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Regulationsmedizin und hypoallergene orthomolekulare Therapie - hoT Arzt für Naturheilkunde und Sportmedizin

Antrag der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Nahrungsergänzungsmittel besser regulieren – Höchstgehalte für Vitamine und Mineralstoffe… ist abzulehnen!

23569 Lübeck, den 07.06.2020

Offener Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages

Drucksache 19/19135 vom 12.05.2020:
Antrag der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
„Nahrungsergänzungsmittel besser regulieren“

Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete!

Ich wende mich heute als Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren und Sportmedizin an Sie, der seine Patienten seit über 30 Jahren auf Grundlage der Orthomolekularen Medizin – OM mit Nahrungsergänzungsmitteln – NEM erfolgreich behandelt.

Zunächst möchte ich betonen, dass ich Ihr Engagement für eine standardmäßig verbesserte Qualität von Nahrungsergänzungsmitteln vorbehaltlos begrüße. Eine rechtlich verbindliche Positivliste für zugesetzte Fertigungshilfsstoffe ist im Sinne des VerbraucherInnenschutzes nur zu befürworten. Meine Patienten leiden regelmäßig an den Folgen Schleimhaut-belastender Zusatzstoffe – sowohl aus der Nahrung als auch aus Medikamenten und NEM.

Gleichwohl mache ich mir als Arzt, der insbesondere auf die Behandlung von chronisch kranken Menschen und Schmerzpatienten spezialisiert ist und hier, bei aller Bescheidenheit, gute Erfolge erzielt, Sorgen um unsere Bevölkerung, wenn gewisse Fehlsteuerungen im Gesundheitssystem nicht korrigiert werden.

Der Antrag, auf den dieser Brief Bezug nimmt, strebt eine Gesetzgebung an, die die Multimorbidität der Bevölkerung weiter fördert und zementiert.

Forderung

Nicht saubere, qualitativ hochwertige Nahrungsergänzungsmittel stellen ein gesundheitliches Risiko für die Bevölkerung dar, sondern der moderne Lebensstil mit belasteter Kost, schlechter Luft und Umweltgiften. Ich fordere Sie deshalb auf, die Erkenntnisse der Orthomolekularen Medizin im Antragsverfahren zu berücksichtigen und entsprechende Experten anzuhören. Gerne stehe ich hierfür zur Verfügung oder vermittele Ihnen erfahrene, wissenschaftlich arbeitende Ärzte, Apotheker, Biologen, Toxikologen etc.

Begründung

Ihr Antrag basiert auf der Annahme, dass die Deutschen ausreichend mit Mikronährstoffen versorgt seien (1. Satz). Diese Aussage ist in ihrer Allgemeinheit so nicht zulässig. Reizdarm, Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, Allergien, Arthrosen, Infektanfälligkeit, COPD, Ekzeme, ADHS, Migräne, Psychosen, Infertilität, Rheuma – die Zahl dieser und weiterer Erkrankungen nimmt in unserer Gesellschaft seit Jahren zu und ist häufig eng mit einer zu geringen Mikronährstoffversorgung der Patienten verknüpft.

Einen wichtigen wissenschaftlichen Beitrag zu diesem Thema leistet die deutsch-französische ARTE-ProduktionUnser Hirn ist, was es isst![1], die ich Ihnen sehr ans Herz legen möchte. Dabei handelt es sich um eine Zusammenfassung aktueller internationaler Forschungsergebnisse über die Bedeutung von Mikronährstoffen für die körperliche und seelische Gesundheit sowie über Wechselwirkungen unserer Darm- und Gehirnfunktionen. Als Ursache vieler moderner Volkskrankheiten wird die einseitige, oft Mikronährstoff-leere Ernährung samt hoher Zucker- und Fettaufnahme erläutert und anhand vieler Beispiele und Forschungsergebnisse belegt.

Und damit komme ich zu einem weiteren Punkt Ihres Antrags: „Aus gesundheitspolitischer Sicht gilt: für eine ausgewogene und gesunde Ernährung sind Nahrungsergänzungsmittel kein Ersatz.“

Damit haben sie vollkommen Recht. Wo allerdings über Jahre und Jahrzehnte dem Körper Nährstoffe entzogen wurden, können reine NEM-Mikronährstoffe im Rahmen orthomolekularer Therapieansätze bei gleichzeitiger Umstellung auf eine gesunde Ernährung die Erholung und Heilung des Kranken entscheidend unterstützen.[2]

Antioxidanzien zum Zellschutz

Internationale Studien belegen nachdrücklich, dass die Wirksamkeit klinischer Therapien durch den jeweiligen Orthomolekular-Status des Patienten moduliert oder limitiert wird. Außerdem stellen immer mehr Studien einen Zusammenhang zwischen Zellschäden und unterschiedlichen klinischen, intensivmedizinisch zu behandelnden Erkrankungen wie bspw. akutem Atemnotsyndrom oder Multiorgan-Dysfunktion bei Sepsis her. Die Ursache der Zellschäden? Oxidativer Stress infolge Mikronährstoffmangel. Die Behebung des Problems? Eine kostengünstige Supplementierung von Antioxidanzien.[3] Auch in der begleitenden Krebstherapie sind die Rolle von NEM sowie das nur marginale Gefährdungspotenzial der Einnahme von Mikronährstoffen gut erforscht.[4]

Kausalität eines Mikronährstoff-Mangels

Wie aber kommt es zu einem Mikronährstoff-Mangel? Neben dem schon erwähnten Junk Food oder Kantinenkost, also industriell verarbeiteten Fertiggerichten mit ungesunden Zusatzstoffen sowie enormem Fett- und Zuckergehalt, sind das vor allem Umweltgifte, Feinstaub, die Einnahme von Medikamenten (bspw. hormonelle Verhütung), Stress etc., die die Darmschleimhäute und dadurch die Verdauung und Resorption stören.

Bitte bedenken Sie, dass unser Körper erst seit 30-50 Jahren mit vielen dieser chemischen Stoffe konfrontiert ist. In Summe ist dies ein gefährlicher, wenig erforschter Cocktail, den viele von uns nolens volens regelmäßig zu sich nehmen. Die physiologische Anpassung beispielsweise gegenüber E-Stoffen[5] und Insektiziden ist für Darmschleimhäute extrem schwierig, wie nicht zuletzt der hohe Verbrauch freiverkäuflicher Magensäure-Blocker und die seit langem steigenden Darm-Krebsraten zeigen.

Linus Pauling – Nobelpreisträger und Basis der OM-Wissenschaft

Die Grundlage der oft lebensrettenden Orthomolekularen Medizin hat der zweifache amerikanische Nobelpreisträger Linus Pauling mit seiner biochemisch-wissenschaftlichen Sicht auf die Physiologie des Menschen und sein Immunsystem schon vor ca. 70 Jahren in den USA gelegt. Bis heute arbeite ich wie viele meiner Kollegen erfolgreich auf dieser Basis und erziele beachtliche Therapieerfolge bei chronisch Kranken, die oft schulmedizinisch als „austherapiert“ gelten. Anstelle politischer Unterstützung begegnen uns häufig Vorurteile und unsachgemäße Angriffe. Gerne würde ich deshalb mit diesem Schreiben Ihre Aufmerksamkeit auf das wissenschaftsbasierte Lösungspotenzial und auf die resultierende Kostenreduktion im GKV-System durch Selbstzahler-NEM für chronisch Kranke lenken.
Nicht zuletzt Weltmeisterinnen wie Martina Ertl 2001 oder die Fußball-Triple-Siegerinnen 2013 des VfL Wolfsburg zeigen eindrucksvoll weitere Möglichkeiten von NEM ohne Doping.

Bitte lassen Sie sich bei der angestrebten Regulierung von Nahrungsergänzungsmitteln weniger von Juristen und Pharmazeuten als vor allem von erfahrenen Orthomolekular-Therapeuten beraten.

Es geht hier um die Gesundheit und Vitalität unserer gesamten Gesellschaft –
oft um Menschenleben!

Ihr

Peter-Hansen Volkmann
Arzt – Naturheilverfahren – Allgemein- u. Sportmedizin
23569 Lübeck
Gründer und Wissenschaftlicher Leiter hypoA GmbH

[1] https://www.arte.tv/de/videos/082725-000-A/unser-hirn-ist-was-es-isst/

[2] Beispiel: Heilung von Nesselsucht-Urtikaria-Patientin
https://www.youtube.com/watch?v=lVhZWV9tik8

[3] Vitamine bei kritischen Erkrankungen wie COPD, Krebs etc.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27312081/

[4] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27897391/?from_term=intensive+care++vitamins&from_pos=5

[5] Allergie, Reizdarm bis chronischer Schmerz
https://www.youtube.com/watch?v=yRfp30huqiE

https://shop.vbn-verlag.de/buecher/1/darm-gesund-mensch-gesund-ganz-einfach?c=9
Mein aktuelles Gesundheitsbuch für den ganzen Menschen
Regulationsmedizin als Basis der Gesundheit:
Darm gesund – Mensch gesund! Ganz einfach!”
mit zahllosen Evidenz-basierten Studienreferenzen

Zink + Virusinfekt – ca. 4500 internationale Studien – besonders wichtig in Zeiten von CORONA – Covid 19!
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=zinc+%2Bvirus

Corona Seherbrief an den WDR zu einer Spezialsendung mit Frau Bettina Böttinger am 24.Mai 2020

Meine Corona-Mail an den WDR.
Nicht nur für selbst ernannte FAKE-CHECKER, sondern für kritische Geister, die noch selber denken können!
Mit einem Link zu einer aktuellen englischen, internationalen Corona-Studie über den Einfluss von gesunder Ernährung, Vitaminen usw. auf Immunsystem und Heilung von Corona-Patienten:
https://www.mdpi.com/2072-6643/12/6/1562?fbclid=IwAR2a-g7a0v8M8EZ-SnKzOUR_o9XgyTAFMFMEGx4pcpXqO0mOKUTe9THBrGI

 

Betreff: Kölner Treff z.Hd. Frau Bettina Böttinger zu Corona

Moin!
Überall und mehrfach auch bei Ihnen im WDR habe ich gehört, dass wir auf eine Impfung gegen Corona warten müssten und es keine Therapie gegen das Virus gäbe…
Der Bonner Virologe Hendrik Streeck hat meine Hinweise auf die möglichen kausalen Zusammenhänge zu den Sterbefällen bisher nicht beantwortet. Das finden Sie vielleicht richtig, als Arzt der Alten Schule wäre es zumindest ein Akt der Höflichkeit gewesen, eine Sekretärin mit einem freundlichen Dreizeiler zu beauftragen…

Gestern traf ich zufällig einen mir bekannten Amerikaner in der Biogärtnerei bei Schwerin und fragte ihn nach seiner Erklärung zu den Verhältnissen in den USA und speziell zu den vielen Toten in New York und im ganzen Land…
Dabei stellte ich ihm die Frage: Wie ruiniere ich mein Immunsystem? – Nicht nur in Zeiten von Corona?…
Das Gespräch bestätigte einmal mehr:
Durch American Life Style mit
Fastfood, GMO, Glyphosat, Plastikweichmacher Teflonpfannen, in Tupperware, in der Wohnung, im KFZ und in der Nahrungskette, Chlor im Trinkwasser und oft Cola „for free!“ sind besonders gesund!
Clear drinking water from a glass bottle is too expensive! weiß jeder Amerikaner.

Warum sterben Corona-Patienten? Hier einige meiner Suchergebnisse speziell für Sie und die veröffentlichte Meinung.
Zu Zink + Virusinfekt ca. 4500 internationale Studien auf Pubmed:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=zinc++virus

Zu Ebola und Vitaminen 16 Studien wie diese:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31268140/…

Prof. Dr. Th. Bosch zu Darm und Immunsystem
https://www.youtube.com/watch?v=L-VKt4a2zeM&t=842s

Was bitte soll man von einer Presse und einem Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk, aber auch von einer Politik, halten, die einfach nur Virologensprech nachbeten, OHNE eigenen weltweite profunde Recherchen?
In Ihrer Nähe in Troisdorf finden Sie die Zahnarztpraxis Dres Olbertz, die mit unseren Ideen mehrfach Kleingruppenstudien gemacht haben und Ihnen erklären könnte, was bei schwersten Infekten, hier konkret bei schwersten Therapie-refraktären Parodontitiden, d.h. scheinbar unheilbaren, Antibiotika- und OP-resistenten Entzündungen im Mundraum, durch natürliche Therapieansätze möglich ist.
Das hilft auch nicht allen? – Stimmt, aber mit 60% oder mehr Heilungschancen sieht unser Leben doch völlig anders aus im Corona-Wahn!
Mit freundlichen Grüßen!
Ihr
Peter-Hansen Volkmann
www.naturheilkunde-volkmann.de

Unter anderem mit Büchern wie „Darm gesund – Mensch gesund! Ganz einfach“ (DMG) auf dem Markt durch den eigenen Verlag www.vbn-verlag.de – weil ich seit fast 30 Jahren chronisch Kranke heile und Dinge schreibe, die damals „falsch“ waren – Dazu gibt es keine Studien!“ … In der aktuellen 2.Auflage des DMG finden Sie mehr als 80 internationale Studien, die die Richtigkeit meiner ärztlichen Beobachtungen und orthomolekularen Therapien mit Vitaminen, Darmsanierungen, Homöopathie etc. belegen.
Die Gesundheit ist zu kostbar, um sie Panik-Gruppen zu überlassen…

Nachtrag am 29.05.2020
Oft werde ich gefragt: Was meinen Sie, wie definiert sich Wissenschaft?
Meine Antwort:
Wissenschaft WAR einmal etwas, das Wissen schafft! – Heute ist Wissenschaft leider oft etwas, das LEIDEN schafft!

In Corona-Zeiten dürfen wir nachtragen:
Wissenschaft ist heute etwas, das PANIK schafft!

Für alle weiteren Fragen, Anregungen und Wünsche wenden Sie sich bitte an folgende Adresse:
Westdeutscher Rundfunk
Redaktion Kölner Treff
50600 Köln

Corona-Virusinfekt? Immunsystem-Therapie mit der hypoallergenen orthomolekularen Therapie – hoT

Virusinfekte sind die häufigsten Erkrankungen der kalten Jahreszeit und manifestieren sich bei Immungeschwächten vor allem im Nasen-Rachenraum sowie in den Bronchien bzw. in der Lunge.
Das aktuelle chinesische Virus ist ein sogenanntes ssRNA-Virus der Familie Coronaviridae, relativ groß, mit einer Schutzhülle und stammt wahrscheinlich von chinesischen Fledermäusen eines Marktes in Wuhan / China. So gesehen ist die inzwischen auch politische Hektik verursachende aktuelle „Pandemie“ mit dem SARS-Coronavirus (SARS-CoV) eine ganz normale Virusinfektion mit den üblichen Übertragungswegen durch Tröpfchen, Körperkontakt und den üblichen Vorbeugungsmaßnahmen. – Sie ist mit den ganz normalen Abwehrmöglichkeiten eines gesunden humanen Immunsystems sehr gut zu kontrollieren bzw. zu heilen – OHNE Impfungen, OHNE kontraproduktives Cortison und OHNE Antibiotika!
Wobei eigentlich zumindest jeder Mediziner sich erinnern sollte, dass ANTIBIOTIKA NICHT gegen Viren, sondern nur gegen BAKTERIEN einzusetzen sind, und dass Cortison eine gesunde, geregelte Immunantwort schwächt bzw. Infektionen fördert!
Die Virusentwicklung zeigt im Inkubationsstadium von ca. 5-7-10 Tagen schon eine hohe Kontagenität, d.h. Ansteckung, die die Klärung der Infektionswege erschwert. Im Inkubationsstadium kann es zu leichten Missempfindungen, zu Kopfschmerzen oder intestinalen Beschwerden bis hin zu wässrigem Durchfall ohne Blutung kommen. Obwohl wir einen scheinbar Gesunden vor uns haben, kann dieser schon Viren an seine Kontaktpersonen durch Tröpfchen, durch Körperkontakt oder auch durch Übertragung von infizierten Ausscheidungen abgeben.
Eine zunehmende broncho-pulmonale Infektion führt über hohes Fieber von mehr als 39 Grad zu der gefürchteten Lungenentzündung. Bei geschwächten Patienten entstehen Atemnot und ein erhöhter Sauerstoffbedarf, die aktuell ca. 25% der Infizierten in eine Intensivmedizin führen. Die Fußnote zeigt eine pulmologische Virusstudie und die Mortalität unter verschiedenen Viren in Abhängigkeit des allgemeinen Gesundheitszustandes.

Ganzheitliche Sicht auf das Immunsystem seit Linus Pauling

Mögliche Therapieansätze werden in ihrer Wirksamkeit limitiert durch den jeweiligen Orthomolekular-Status des Patienten zu Beginn der Infektion. Das heißt, wenn der Betroffene zu wenig Spurenelemente wie Zink , Selen, Mangan oder Mineralstoffe wie Magnesium, Calcium oder auch zu wenig Vitamine zur Verfügung hat, ist die Regulationsfähigkeit eingeschränkt! Ein Infekt kann deshalb nicht effektiv durch die körpereigene Abwehr angegangen werden. Das aber ist gerade das Ziel einer hochklassigen Medizin sowie der gekonnten Naturheilkunde.
Vor mehr als 50 Jahren hat der US-Amerikaner und Nobelpreisträger Linus Pauling die Grundlagen für die hypoallergene orthomolekulare Therapie – hoT – gelegt. Ihm war unter den schon damals in den USA verbreiteten Umweltbelastungen der Böden und auch der raffinierten Nahrungsmittel mit reichlich Cola aufgefallen, dass die Amerikaner zunehmend anfälliger wurden für Infektionskrankheiten sowie für so unterschiedliche chronische Erkrankungen wie Allergien, Arteriosklerose, Rheuma, Schmerzsyndrome, Hauterkrankungen usw.
Seine Untersuchungen über Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine sowie ungesättigte Fettsäuren führten schnell zu der Erkenntnis, dass in der raffinierten, modernen Kost diese Substanzen in immer geringeren Mengen auftraten. Bei Untersuchungen an Menschen fiel ihm auf, dass eine reichliche zusätzliche Zufuhr der von ihm als gesund und nützlich erkannten Orthomolekularia – der richtigen Moleküle – zu einer allgemeinen Verbesserung des Gesundheitszustandes der Probanden führte.
Neben einer deutlichen Verbesserung der Infektabwehr wurden so unterschiedliche Regulationsstörungen wie Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Migräne, chronische Darmstörungen, Hauterkrankungen, PMS und hormonelle Regulationsstörungen sowie Bluthochdruck oder Gicht, Fettstoffwechselstörungen und viele andere chronische Erkrankungen positiv beeinflußt oder geheilt.

Entwicklung der hypoallergenen orthomolekularen Therapie – hoT in meiner Praxis

Vor diesem Hintergrund habe ich in meiner Praxis in ca. 30 Jahren verschiedene hoT-Therapie-Schemata zur Optimierung der Regulationsfähigkeit meiner Patienten entwickelt. Sie verbessern die Effektivität diverser naturheilkundlicher und klinischer Verfahren deutlich.
Zur Basisbehandlung der Virusinfekte sind unterschiedliche hoT-Ansätze erfolgversprechend: Der Einsatz von hypoallergenem Zink, von Vitamin C sowie die Gabe eines hypoallergenen Gemisches von Magnesium-Calcium mit B-Vitaminen und Selen.
Zink ist für mehr als 300 Enzym- und Hormonsysteme im Körper essentiell. Es wirkt im Thymus bei der Abwehr genau so wie in der Leber bei der Verbesserung der Entgiftung, die gerade bei Infekten besonders gefordert ist. Das gleiche gilt für das natürliche Vitamin C. Magnesium löst Muskel- und Gefäßkrämpfe, verbessert dadurch die Durchblutung und kurbelt vor allem die Eiweißsynthese an. Verbesserung der Immunologie heißt maximale Produktion von Abwehreiweißen! Durch Calcium wird das Membranpotenzial der Zellen aufrechterhalten, so dass die zelleigene Abwehr gestärkt wird. Da Infekte immer mit der Produktion saurer Stoffwechselschlacken einhergehen, ist eine optimale Form von Mineralstoffen das Carbonat – Das ist ein Basensalz und entsäuert dadurch den Stoffwechsel effektiv.

Unsere hoT-Infekt-Prophylaxe zur Stabilisierung des Immunsystems

ADEK:  3x 2 Kps. vor dem Essen

Acerola Zink:  3-5x 2 Kps. zum Essen

Mineral plus:  3x 1-2 Kps. nach dem Essen

Enzyme:  1 – (1 – 1) – 1 Kps. jeweils zum Essen

3-SymBiose plus:  3-5 x 1-2 Kps. zum Essen und ggf. 2 Kps. zur Nacht kauen
Ggf. zusätzlich zur Prophylaxe für die Eintrittspforte Rachenraum alle 2 Stunden 1-2 Kps. 2 Minuten kauen. Eventuell mit einem Finger etwas Speichel-3-SymBiose plus-Mischung in beide Naseneingänge tupfen, um auch diese Eintrittpforte zu schützen.
Das dient auch der Unterstützung eines belasteten bzw. chronisch gestörten Darmes

Ggf. zusätzlich für Patienten mit bekannt schlechter Vitamin C-Versorgung
Q10 plus Vit. C:  3-5x 2 Kps. zum Essen

Acerola Zink für Nasenspray: ¼ Kps. mit ca. 10-20 ml abgekochtem Wasser in einer Sprühflasche auflösen. Nach ca. 10 Minuten nochmals kräftig schütteln und 3-5x täglich in der Nase sprühen als Lokalprophylaxe und Therapie bei Schnupfen oder trockener Nase.

Unter dieser Behandlung mit mindestens 2-3 Litern reinem Wasser – gern auch heiß getrunken – sinkt bei mehr als 60% meiner Patienten innerhalb von 12 Stunden das Fieber auf Normaltemperatur bei relativem Wohlbefinden, so dass eine große Zahl meiner Patienten nur einen bis zwei Tage beruflich aussetzen müssen. Durch Fortführung der Therapie bis zu 2 Wochen kommt es nur selten zu Rückfällen.
Wer schon vor der Infektzeit mit einer breiten hoT und Orthomolekularen Darmsanierung gestartet ist, wird in den Regel von Virusinfekten gar nicht betroffen – selbst inmitten einer verschnupften Familie, im Kindergarten oder in einer Schulklasse.
Diese hohen Gaben orthomolekularer Substanzen sind jedoch nur dann für Magen und Darm gut verträglich, wenn sie in wirklich reiner, hypoallergener Form ohne jegliche Zusatzstoffe genommen werden. – Am besten mit frischer Bio-Kost!

Beispielhafte Kasuistik

1. Ein Rechtsanwalt kommt mit 39.5 C ohne weitere Beschwerden morgens früh in meine Praxis, weil er anderntags nach Spanien zu einer Euro-Behörde in Alicante fliegen muss. Fragestellung: „Kann ich damit fliegen und was kann ich machen, weil es mir ja eigentlich nicht so schlecht geht?“
Potenzierte Eigenblutbehandlung mit Vitamin-B-Komplex und Traumeel i.v. Hepar-Hevert, Digesto und Berberol an Akupunkturpunkte von Leber, Pankreas und Blase im Sinne einer Homöosiniatrie.
2. Sofortiger Beginn der oralen Therapie mit dem oben besprochenen hypoallergenen orthomolekularen Regime.
Nach 5 Tagen ist der Patient wieder in seiner Kanzlei und ruft an: “Hallo Sie Wunderdoktor! Was haben Sie nur wieder mit mir gemacht? Am Abend hatte ich Normaltemperatur und das Herz schlug auch nur noch 86 spm. In Spanien ist alles gut gelaufen. Habe Ihre Medikamente (Es sind Nahrungsergänzungen und keine Medikamente!) bis heute so eingenommen. Muss ich noch weiter was einnehmen?“ – „Nein!“ denn: Nach 3 Tagen Fieberfreiheit kann man die hochdosierte hoT beenden bei Patienten, die sonst regelmäßig orthomolekular betreut werden.

Eine Grippe dauert mit Doktor 2 Wochen und ohne 14 Tage?
Unter der hoT dauert ein Virusinfekt[1] meist nur 2-4 Tage!
Sehr wahrscheinlich auch bei den aktuellen Corona-Viren!
(… aber wer will das denn schon?)

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=zinc+%2Bvirus  Zink + Virusinfekt –
ca. 4500 internationale Studien

Hier die im Originaltext enthaltenen Links als Nachtrag:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31212984 Nutrienten bei Virus-Hepatitis C

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29212450 Virusinfektionen und Mortalität

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25833826 Orthomolekularia: Überleben auf Intensivstationen

https://www.youtube.com/watch?v=L-VKt4a2zeM&t=842s  Prof. Dr. Thomas Bosch zu Darm und Immunsystem

https://www.youtube.com/watch?v=3w7aONfIsQA&feature=youtu.be Dr. Andreas Bircher aus der Bircher-Müsli-Dynastie mit seinem insgesamt gelassenen Beitrag

https://shop.vbn-verlag.de/buecher/1/darm-gesund-mensch-gesund-ganz-einfach?c=9
Mein aktuelles Gesundheitsbuch „Darm gesund – Mensch gesund! Ganz einfach!“ – zum Lesen empfohlen!

Homöopathie bei Virusinfekten
Als homöopathische Unterstützung des Immunsystems bei Virusinfekten bieten sich neben anderen die folgenden Präparate an, zu denen Ihnen die jeweiligen Links direkt weitere Informationen geben. Die Liste ist umfassender als nötig, weil ich nicht weiß, was Ihre Apotheke bei der eher unwahrscheinlichen Pandemie noch ordern kann:

Grippinfekt®  alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12 x täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen.

Pulmosan® Bei akutem Krampfhusten Erwachsene 10-20 Tropfen alle halbe bis ganze Stunde.

Otimed® alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12 mal täglich, je 5-10 Tropfen bei Ohrenschmerzen

Nasulind® Bei Pollenflugs im Frühjahr oder bei Infekten ist die Nase zusätzlichen Belastungen ausgesetzt

Hevertotox Erkältungstropfen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen.

Pulmo Hevert Bronchialcomplex Tropfen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3mal täglich 5-10 Tropfen einnehmen.

Sinasal Hevert alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3mal täglich 5-10 Tropfen einnehmen.

Merke:
Tabletten oder Brausegetränke mit Magnesiumstearat oder beispielsweise Aromen und Farben in NEM wie in Ihrer täglichen Koste belasten das Magen-Darmsystem derart, dass es gehäuft zu Übelkeit, Magenschleimhautentzündungen und akuten Darmstörungen mit Durchfällen oder Verstopfung kommen kann.

Aber dagegen gibt es ja zahllose Pharmazeutika von Antazida mit Aluminiumsalzen bis Zantic… die Ihr Immun- und Nervensystem weiter schwächen können…

Opioidkrise in den USA – Folge von American Style of Life und GMO-Food?

Es ist eigentlich traurig, anzusehen, was in den USA mit den Menschen passiert.
Fast food bzw. Junk food ist „gesund“, Cola gibt es literweise in Restaurants wie den zumeist schlechten Kaffee „for free“, d.h. kostenlos. – Trinkwasser, oder was man in den USA darunter versteht, gibt es auch gern kostenlos… allerdings ist das in der Regel wie schon von den Chlorhühnchen bekannt, Chlorwasser, das für deutsche Verhältnisse zumeist selbst für öffentliche Badeanstalten zu stark gechlort sein würde.
Wer dann bitte gesundes, sauberes Mineralwasser aus einer Glas-Flasche trinken möchte, der muß leider eine Menge von 0,3 bis 0,5 l schnell mal mit 2-3 Dollar pro Flasche bezahlen – selbst an Buffets „all for free!“

Und das sind dann die Konsequenzen:

http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2017-08/opiod-krise-usa-nationaler-notstand-donald-trump-therapie

http://www.deutschlandfunk.de/opioidkrise-in-den-usa-die-betaeubte-nation.724.de.html?dram:article_id=399032

Aus den USA wie aus unseren deutschen und europäischen Behörden können wir immer wieder beruhigend hören und lesen, dass sowohl „zugelassene“ E-Stoffe als auch Glyphosat und genmanipulierte Organismen – GMO – im Verzehr für Menschen „völlig harmlos“ seien. – Und die strotzende Gesundheit der Amerikaner wird gern als Beweis dafür zitiert.

Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Film Super Size Me:
https://www.youtube.com/watch?v=vViH8pbKrhE     …ich sterbe!“ sagt er während seines Mahls bei McDonalds. Der Folgetrailer gibt noch einen wissenschaftlichen Hinweis auf die Grundzusammenhänge.

Meine Empfehlung für ein derart fehlgesteuertes Gemeinwesen wäre:
Mindestens 2-3 l reines Trinkwasser pro Tag
Bio-Frischkost täglich
hoT-Substitution reiner Vitamine, Omega-Fettsäuren etc. sowie umfassende Darmsanierungen
Bewegung an frischer Luft… was in Manhattan angesichts der Kfz-Lawinen eher schwierig ist.

Würden diese Schritte auch bei unseren chronisch Kranken konsequent beherzigt, dann könnten viele Medikamente wie persönliche Leiden eingespart werden und Gesundheit wäre für die meisten Zeitgenossen wirklich wieder Lebensfreude!

Bleiben Sie gesund!

Ihr Peter-Hansen Volkmann

Blog zu Visite – NDR-Gesundheitssendung: Sport bei Krebs

Blog zu Visite – NDR Gesundheitssendung vom 23.09.2014

Visite – 23.09.2014 20:15 Uhr

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/visite/Visite-die-ganze-Sendung,visite10084.html

Sport bei Krebs – die Lebensqualität bei Kraftlosigkeit, Müdigkeit und Depression sind orthomolekular deutlich zu bessern – denn Wasser und Sauerstoff sind die wichtigsten Orthomolekularia!

Was macht Sport mit unserem Körper und warum ist er so hilfreich?

Wer wie wir in der AK Muskelfunktion im Zusammenhang mit Meridian- und Organfunktion versteht, dem ist lange klar, dass neben frischer Luft und klarem Trinkwasser OHNE Plastikbestandteile Bewegung eine ganz wichtige Funktion zum Wohlergehen hat. Nicht zuletzt die 5 Tibeter geben deutliche Hinweise auf diese Zusammenhänge, und das nicht erst seit gestern.

Neben diesen regulativen Ansätzen treibt der körperlich Aktive jedoch auch durch die Muskelfunktion die Durchblutung in die Höhe, d.h. die Herzfunktion wird gefordert. Von Muskeln – und das Herz ist nun mal ein Muskel – ist lange bekannt, dass Kraft und Ausdauer durch sinnvolles, langfristiges Training steigen.

Muskelstoffwechsel produziert unter anderem Laktat, das im Stoffwechsel z.B. der Leber wieder zu Glucose aufgebaut wird und dadurch den allgemeinen Stoffwechsel ankurbeln kann, wenn es zu wiederholten körperlichen Anstrengungen kommt. Das Herz und die Skelettmuskulatur können Laktat direkt als Energieträger nutzen und so ihren Zellstoffwechsel unterhalten.

Beim Sport wird jedoch auch geschwitzt und die Atmung vertieft. D.h. dass wir mehr Sauerstoff im Köper haben und damit auch besser Entgiften können, daneben auch besser Ausleiten durch den Schweiß über die Haut beim Schwitzen. Ausleitung ist auch das wichtigste Kriterium in der Sauna, wie seit Jahren in der Umweltmedizin bekannt. Daneben hat die relative Überwärmung auch positive Effekte im Stoffwechsel um die Krebszellen. Die Aktivität von Killerzellen wird durch Wärme erhöht, was man sich bei der Hyperthermie z.B. bei Krebspatienten zunutze macht.

Dass sich Übelkeit unter tiefer Atmung bessert, hat sicher mancher schon im Jugendalter am eigenen Körper erfahren, wenn er oder sie das erste Mal etwas zu sehr mit Alkohol in Kontakt kam: Sowohl der Schwindel im Kopf als auch die Übelkeit reduzieren sich merklich, wenn wir tief atmen und lange genug viel Sauerstoff in den Körper transportiert wird.

Der durchschnittliche Mensch hat ein Atemzugvolumen von ca. 3.5 Litern. Die meisten Menschen heute atmen aber falsch, in der Regel zu flach in den Brustkorb. Die Bauchatmung müssen mehr als 60 % meiner Patienten erst wieder durch Atemübungen in meiner Praxis lernen.

Meinen Patienten erkläre ich gern die Wechselwirkungen mit Störungen der Atmung so:

  • Wenn Sie nur 100 ml weniger Atemzugvolumen haben, fehlen Ihnen ca. 330 l reiner Sauerstoff in 24 Stunden im Körper.
  • Wenn Sie ein um 300 ml reduziertes Atemzugvolumen haben, summiert sich die Minderversorgung schon auf ca. 1000 l reinen Sauerstoff pro Tag.
  • Diese Größenordnung das Mangels ist heute „normal“!

 

In diesem Zusammenhang empfehle ich gern die Literatur von Ilse Middendorf, der berühmten Atempionierin und Atemlehrerin aus Berlin:

http://www.amazon.de/Erfahrbare-Atem-Mit-CDs-Atemlehre/dp/3873872188/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1411553689&sr=1-1&keywords=Ilse+Middendorf

Wie wichtig Zink, Selen und Antioxidantien aus dem Vitaminspektrum auch im Krebsprozess sind, das wir Visite Ihnen sicher innerhalb der nächsten 5 – 10 Jahre auch noch erklären können.

Weitere Informationen zur ganzheitlichen Gesundheit auch bei Krebspatienten finden Sie natürlich auch in meinem ÖSM – Ökosystem Mensch:

http://www.vbn-verlag.de/index.php?id=236&tx_ttproducts_pi1[backPID]=237&tx_ttproducts_pi1[product]=50&cHash=e063d4578c

Oder auf Englisch hier eine umfassende Studiensammlung von mehr als 15.000 internationalen Studien, die nach Krankheitsbildern von Allergy bis Zoster sortiert ist.  Sie umfasst unter anderem auch Hinweise auf eine suffiziente, kostengünstige (Ebola)-Virus-Therapie mit reinem Zink.

http://www.vbn-verlag.de/index.php?id=236&tx_ttproducts_pi1[backPID]=237&tx_ttproducts_pi1[product]=77&cHash=b9225331e2 

Für die WHO ist dieser Therapieansatz allerdings zu unwissenschaftlich, weil zu billig und ohne teure Pharmazeutika erfolgreich.

 

Ihnen alles Gute, vor allem Gesundheit!

Ihr

Peter-Hansen Volkmann

NDR-Visite zu Rheuma und Radioaktivität sowie Vitamin D bei Alzheimer

Blog zu Visite – NDR Gesundheits-Sendung

Visite – 16.09.2014 20:15 Uhr

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/visite/Vitamin-D-wichtig-gegen-Demenz,visite10058.html

Vitamin D ist nun auch beim NDR in der Visite angekommen. Gratulation!

Man kann es kaum glauben, nachdem in meiner Praxis seit 1999 breit gestreut unter anderem in der Symbioselenkung mit 3-SymBiose und 3-SymBiose plus Vitamin D verordnet und regelmäßig, oft langfristig eingenommen wird.

Seinerzeit hatte ich häufiger Diskussionen mit „wissenschaftlichen“ Medizinern, was denn Vitamin D mit dem Darm zu tun haben solle. Solche gezielten Fragen sind klassisch bei Medizinern, die eine ganz beschränkte Sicht auf das Ganze haben. Damals wurde mir vorgehalten, ich fördere damit die Verkalkung der Gefäße und verursache damit Infarkte oder Schlaganfälle und Nierensteine.

In den letzten Jahren hat Vitamin D als Differenzierungs-Vitamin einen Hype erlebt, der sogar die DGE veranlasste, die viel zu niedrigen Zufuhrempfehlungen deutlich anzuheben. Orthomolekularmediziner wissen schon etwas länger, dass wir neben neurologischen Störungen z.B. auch die Infektabwehr signifikant durch Vitamin D verbessern können. Aber auch eine kranke Haut oder Schleimhaut wird geschützt bzw. nebenwirkungsfrei vom Körper repariert. Daneben spielt Vitamin D natürlich im Knochenstoffwechsel im Zusammenhang mit Magnesium und Calcium eine entscheidende Rolle, indem es uns vor Osteoporose schützt.

Jetzt berichtet die Visite ganz stolz von einer englischen Studie, in der der Nachweis erbracht wurde, dass Vitamin D auch vor hirnorganischen Störungen bis hin zum Alzheimer schützen soll. MBei der Reduktion des Mittelwertes von Gesunden um ca. 30 % Vitamin D im Vollblut stieg das Demenzrisiko um 53 %, bei Absenkung um 2/3 stieg das Demenzrisiko um 125 %.

Mehr als 60 % der Erwachsenen und über 80 % der Kinder und Jugendlichen haben in Deutschland einen signifikanten Vitamin D-Mangel.

Wenn dann zu guter Letzt ein Professor mit gewichtigem Gesichtsausdruck darauf hinweist, dass die Zufuhr von Vitamin D keinen 100 %-igen Schutz vor Demenz oder Osteoporose bietet, dann sind wir wieder bei den klassischen Bedenkenträgern. – Oder kennen Sie ein Therapieverfahren, dass eine 100 %-ige Lösung eines Problems erbringt?

 

Radiosynoviorthese bei Gelenkschmerzen und Rheuma 

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/visite/Radiosynoviorthese-Interview,visite10056.html

Hier noch ein NDR-Text zur Erläuterung:

http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Mit-Strahlen-gegen-Schmerzen,radiosynoviorthese102.html

Ein Therapie-Name wie das ganze Verfahren!

Um es kurz zu machen: Radioaktive Substanzen werden bei Patienten mit Gelenkschmerzen z.B. durch Rheuma direkt in das schmerzende Gelenk gespritzt. Dadurch werden die Schleimhäute in den Gelenken sowie vor allem die Schmerzrezeptoren, die das chemische Ungleichgewicht in der Gelenkflüssigkeit als Fehlermeldung an das Gehirn senden, verstrahlt und abgetötet. Dieses chemische Ungleichgewicht entsteht durch eine chronische Entzündung, die zu Übersäuerung und Einstrom von Makrophagen führt. Makrophagen sind Entzündungszellen mit hohem Histamingehalt, deren Aufgabe es ist, zu phagozytieren, d.h. abgestorbenes Zellmaterial oder eingedrungene Bakterien zu fressen. Deshalb heißen sie auf Deutsch Fresszellen.

Nebenwirkungen dieser Radioaktivität im Körper? „Nein, das ist ganz nebenwirkungsarm!“ sagt der Nuklearmediziner, der damit sein Geld verdient und den Patienten sowie seine Umwelt verstrahlt.

Nachdem ich aktuell eine etwa 40-Jährige aus dem Ausland in meiner Praxis mit einem schweren Rheuma erfolgreich 6 Monate behandelt habe, sollten Sie sich vielleicht den unten folgenden Link zum Film von SAT 1 Bayern zur Orthomolekularen Schmerzlöschung ansehen.

Bei dieser armen Patientin hatte man ALLE KLEINEN GELENKE AN HÄNDEN UND FÜSSEN SOWIE AUCH DIE GROSSEN GELENKE DER FÜSSE UND HÄNDE synovektomiert, das heiß, dass im schönen Wien aus allen Gelenken die Schleimhäute herausoperiert worden waren. Da der erste Versuch nichts gebracht hatte, wurde ein zweiter sinn- und erfolgloser Versuch etwa ein Jahr später gemacht. Sie sollten wissen: Schulmediziner sind oft Wiederholungstäter. Versagt eine Therapie, dann versuchen sie es halt noch einmal! – Vor allem in der Krebstherapie mit der Chemo.

Schon nach unserer ersten umfassenden Behandlung mit Oraler Schmerzlöschung mit unseren hypo-A Präparaten sowie Potenziertem Eigenblut mit Komplex-Homöopathika und manuellen osteopathischen Techniken an Händen und Füssen „Bitte nicht anfassen, das tut doch immer sooo weh!“ war die Patientin soweit schmerzfrei, dass sie tanzend durch mein Sprechzimmer wirbelte! – Ihr Ehemann sah mit Tränen in den Augen zu…“Das konntest Du seit 22 Jahren nicht!“

Ein strahlendes Lächeln nach einer solchen Behandlung ist allemal schöner als ein verstrahlter Körper!

Ihnen alles Gute und passen Sie auf sich auf!

Ihr Peter-Hansen Volkmann

 

 

 

 

 

Bericht in der Ärztezeitung über meine Aktivitäten im Spitzensport

http://www.aerztezeitung.de/panorama/default.aspx?sid=864919&cm_mmc=Newsletter-_-Newsletter-C-_-20140805-_-Panorama

 

Viele Profisportler schwören auf seine Vitamine

Viele Profisportler schenken Peter-Hansen Volkmann ihr Vertrauen. Mit der richtigen Ernährung macht der Allgemeinmediziner sie fit für Belastungen.

Von Dirk Schnack

Viele Profisportler schwören auf seine Vitamine

Mit seinen Vitamin- und Darmkuren hat Allgemeinmediziner Peter-HansenVolkmann Spielerinnen des VfL Wolfsburg wieder fit gemacht.

© Dirk Schnack

LÜBECK. Deutsche Meisterschaft, Deutscher Pokalsieg, Champions League – der VfL Wolfsburg hat im vergangenen Jahr das Triple geschafft. In diesem Jahr verteidigten die Frauen des Werkclubs ihre Titel in der Champions League und in der Meisterschaft erfolgreich.

Bei der medizinischen Betreuung des Kaders setzt der Verein im Hintergrund auch auf einen Allgemeinmediziner aus Lübeck, der inzwischen zahlreiche Spitzensportler zu seinen Patienten zählt: Peter-Hansen Volkmann.

Rein äußerlich wirkt Volkmann im Milliardengeschäft Spitzensport so deplatziert wie ein Skiläufer auf dem Tennisplatz. Sein Markenzeichen ist ein grauer Rauschebart und mit seinen 67 Jahren könnte Volkmann gern der Großvater mancher Athleten sein.

Die aber vertrauen ihm. Mit Angelique Kerber, Andrea Petkovic und Mona Barthel hat er fast die gesamte weibliche deutsche Tenniselite betreut.

Skifahrer, Snowboarder, Segler, Triathleten, Geher – deutsche Spitzensportler aus zahlreichen völlig unterschiedlichen Disziplinen rufen bei Problemen in Volkmanns Praxis im Lübecker Arbeiterstadtteil Kücknitz an, wenn die medizinischen Stäbe der Auswahlkader Unterstützung brauchen – und manchmal auch, weil sie einfach ratlos sind und die Athleten scheinbar ohne Alternative auf eine Operation zusteuern.

Volkmann hat sich in ihren Kreisen einen Namen gemacht, weil er mit eigens hergestellten Nahrungsergänzungsmitteln und konsequenter Umstellung der Ernährung viele Sportler aus tiefen Leistungskrisen herausgeholt oder ihre Leistungen auf hohem Niveau optimiert hat.

„Ich mache eigentlich immer das Gleiche – und das wundert viele Kollegen“, sagt Volkmann, der mit seinem Ansatz immer wieder erfolgreich ist.

Studie mit Damen des VfL Wolfsburg

In den Spitzensport gefunden hat er, weil er sich schlicht geärgert hat, wie unzureichend viele junge Athleten nach seiner Beobachtung betreut werden. Denn die Ernährungsmedizin werde bei vielen gesundheitlichen Problemen im Spitzensport noch immer ignoriert. Seine Erfahrungen aus dem Bundesliga-Alltag der Männer, wo er zeitweise Spieler von Schalke 04 mitbetreute, sind ernüchternd.

„Die Vereine machen Millionenumsätze. Wenn es aber um die Ernährung ihrer Spieler, ihres wichtigsten Kapitals, geht, wählen viele Vereine lieber die kostenlos gelieferten Billigprodukte ihres Sponsors statt hochwertiger biologischer Kost“, sagt Volkmann.

Bei den Frauen des VfL Wolfsburg entschloss man sich nach verblüffenden Einzelerfahrungen mit der Behandlung bei Volkmann zu einer Studie über Vitamin- und Darmsanierung. Eine Hälfte des Kaders wurde herkömmlich betreut, die andere mit Volkmanns Therapiekonzept.

Die Ergebnisse sprachen für Volkmann und führten zu einer intensiveren Zusammenarbeit. Er erreichte eine verbesserte Mobilität, Koordination und mehr Ausdauer bei verkürzter Rekonvaleszenz. Zuvor hatte Volkmann mehrfach Spielerinnen, die eigentlich operiert werden sollten, beschwerdefrei bekommen.

Solche Erfolge genießt der streitbare Allgemeinmediziner, auch weil er vielen in der Schulmedizin verankerten Orthopäden ein Dorn im Auge ist.

„Viele von denen weigern sich immer noch, bei Verletzungen Zusammenhänge zur Ernährung herzustellen. Es gibt noch viele Vorbehalte gegen die Behandlung mit Vitaminen“, sagt Volkmann. Genau darauf setzt er: Hochdosierte Vitamin- und Darmkuren mit selbst hergestellten Reinstoff-Präparaten.

Kassenzulassung vor zehn Jahren abgegeben

Die Kombination mit seiner naturheilkundlichen Sicht hat ihn vor Jahrzehnten zu einem Außenseiter im Medizinbetrieb gemacht, der aber auf viele Erfolge verweisen kann – auch außerhalb des Sports.

Seit er vor rund zehn Jahren seine Kassenzulassung abgegeben hat, baut er ausschließlich auf Privatpatienten und deren Versorgung mit Nahrungsergänzungsmitteln aus eigener Herstellung, die er unter Regie der eigenen Familie unter dem Namen „hypo-A“ international vertreibt.

Dass die sich nicht bei jedem Sportverband auf Dauer durchsetzen, liegt nach seiner Ansicht auch an den Gepflogenheiten der Branche. Volkmann kann den Spitzensportlern seine Präparate und sein Know-how anbieten, aber sie nicht auch noch finanziell unterstützen.

Große Konzerne aber treten oft als finanzieller Sponsor auf und erhalten damit die Möglichkeit, die eigenen Mittel werblich durchzusetzen.

Auf Volkmanns Homepage türmen sich inzwischen trotzdem schon zahlreiche Referenzen aus dem Spitzensport.

Filme auf Youtube von Allergie und Nesselsucht – Urtikaria über Parodontitis bis Vitamine und Umweltgifte

In diesem Frühjahr wurden wieder neue, spannende Trailer und Filme des Lübecker hoT-Workshops hochgeladen, die eine Unmenge an Informationen für Zahnmediziner, Ärzte, Heilpraktiker und Physiotherapeuten bieten. Aber auch für Apotheker und Patienten mit unterschiedlichsten chronischen Krankheiten sowie für Breiten- und Spitzensportler oder Trainer ist diese Sammlung inzwischen eine Fundgrube für mögliche Lösungsansätze von Muskel-Gelenk- und anderen Gesundheitsproblemen.

Neben den Lübecker Aufzeichnungen finden sich Mitschnitte der Medizinischen Wochen in Baden-Baden, bei denen es im Schwerpunkt immer wieder um Stress, Ernährung, Lebensführung und die therapeutischen Ansätze der hypoallergenen orthomolekularen Therapie – hoT mit besonders reinen Vitaminen, Spurenelementen, Omega-Fettsäuren und Mineralien wie Magnesium, Kalzium usw. geht.

Ob Allergie, Nahrungsintoleranz, Umweltbelastungen durch Nanopartikel oder die Abwägung zum Verzehr von Süßstoff: Ärzte, Zahnärzte, Kieferchirurgen, Apotheker und ein Umwelttoxikologe tragen ihre spezifischen Kenntnisse und Erfahrungen zusammen und diskutieren mit dem zum Teil internationalen Publikum.

Das gemeinsame Ziel aller Referenten ist die
Gesundheit des Patienten!

Im Zeitalter von Disease-Management, d.h. organisieren und behandeln von Krankheiten unter Ausschluss des Ziels, wirklich heilen zu wollen, ist diese Reihe aus professioneller Hand eher ungewöhnlich in ihrer Ausrichtung.

Die Workshops, bei denen die Aufzeichnungen gemacht wurden, sind publizistisch und organisatorisch vom VBN-Verlag Lübeck betreut worden mit freundlicher Unterstützung der Lübecker hypo-A GmbH. Auswahl der Referenten und des folgenden spannenden Falles lagen in meinen Händen.

Urtikaria – 4 Jahre schwere Nesselsucht mit „Spontanheilung“

Viel Spaß und interessante Erkenntnisse beim Stöbern in einer Auswahl von mehr als 90 Filmen!

Ihr Peter-Hansen Volkmann

Blog zu Visite – NDR-Gesundheitssendung vom 09.09.2014

Visite – 09.09.2014 20:15 Uhr

http://www.ndr.de/mediathek/index.html

Wer den Norden liebt, der hört und sieht auch zumindest gelegentlich NDR-Programme wie NDR-Kultur oder Berichte und Krimis aus der Weite des Nordens mit hohem Himmel und rauer See.

Informativ, spannend und aufklärend, allgemeinverständlich und hilfreich sollten auch die vom NDR verbreiteten Gesundheitssendungen sein. Dazu allgemeine Themen betreffend und nicht durch Überhöhung ganz normaler ärztlicher Leistungen eine Aura des Besonderen dort verbreiten, wo man sich eher über Schwächen im System bzw. von Teilnehmern wundern könnte wie bei der vorgestellten Akromegalie, die für Kundige spätestens beim Schuhkauf überdeutlich wurde.

Informativ und aufklärend, allgemeinverständlich und hilfreich ist diese Visite aber leider immer weniger. Allem Anschein nach hat sich gerade die Sendung Visite in den letzten Jahren zu einer Marketingsendung für Kliniken mit „neuen Operationstechniken“, zum völlig undifferenzierten Pharmasprachrohr für die Einführung neuer Medikamente und gegen Nahrungsergänzungen entwickelt.

In der aktuellen Sendung wurde zum wiederholten Male pauschal vor der Gefährlichkeit von Nahrungsergänzungen gewarnt, vor der Gefahr von Krebs durch Nahrungeergänzungen und es wurde auf die heute so gesunde Ernährung mit frischem Obst und Gemüse verwiesen.

Wie jeder geneigte Leser weiß, kommen unsere „normalen“ Nahrungemittel leider zumeist aus den fernen Weiten Asiens oder Südamerikas und Afrikas. Voll reif? Hoch aromatisch? Reich an Vitalstoffen, die in der letzten Reifungsphase von Obst und Gemüse in der ganzen Ursprungspflanze gebildet werden? – Leider nein!

Wie die verzögerte Entwicklung eines Frühchens leider immer wieder demonstriert, ist das Fehlen der letzten Reifemonate im menschlichen Leben oft von langfristigen negativen Folgen begleitet. Dazu gehören Hirnblutungen ebenso wie Lungenprobleme oder chronische Magen-Darmstörungen usw. Zumeist erst im Vorschulalter fallen Wahrnehmungsstörungen und andere neurologische Defizite auf.

Bei Blutuntersuchungen dieser zum Teil vorgeschädigten Kinder finden sich allerdings kaum Defizite von Vitaminen, Spurenelementen usw. – Wie kann das sein?

Wissen Sie eigentlich, wie „Normalwerte“ dafür festgelegt werden?

Normal ist das, was der Durchschnitt aller Messproben einer großen Gruppe von Menschen zeigt. Klingt gut, nicht wahr?

Befasst man sich jedoch genauer mit diesem Thema, dann stellen sich einige zu klärende Fragen:

  • Woher stammt dieses Blut für den Untersuchungspool eigentlich?
  • Wer geht an diese Orte der Blutentnahme?
  • Gibt es dort überhaupt Gesunde?
  • Und warum wird der Durchschnitt aller Kranken plötzlich zum Maß für „Gesundheit nach Goldstandard?“

Um es kurz zu machen:

Alle, die ihr Blut für Laboruntersuchungen in Kliniken und Praxen zu Verfügung stellen, sind mehr oder weniger stark krank. Gesunde finden Sie bei Blutentnahmen üblicherweise gar nicht! Es ist ein besonderes Merkmal unserer Disease-Management-Gesellschaft, sich manches schön zu reden und dann die „unheilbaren Krankheiten“ kostenintensiv und dauerhaft zu managen.

Mancher von Ihnen kennt mein Credo: Allergie und Schmerz sind der Schrei des Körpers nach Orthomolekularia!

Daumenschmerzen? Rhizarthrose? Orthese oder Einsteifung des Grundgelenks selbst unter der Gefahr dauerhafter Schmerzen?

Mindestens 80% der Patienten, die eine Rhizarthrose oder Handgelenksschmerzen haben, haben ein signifikantes Defizit an Zink. Der Laborwert ist o.k.? Das sagt nach der obigen Beschreibung der Normalwerte, wie wir jetzt wissen, leider gar nichts!

Mit etwas hypoallergenem, reinem Zink im  Mund sind mindestens 80% dieser Patienten SOFORT schmerzfrei! Unter einer umfassenden Substitution sind sie meist dauerhaft frei von Schmerzen und Medikamenten. – Aber wer will schon in unserem schönen, von Pharmalobbyismus, psychiatrischen Leiden und Staatsschulden geprägten Deutschland?

Ihr Peter-Hansen Volkmann

Winterzeit – Infektzeit – Grippezeit

Es geht auf Weihnachten und immer wieder werde ich gefragt: Wie kann ich vorbeugen oder was kann ich tun, wenn ich einen Infekt bekomme? Müssen Kinder wirklich, wenn sie in den Kindergarten gehen, fünf oder sechs oder mehr Infekte in einem Winter durchmachen?
Dass wir im Winter eher zu Infekten neigen, ist der feucht kalten Witterung geschuldet. Soweit jedoch unser Immunsystem fit ist, werden sich Krankheitszeichen durch virale Infektionen kaum bemerkbar machen. Mehr als ein bis zwei Infekte pro Jahr sind immer ein Hinweis auf eine gestörte Abwehr.
Es gibt schöne Untersuchungen  aus der Zeit um 1960, die belegen, dass es nur wenige Menschen gab, die in einem Winter beziehungsweise in einem Jahr mehr als zwei Infekte hatten. Aktuelle Zahlen belegen, dass mehr als 70 % der deutschen Bevölkerung mehr als zwei Infekte pro Jahr erleben. Dazu gehören Virusinfektion der oberen Luftwege ebenso wie zum Beispiel eine Blasenentzündung oder eine Durchfallerkrankung.
Bei all diesen Erkrankungen kommt es zu Störungen an körperlichen Grenzflächen. Die Stabilität dieser Grenzflächen wird maßgeblich beeinflusst durch zwei Dinge:

1. durch von außen einwirkende Irritationen und Belastungen zum Beispiel durch chemische Noxen, Bakterien, Viren oder auch Strahlungsbelastungen zum Beispiel von der Sonne

2. durch den inneren Aufbau der Grenzfläche. Die innere Struktur von Haut und Schleimhäuten beruht auf einem geordneten Gerüst von Fasern und Zellen sowie einer durchlässigen, umgebenden Grundsubstanz. Diese Strukturen werden von unserem Körper synthetisiert aus unserer normalen Nahrung.

Und damit sind wir mitten im Thema. Haben Sie sich schon einmal mit der Frage von E- Stoffen befasst? Lesen Sie regelmäßig alle Angaben auf den von ihnen eingekauften Lebensmitteln? Können Sie alle dort vermerkten Begriffe ohne Probleme lesen und aussprechen?
Eine amerikanische Kollegin empfiehlt ihren Patienten gern, sie sollten nicht essen, was sie nicht auch lesen und aussprechen könnten! So sollten wir es auch handhaben. Denn nur gesunde, frische naturgerechte Nahrung bietet uns normalerweise alle lebensnotwendigen, essenziellen Nahrungsbestandteile zur gesunden Entwicklung unseres Körpers.
Vor allem Transfette, synthetische Vitamine, modifizierte Stärke oder Fette, aber auch synthetische Farben und Aromastoffe stören den inneren Aufbau gesunder Zellenwände und Gewebe. Hinzu kommt, dass nicht-ökologisch angebaute Nahrungsmittel oft Rückstände chemischer Gifte enthalten, die in feinsten Spuren unserer Hormon- und Enzymsysteme im Körper stören können.
Zur Infektabwehr dient uns neben Vitamin C vor allem das Spurenelement Zink. Zink benötigt der Körper in mehr als 300 Enzym- und Hormonsystemen im Körper. Da wird leicht verständlich, das schon ein leichter Zinkmangel viele Regulationsschritte im Körper nur noch mit verminderter Kraft laufen lässt. Ein ausgeprägterer Zinkmangel ist für die heute allgegenwärtige Abwehrschwäche in der deutschen Bevölkerung hauptsächlich verantwortlich. Das natürliche Ascorbinsäure, das heißt Vitamin C bei Infekten eine wichtige Rolle spielt, wissen wir nicht erst seit den Entdeckungen von Linus Pauling, dem amerikanischen Entdecker der Grundlagen der orthmolekularen Medizin.

Was also ist zu tun zur Vorbeugung oder bei Abwehrschwäche?

Vorbeugend sollten Sie täglich 100-200 mg Vitamin C sowie circa 20-30 mg Zink zu sich nehmen.

Kommt es wirklich zu einem Infekt, können Sie diese Dosierungen problemlos um den Faktor 5-6 steigern. Dass solche Steigerungen beziehungsweise derart hohe Dosierungen nur bei Aufnahme von reinen, hypoallergenen Präparaten wie zum Beispiel Acerola-Zink von hypo-A gut vertragen werden, hängt mit den sonst zu erwartenden Nebenwirkungen der verzehrten E-Stoffe zusammen.
Wenn man weiß, das nach Veröffentlichungen des Bundesamtes für Risikobewertung – BfR – viele E-Stoffe Allergien, Schleimhautreizungen im Darm, Ekzeme usw. auslösen können, dann möchte man sich das gerade bei einem Infekt sicher nicht antun. Bedenkt man darüber hinaus, daß z.B. eine „normale“ Tablette ca. 400 mg wiegt, von denen maximal 10-15 mg z.B. reines Zink sind, dann versteht man vielleicht meine Philosophie der besonderen Reinheit bei Nahrungsergänzungsmitteln besser. Das Restgewicht sind krank machende Chemikaliengemische als Füllstoffen, Sprengmitteln, farbiger Ummantelung und oft Weichmacher haltigen Lacken, die inzwischen auch bei der EU auf dem Index der zu verbietenden Stoffe in der Nahrungskette stehen.
Gerade bei Infekten sollte man besonders konsequent auf Naturkost setzen und alle chemischen Belastungen und E-Stoffe strikt meiden!

Wie sieht ein solches Infektrezept bei einem beginnenden Infekt aus?

4-5 X 2  Kapseln Acerola-Zink jeweils mit Flüssigkeit beziehungsweise etwas Joghurt oder leichter Kost über den Tag verteilt einnehmen
3-4X 2-3 Kapseln Magnesium-Calzium etwa 5 min später mit reichlich Flüssigkeit einnehmen

Erweitern kann man diesen orthmolekularen Therapieansatz durch die folgenden homöopathischen Präparate:
Nisylen 5-6x  10 Tropfen ein bis 2 min im Mund lassen
bei Husten:
Viropect 5-6x 1-2  Tabletten unter der Zunge zergehen lassen im Wechsel mit Nisylen
bei Halsschmerzen:
Meditonsin bis zu zehnmal am Tage 10 Tropfen ein bis 2 min im Mund lassen
bei Fließschnupfen:
Euphorbium comp. Nasenspray mehrfach am Tage in die Nase sprühen
bei Nebenhöhlenentzündung:
Sinfrontal Tabletten 5-6 x 2 unter der Zunge vergehen lassen

Zusatzmaßnahmen:
Bei Entzündungen der Nebenhöhlen, der Nase und oder der Bronchien sind Inhalationen als so genannte Kopfdampfbäder sehr hilfreich und effektiv. Wenn Sie einen Inhalator haben, verbanden sie ihn auf den Boden oder in den Keller! In meinem ersten Quartal als niedergelassener Arzt in Lübeck habe ich seinerzeit 30-50 Kunststoffgefäße zurInhalation verordnet und innerhalb weniger Wochen verblüfft feststellen müssen, dass viele Patienten plötzlich eine Nebenhöhlenentzündung entwickelten. Als ich daraufhin Neu-Erkrankten keine Inhalatoren mehr verordnete, klang diese selbst produzierte Welle an Nebenhöhlenentzündungen ganz schnell wieder ab. Seither empfehle ich konsequent, alle Kunststoff-Inhalatoren auf den Müll zu werfen!
Inhalationen werden sinnvollerweise mit einem Metall- oder Porzellangefäß und einem Tuch über dem Kopf durchgeführt. Sie können eventuell etwas Kamille oder Salz in das kochende Wasser geben. Die Inflationsdauer sollte bei etwa 15 min liegen.

Frisches Obst und Gemüse, gelegentlich eine Hühnerbrühe von einem glücklichen Biohuhn und ein breites Angebot an Kohlenhydraten von Hirse über Getreide bis zu Bohnen und Linsen sollten in Verbindung mit gesunden, frischen Ölen von Olive, Lein oder Sesam ihre Abwehr fit halten, so dass sie gesund durch den Winter kommen.

Ihnen noch eine schöne Adventzeit, ein friedliches Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Neues Jahr in Gesundheit

wünscht ihnen ihr

Peter Hansen Volkmann