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Corona-Virusinfekt? Immunsystem-Therapie mit der hypoallergenen orthomolekularen Therapie – hoT

Virusinfekte sind die häufigsten Erkrankungen der kalten Jahreszeit und manifestieren sich bei Immungeschwächten vor allem im Nasen-Rachenraum sowie in den Bronchien bzw. in der Lunge.
Das aktuelle chinesische Virus ist ein sogenanntes ssRNA-Virus der Familie Coronaviridae, relativ groß, mit einer Schutzhülle und stammt wahrscheinlich von chinesischen Fledermäusen eines Marktes in Wuhan / China. So gesehen ist die inzwischen auch politische Hektik verursachende aktuelle „Pandemie“ mit dem SARS-Coronavirus (SARS-CoV) eine ganz normale Virusinfektion mit den üblichen Übertragungswegen durch Tröpfchen, Körperkontakt und den üblichen Vorbeugungsmaßnahmen. – Sie ist mit den ganz normalen Abwehrmöglichkeiten eines gesunden humanen Immunsystems sehr gut zu kontrollieren bzw. zu heilen – OHNE Impfungen, OHNE kontraproduktives Cortison und OHNE Antibiotika!
Wobei eigentlich zumindest jeder Mediziner sich erinnern sollte, dass ANTIBIOTIKA NICHT gegen Viren, sondern nur gegen BAKTERIEN einzusetzen sind, und dass Cortison eine gesunde, geregelte Immunantwort schwächt bzw. Infektionen fördert!
Die Virusentwicklung zeigt im Inkubationsstadium von ca. 5-7-10 Tagen schon eine hohe Kontagenität, d.h. Ansteckung, die die Klärung der Infektionswege erschwert. Im Inkubationsstadium kann es zu leichten Missempfindungen, zu Kopfschmerzen oder intestinalen Beschwerden bis hin zu wässrigem Durchfall ohne Blutung kommen. Obwohl wir einen scheinbar Gesunden vor uns haben, kann dieser schon Viren an seine Kontaktpersonen durch Tröpfchen, durch Körperkontakt oder auch durch Übertragung von infizierten Ausscheidungen abgeben.
Eine zunehmende broncho-pulmonale Infektion führt über hohes Fieber von mehr als 39 Grad zu der gefürchteten Lungenentzündung. Bei geschwächten Patienten entstehen Atemnot und ein erhöhter Sauerstoffbedarf, die aktuell ca. 25% der Infizierten in eine Intensivmedizin führen. Die Fußnote zeigt eine pulmologische Virusstudie und die Mortalität unter verschiedenen Viren in Abhängigkeit des allgemeinen Gesundheitszustandes.

Ganzheitliche Sicht auf das Immunsystem seit Linus Pauling

Mögliche Therapieansätze werden in ihrer Wirksamkeit limitiert durch den jeweiligen Orthomolekular-Status des Patienten zu Beginn der Infektion. Das heißt, wenn der Betroffene zu wenig Spurenelemente wie Zink , Selen, Mangan oder Mineralstoffe wie Magnesium, Calcium oder auch zu wenig Vitamine zur Verfügung hat, ist die Regulationsfähigkeit eingeschränkt! Ein Infekt kann deshalb nicht effektiv durch die körpereigene Abwehr angegangen werden. Das aber ist gerade das Ziel einer hochklassigen Medizin sowie der gekonnten Naturheilkunde.
Vor mehr als 50 Jahren hat der US-Amerikaner und Nobelpreisträger Linus Pauling die Grundlagen für die hypoallergene orthomolekulare Therapie – hoT – gelegt. Ihm war unter den schon damals in den USA verbreiteten Umweltbelastungen der Böden und auch der raffinierten Nahrungsmittel mit reichlich Cola aufgefallen, dass die Amerikaner zunehmend anfälliger wurden für Infektionskrankheiten sowie für so unterschiedliche chronische Erkrankungen wie Allergien, Arteriosklerose, Rheuma, Schmerzsyndrome, Hauterkrankungen usw.
Seine Untersuchungen über Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine sowie ungesättigte Fettsäuren führten schnell zu der Erkenntnis, dass in der raffinierten, modernen Kost diese Substanzen in immer geringeren Mengen auftraten. Bei Untersuchungen an Menschen fiel ihm auf, dass eine reichliche zusätzliche Zufuhr der von ihm als gesund und nützlich erkannten Orthomolekularia – der richtigen Moleküle – zu einer allgemeinen Verbesserung des Gesundheitszustandes der Probanden führte.
Neben einer deutlichen Verbesserung der Infektabwehr wurden so unterschiedliche Regulationsstörungen wie Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Migräne, chronische Darmstörungen, Hauterkrankungen, PMS und hormonelle Regulationsstörungen sowie Bluthochdruck oder Gicht, Fettstoffwechselstörungen und viele andere chronische Erkrankungen positiv beeinflußt oder geheilt.

Entwicklung der hypoallergenen orthomolekularen Therapie – hoT in meiner Praxis

Vor diesem Hintergrund habe ich in meiner Praxis in ca. 30 Jahren verschiedene hoT-Therapie-Schemata zur Optimierung der Regulationsfähigkeit meiner Patienten entwickelt. Sie verbessern die Effektivität diverser naturheilkundlicher und klinischer Verfahren deutlich.
Zur Basisbehandlung der Virusinfekte sind unterschiedliche hoT-Ansätze erfolgversprechend: Der Einsatz von hypoallergenem Zink, von Vitamin C sowie die Gabe eines hypoallergenen Gemisches von Magnesium-Calcium mit B-Vitaminen und Selen.
Zink ist für mehr als 300 Enzym- und Hormonsysteme im Körper essentiell. Es wirkt im Thymus bei der Abwehr genau so wie in der Leber bei der Verbesserung der Entgiftung, die gerade bei Infekten besonders gefordert ist. Das gleiche gilt für das natürliche Vitamin C. Magnesium löst Muskel- und Gefäßkrämpfe, verbessert dadurch die Durchblutung und kurbelt vor allem die Eiweißsynthese an. Verbesserung der Immunologie heißt maximale Produktion von Abwehreiweißen! Durch Calcium wird das Membranpotenzial der Zellen aufrechterhalten, so dass die zelleigene Abwehr gestärkt wird. Da Infekte immer mit der Produktion saurer Stoffwechselschlacken einhergehen, ist eine optimale Form von Mineralstoffen das Carbonat – Das ist ein Basensalz und entsäuert dadurch den Stoffwechsel effektiv.

Unsere hoT-Infekt-Prophylaxe zur Stabilisierung des Immunsystems

ADEK:  3x 2 Kps. vor dem Essen

Acerola Zink:  3-5x 2 Kps. zum Essen

Mineral plus:  3x 1-2 Kps. nach dem Essen

Enzyme:  1 – (1 – 1) – 1 Kps. jeweils zum Essen

3-SymBiose plus:  3-5 x 1-2 Kps. zum Essen und ggf. 2 Kps. zur Nacht kauen
Ggf. zusätzlich zur Prophylaxe für die Eintrittspforte Rachenraum alle 2 Stunden 1-2 Kps. 2 Minuten kauen. Eventuell mit einem Finger etwas Speichel-3-SymBiose plus-Mischung in beide Naseneingänge tupfen, um auch diese Eintrittpforte zu schützen.
Das dient auch der Unterstützung eines belasteten bzw. chronisch gestörten Darmes

Ggf. zusätzlich für Patienten mit bekannt schlechter Vitamin C-Versorgung
Q10 plus Vit. C:  3-5x 2 Kps. zum Essen

Acerola Zink für Nasenspray: ¼ Kps. mit ca. 10-20 ml abgekochtem Wasser in einer Sprühflasche auflösen. Nach ca. 10 Minuten nochmals kräftig schütteln und 3-5x täglich in der Nase sprühen als Lokalprophylaxe und Therapie bei Schnupfen oder trockener Nase.

Unter dieser Behandlung mit mindestens 2-3 Litern reinem Wasser – gern auch heiß getrunken – sinkt bei mehr als 60% meiner Patienten innerhalb von 12 Stunden das Fieber auf Normaltemperatur bei relativem Wohlbefinden, so dass eine große Zahl meiner Patienten nur einen bis zwei Tage beruflich aussetzen müssen. Durch Fortführung der Therapie bis zu 2 Wochen kommt es nur selten zu Rückfällen.
Wer schon vor der Infektzeit mit einer breiten hoT und Orthomolekularen Darmsanierung gestartet ist, wird in den Regel von Virusinfekten gar nicht betroffen – selbst inmitten einer verschnupften Familie, im Kindergarten oder in einer Schulklasse.
Diese hohen Gaben orthomolekularer Substanzen sind jedoch nur dann für Magen und Darm gut verträglich, wenn sie in wirklich reiner, hypoallergener Form ohne jegliche Zusatzstoffe genommen werden. – Am besten mit frischer Bio-Kost!

Beispielhafte Kasuistik

1. Ein Rechtsanwalt kommt mit 39.5 C ohne weitere Beschwerden morgens früh in meine Praxis, weil er anderntags nach Spanien zu einer Euro-Behörde in Alicante fliegen muss. Fragestellung: „Kann ich damit fliegen und was kann ich machen, weil es mir ja eigentlich nicht so schlecht geht?“
Potenzierte Eigenblutbehandlung mit Vitamin-B-Komplex und Traumeel i.v. Hepar-Hevert, Digesto und Berberol an Akupunkturpunkte von Leber, Pankreas und Blase im Sinne einer Homöosiniatrie.
2. Sofortiger Beginn der oralen Therapie mit dem oben besprochenen hypoallergenen orthomolekularen Regime.
Nach 5 Tagen ist der Patient wieder in seiner Kanzlei und ruft an: “Hallo Sie Wunderdoktor! Was haben Sie nur wieder mit mir gemacht? Am Abend hatte ich Normaltemperatur und das Herz schlug auch nur noch 86 spm. In Spanien ist alles gut gelaufen. Habe Ihre Medikamente (Es sind Nahrungsergänzungen und keine Medikamente!) bis heute so eingenommen. Muss ich noch weiter was einnehmen?“ – „Nein!“ denn: Nach 3 Tagen Fieberfreiheit kann man die hochdosierte hoT beenden bei Patienten, die sonst regelmäßig orthomolekular betreut werden.

Eine Grippe dauert mit Doktor 2 Wochen und ohne 14 Tage?
Unter der hoT dauert ein Virusinfekt[1] meist nur 2-4 Tage!
Sehr wahrscheinlich auch bei den aktuellen Corona-Viren!
(… aber wer will das denn schon?)

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=zinc+%2Bvirus  Zink + Virusinfekt –
ca. 4500 internationale Studien

Hier die im Originaltext enthaltenen Links als Nachtrag:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31212984 Nutrienten bei Virus-Hepatitis C

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29212450 Virusinfektionen und Mortalität

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25833826 Orthomolekularia: Überleben auf Intensivstationen

https://www.youtube.com/watch?v=L-VKt4a2zeM&t=842s  Prof. Dr. Thomas Bosch zu Darm und Immunsystem

https://www.youtube.com/watch?v=3w7aONfIsQA&feature=youtu.be Dr. Andreas Bircher aus der Bircher-Müsli-Dynastie mit seinem insgesamt gelassenen Beitrag

https://shop.vbn-verlag.de/buecher/1/darm-gesund-mensch-gesund-ganz-einfach?c=9
Mein aktuelles Gesundheitsbuch „Darm gesund – Mensch gesund! Ganz einfach!“ – zum Lesen empfohlen!

Homöopathie bei Virusinfekten
Als homöopathische Unterstützung des Immunsystems bei Virusinfekten bieten sich neben anderen die folgenden Präparate an, zu denen Ihnen die jeweiligen Links direkt weitere Informationen geben. Die Liste ist umfassender als nötig, weil ich nicht weiß, was Ihre Apotheke bei der eher unwahrscheinlichen Pandemie noch ordern kann:

Grippinfekt®  alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12 x täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen.

Pulmosan® Bei akutem Krampfhusten Erwachsene 10-20 Tropfen alle halbe bis ganze Stunde.

Otimed® alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12 mal täglich, je 5-10 Tropfen bei Ohrenschmerzen

Nasulind® Bei Pollenflugs im Frühjahr oder bei Infekten ist die Nase zusätzlichen Belastungen ausgesetzt

Hevertotox Erkältungstropfen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen.

Pulmo Hevert Bronchialcomplex Tropfen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3mal täglich 5-10 Tropfen einnehmen.

Sinasal Hevert alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3mal täglich 5-10 Tropfen einnehmen.

Merke:
Tabletten oder Brausegetränke mit Magnesiumstearat oder beispielsweise Aromen und Farben in NEM wie in Ihrer täglichen Koste belasten das Magen-Darmsystem derart, dass es gehäuft zu Übelkeit, Magenschleimhautentzündungen und akuten Darmstörungen mit Durchfällen oder Verstopfung kommen kann.

Aber dagegen gibt es ja zahllose Pharmazeutika von Antazida mit Aluminiumsalzen bis Zantic… die Ihr Immun- und Nervensystem weiter schwächen können…

Autoimmunerkrankungen im Focus der Wissenschaft – Wofür ich 25 Jahre geschmäht wurde

Bei der Recherche zu meinen Vorträgen im November-Dezember bin ich über die unten folgende schöne Studie gestolpert, die ich Ihnen im Original nicht vorenthalten möchte.
In den frühen 90-er Jahren wurde ich von einigen „Spezialisten“ unter anderem aus Universitäten böse angegangen, weil ich meine Multiple Sklerose -Patienten immunstärkend orthomolekular, phytotherapeutisch und homöopatisch behandelte – aber es ging ihnen einfach schnell besser und wir konnten die schulmedizinische Medikation kurzfristig zurückfahren und zumeist innerhalb von 2-4 Monaten absetzen!
Die meisten Patienten hatten bei Einhaltung einer natürlichen Ernährung auf Bio-Basis keine weiteren Schübe mehr und konnten ein ganz normales Leben führen. Lähmungserscheinigen gingen oft spontan schon bei der ersten Behandlung zurück und das zuvor gestörte Gangbild normalisierte sich innerhalb weniger Wochen bis Monate.
Was für viele dieser Patienten mindestens genauso wichtig war:
Sie hatten keinerlei belastende Nebenwirkungen wie z.B. massive Abszesse an Injektionsstellen von Interferon etc. und keine Blockade des Immunsystems durch sogenannte „Biologicals„.
Das sind Krebsmedikamente mit massiven Nebenwirkungen, die langfristig nachgewiesenermaßen selber Krebs erzeugen – weil sie ganz offensichtlich KEINE PROBLEME LÖSEN, sondern Disease managen!
MS war für mich wie Hashimoto, aber auch wie CED – Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, Reizdarm, COPD, Asthma bronchiale, Endometriose, Neurodermitis oder Rheuma einfach eine chronische Infektion durch chronisch gestörten Darm aufgrund E-Stoffreicher Ernährung und wiederholter Antibiotikagaben mit Resistenzbildungen bis MRSA.
Die allgemein übliche sogenannte Helicobacter-Eradikation ist dabei der Gipfel schulmedizinischen Unsinns!

Nun kommt die internationale Wissenschaft langsam auch zu diesen Erkenntnissen, wobei wir uns einig sind, dass die bewußte Wahrnehmung und Umsetzung dieser Forschungen in schonende, logische Therapien mit Darmsanierungen etc. in der universitären deutschen Medizin noch mindestens 15-20 Jahre dauern wird.

Ihnen einen schönen Sonntag!

Ihr Peter-Hansen Volkmann

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25416067

Format: Abstract

Send to
Gut. 2015 Feb;64(2):332-41. doi: 10.1136/gutjnl-2014-308514. Epub 2014 Nov 21.
Does the microbiota play a role in the pathogenesis of autoimmune diseases?
McLean MH1, Dieguez D Jr2, Miller LM2, Young HA1.
Author information
Abstract

The microbiota of the human metaorganism is not a mere bystander. These microbes have coevolved with us and are pivotal to normal development and homoeostasis. Dysbiosis of the GI microbiota is associated with many disease susceptibilities, including obesity, malignancy, liver disease and GI pathology such as IBD. It is clear that there is direct and indirect crosstalk between this microbial community and host immune response. However, the precise mechanism of this microbial influence in disease pathogenesis remains elusive and is now a major research focus. There is emerging literature on the role of the microbiota in the pathogenesis of autoimmune disease, with clear and increasing evidence that changes in the microbiota are associated with some of these diseases. Examples include type 1 diabetes, coeliac disease and rheumatoid arthritis, and these contribute significantly to global morbidity and mortality. Understanding the role of the microbiota in autoimmune diseases may offer novel insight into factors that initiate and drive disease progression, stratify patient risk for complications and ultimately deliver new therapeutic strategies. This review summarises the current status on the role of the microbiota in autoimmune diseases.

Published by the BMJ Publishing Group Limited. For permission to use (where not already granted under a licence) please go to http://group.bmj.com/group/rights-licensing/permissions.
KEYWORDS:

AUTOIMMUNE DISEASE; COELIAC DISEASE; DIABETES MELLITUS; ENTERIC BACTERIAL MICROFLORA; GASTROINTESTINAL TRACT

Meine Publikation zum Darmresonanzsyndrom mit Interaktionen von Darm, Geweben, Psyche etc. von 1996 unter anderem veröffentlicht im Kobau, 2.Auflage 2000

Ganzheitlich und naturheilkundlich orientierte Zahnmedizin:
Eine Verbindung westlichen und östlichen Wissens

http://www.orthomolekularia.info/fileadmin/download/Darmresonanzsyndrom.pdf

Hier noch ein Link zu mehr als 3000! Nebenwirkungsstudien von Biologicals wie Methotrexat – MTX, das von bestimmten Fachärzten wie Happy Pills bei Krebs und „Autoimmunerkrankungen“ verordnet wird:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=MTX+%2Badverse+effects

Die Probleme sind schon länger bekannt – aber es läßt sich so schön viel Geld verdienen mit derart
gesundheitsschädlichen, zerstörerischen Medikamenten… Nebenwirkungen… Medikation… Nebenwirkungen… Medikation… psychovegetative Erschöpfung…Schmerzsyndrom… Depression… Burnout!

Filme auf Youtube von Allergie und Nesselsucht – Urtikaria über Parodontitis bis Vitamine und Umweltgifte

In diesem Frühjahr wurden wieder neue, spannende Trailer und Filme des Lübecker hoT-Workshops hochgeladen, die eine Unmenge an Informationen für Zahnmediziner, Ärzte, Heilpraktiker und Physiotherapeuten bieten. Aber auch für Apotheker und Patienten mit unterschiedlichsten chronischen Krankheiten sowie für Breiten- und Spitzensportler oder Trainer ist diese Sammlung inzwischen eine Fundgrube für mögliche Lösungsansätze von Muskel-Gelenk- und anderen Gesundheitsproblemen.

Neben den Lübecker Aufzeichnungen finden sich Mitschnitte der Medizinischen Wochen in Baden-Baden, bei denen es im Schwerpunkt immer wieder um Stress, Ernährung, Lebensführung und die therapeutischen Ansätze der hypoallergenen orthomolekularen Therapie – hoT mit besonders reinen Vitaminen, Spurenelementen, Omega-Fettsäuren und Mineralien wie Magnesium, Kalzium usw. geht.

Ob Allergie, Nahrungsintoleranz, Umweltbelastungen durch Nanopartikel oder die Abwägung zum Verzehr von Süßstoff: Ärzte, Zahnärzte, Kieferchirurgen, Apotheker und ein Umwelttoxikologe tragen ihre spezifischen Kenntnisse und Erfahrungen zusammen und diskutieren mit dem zum Teil internationalen Publikum.

Das gemeinsame Ziel aller Referenten ist die
Gesundheit des Patienten!

Im Zeitalter von Disease-Management, d.h. organisieren und behandeln von Krankheiten unter Ausschluss des Ziels, wirklich heilen zu wollen, ist diese Reihe aus professioneller Hand eher ungewöhnlich in ihrer Ausrichtung.

Die Workshops, bei denen die Aufzeichnungen gemacht wurden, sind publizistisch und organisatorisch vom VBN-Verlag Lübeck betreut worden mit freundlicher Unterstützung der Lübecker hypo-A GmbH. Auswahl der Referenten und des folgenden spannenden Falles lagen in meinen Händen.

Urtikaria – 4 Jahre schwere Nesselsucht mit „Spontanheilung“

Viel Spaß und interessante Erkenntnisse beim Stöbern in einer Auswahl von mehr als 90 Filmen!

Ihr Peter-Hansen Volkmann

Blog zu Visite – NDR-Gesundheitssendung vom 09.09.2014

Visite – 09.09.2014 20:15 Uhr

http://www.ndr.de/mediathek/index.html

Wer den Norden liebt, der hört und sieht auch zumindest gelegentlich NDR-Programme wie NDR-Kultur oder Berichte und Krimis aus der Weite des Nordens mit hohem Himmel und rauer See.

Informativ, spannend und aufklärend, allgemeinverständlich und hilfreich sollten auch die vom NDR verbreiteten Gesundheitssendungen sein. Dazu allgemeine Themen betreffend und nicht durch Überhöhung ganz normaler ärztlicher Leistungen eine Aura des Besonderen dort verbreiten, wo man sich eher über Schwächen im System bzw. von Teilnehmern wundern könnte wie bei der vorgestellten Akromegalie, die für Kundige spätestens beim Schuhkauf überdeutlich wurde.

Informativ und aufklärend, allgemeinverständlich und hilfreich ist diese Visite aber leider immer weniger. Allem Anschein nach hat sich gerade die Sendung Visite in den letzten Jahren zu einer Marketingsendung für Kliniken mit „neuen Operationstechniken“, zum völlig undifferenzierten Pharmasprachrohr für die Einführung neuer Medikamente und gegen Nahrungsergänzungen entwickelt.

In der aktuellen Sendung wurde zum wiederholten Male pauschal vor der Gefährlichkeit von Nahrungsergänzungen gewarnt, vor der Gefahr von Krebs durch Nahrungeergänzungen und es wurde auf die heute so gesunde Ernährung mit frischem Obst und Gemüse verwiesen.

Wie jeder geneigte Leser weiß, kommen unsere „normalen“ Nahrungemittel leider zumeist aus den fernen Weiten Asiens oder Südamerikas und Afrikas. Voll reif? Hoch aromatisch? Reich an Vitalstoffen, die in der letzten Reifungsphase von Obst und Gemüse in der ganzen Ursprungspflanze gebildet werden? – Leider nein!

Wie die verzögerte Entwicklung eines Frühchens leider immer wieder demonstriert, ist das Fehlen der letzten Reifemonate im menschlichen Leben oft von langfristigen negativen Folgen begleitet. Dazu gehören Hirnblutungen ebenso wie Lungenprobleme oder chronische Magen-Darmstörungen usw. Zumeist erst im Vorschulalter fallen Wahrnehmungsstörungen und andere neurologische Defizite auf.

Bei Blutuntersuchungen dieser zum Teil vorgeschädigten Kinder finden sich allerdings kaum Defizite von Vitaminen, Spurenelementen usw. – Wie kann das sein?

Wissen Sie eigentlich, wie „Normalwerte“ dafür festgelegt werden?

Normal ist das, was der Durchschnitt aller Messproben einer großen Gruppe von Menschen zeigt. Klingt gut, nicht wahr?

Befasst man sich jedoch genauer mit diesem Thema, dann stellen sich einige zu klärende Fragen:

  • Woher stammt dieses Blut für den Untersuchungspool eigentlich?
  • Wer geht an diese Orte der Blutentnahme?
  • Gibt es dort überhaupt Gesunde?
  • Und warum wird der Durchschnitt aller Kranken plötzlich zum Maß für „Gesundheit nach Goldstandard?“

Um es kurz zu machen:

Alle, die ihr Blut für Laboruntersuchungen in Kliniken und Praxen zu Verfügung stellen, sind mehr oder weniger stark krank. Gesunde finden Sie bei Blutentnahmen üblicherweise gar nicht! Es ist ein besonderes Merkmal unserer Disease-Management-Gesellschaft, sich manches schön zu reden und dann die „unheilbaren Krankheiten“ kostenintensiv und dauerhaft zu managen.

Mancher von Ihnen kennt mein Credo: Allergie und Schmerz sind der Schrei des Körpers nach Orthomolekularia!

Daumenschmerzen? Rhizarthrose? Orthese oder Einsteifung des Grundgelenks selbst unter der Gefahr dauerhafter Schmerzen?

Mindestens 80% der Patienten, die eine Rhizarthrose oder Handgelenksschmerzen haben, haben ein signifikantes Defizit an Zink. Der Laborwert ist o.k.? Das sagt nach der obigen Beschreibung der Normalwerte, wie wir jetzt wissen, leider gar nichts!

Mit etwas hypoallergenem, reinem Zink im  Mund sind mindestens 80% dieser Patienten SOFORT schmerzfrei! Unter einer umfassenden Substitution sind sie meist dauerhaft frei von Schmerzen und Medikamenten. – Aber wer will schon in unserem schönen, von Pharmalobbyismus, psychiatrischen Leiden und Staatsschulden geprägten Deutschland?

Ihr Peter-Hansen Volkmann