Amalgam – ein Superwerkstoff für Zahnärzte? – Oder nur für schlicht gestrickte Zahnmediziner?

Geschrieben von am 18. November 2017 | Abgelegt unter Allgemein

Eine nette Geschichte aus prekären Verhältnissen vorweg:
Eine Bankdirktorengattin aus entsprechend ärmlichen Verhältnissen litt seit mehr als 5 Jahren an schwersten Schulterschmerzen, die inzwischen bis in die Halswirbelsäule zogen und sie keine Nacht mehr schlafen liessen. Sie kannte als „Schulterspezialisten“ zwischen Hannover und Hamburg, aber keiner hatte ihr geholfen. Für eine Operation gab es leider wirklich keinen Anlass, weil im Rüntgenbild der 64-jährigen frein gar nichts zu sehen war.
Nach nur 4 Wochen unserer Therapie schlief sie die Nächte wieder durch und war insgesamt subjektiv wie objektiv fitter. Nach 6 Monaten kam es zu einem unschönen Disput, „weil ich hier schon soviel Geld gelassen habe und immer noch bei bestimmten Bewegungen Schmezen habe! Sie haben gesagt, Sie kriegen das hin!!! Sehen Sie mal wo es weh tut!“
Die demonstrierte Bewegung haben Sie, werter Leser, wahrscheinlich im ganzen Leben noch nie oder höchstens 1-2 Mal durchgeführt – aber meine Therapie hatte ja gekostet…
Dazu ist zu sagen, dass ich die Dame schon bei meiner Erstuntersuchung darauf hingewiesen hatte, dass die nach meinem dafürhalten anstehende Zahnsanierung teuer würde:
11 Amalgamfüllungen! Zwar wirklich gut ausgeführt und sogar abschließend poliert! Das sehe ich extrem selten – poliert. Aber Amalgam ist nun mal nach meiner Sicht Gift!
Wir haben einen ganz tollen Zahnarzt und der sagt, es gäbe keinen besseren Werkstoff! – Stimmt für ihn, weil optimal zu verarbeiten – aber maximal giftig für die Patientin wie bei der Verarbeitung für seine MitarbeiterInnen!
Zum wiederholten Mal empfahl ich einen Ausscheidungstest für Quecksilber – aber der kostet! Das Untersuchungsmaterial ist teuer und das Labor noch teurer. Bei mir kommen für diese Untersuchung vielleicht 5-10 Euro an…
Am Ende dieses Disputes stellte ich anheim, sich nicht mehr um das Quecksilberamalgam zu kümmern, bis ans Ende ihrer Tage mit Schmerzen zu leben und dann mit dem gesparten Geld wie mit dem heißgeliebten Amalgam ins Grab zu steigen. Dem Herrgott wird´s gleich sein!
Eine Woche nach dem Ausscheidungstest erschien die Dame sichtlich unangenehm berührt und bescheiden. Nachdem ich mich innerlich über ihr zurückhaltendes Auftreten nach unseren letzten kontroversen Disputen gewundert hatte und nun den vorliegenden Laborbefund mit ihr besprechen wollte, hatte sie „nur kurz eine Frage vorweg: Bei dem Test wird ja Quecksilber im Urin ausgeleitet, nicht wahr? Kann der Test dann eventuell auch schon etwas an meiner Schulter machen?“
„Erzählen Sie mal!“ bat ich sie – und sie erzählte, dass sie sowohl am Naschmittag des Testes als auch noch weitere 3 Tagen in allen möglichen und unmöglichen Bewegungen ihrer Schulter komplett schmerzfrei agieren konnte. „Ich habe das immer wieder gestestet!“ Aber ab dem 4 Tag begannen ganz dezent wieder die altbekannten Schmerzen.
Nach der Amalgamanierung und einer ca. 6-monatigen oralen Ausleitung mit Dimaval – 20 Kapseln für 5 Wochen kosten ca. 150,- €! sind die Schulterschmerzen dauerhaft verschwunden – und die Bankdirektorengattin hat ein „goldiges Lächeln!“ Nachzutragen bleibt der Hg-Wert im Urintest: Mehr als 800 µg pro Milliliter bei einem anzustrebenden Grenzwert kleiner als 20 µg! – Noch Fragen?

Dieser nachfolgende Text entstand in einer zahnmedizinischen Diskussion mit Amalgam-gläubigen Zahnärzten. Er ist aber sicher auch für manche Patienten spannend zu lesen, weil sie sich möglicherweise wiedererkennen.

Es soll ja auch Zahnärzte geben, die schon in der Schule vor ihrem Abitur davon gehört haben, dass Quecksilber tödlich sein soll….
Vor mehr als 15 Jahre sass ich mit dem Staatssekretär Schröder im BMG in Bonn zusammen – er mit einer breiten Korona von Regierungsapothekern – und es ging eigentlich um Homöopathie und dabei natürlich auch um die extreme Giftigkeit von Quecksilber – homöopathisiert!
Als ich dann direkt, wie es nun mal meine Art ist, wenn ich Dinge klären möchte, nachfragte, ob der Staatssekretär nicht auch schon in seiner Schulzeit etwas von der Giftigkeit des Quecksilbers gehört hätte, reagierte er völlig hilflos.
Daraufhin erklärte ich es noch einmal für die Regierungsbank:
Wenn die ZFA die Zutaten für Amalgam einkauft, dann weiß sie ganz genau, dass Hg höchst gitig ist!
Wenn sie dann den hervorragenden Werkstoff Amalgan anrührt ;-))))
dann weiß sie auch sehr genau, dass sie gut aufpassen muß, um sich und andere nicht zu vergiften!
Dann kommt dieser „Superwerkstoff“ in die Kavität und hält ewig!?
Wer ein Hirn sein eigen nennt, könnte sich da natürlich fragen, wie das möglich ist – wo das Amalgam doch inert sein soll?
Oder vergiftet es vielleicht einfach jedes Bakterium, das ihm zu nahe kommt, sofort – und den Träger der Füllungen erst ein wenig später?
Dekapitierungsversuche mit Ratten konnten zeigen, dass eine frisch gelegte Amalgam-Füllung innerhalb von nur 15!!! Sekunden einen positiven Hg-Nachweis in der Hypophyse lieferte. Fragen? Dann bitte vielleich einfach mal wieder in der Physiologie nachlesen.
Zurück zum StS. Schröder:
„Herr Volkmann! Diesen Raum von ca. 800 m3 Volumen kann ich mit Studien pro Amalgam füllen! Kontra habe ich lediglich eine 1,20 cm hohe Säule in DinA4. Was soll ich da glauben?“
In meiner direkten Art empfahl ich, das eigene Gehirn einzuschalten. Das sei nach meinen Erfahrungen bei vielen Fragen äußerst hilfreich!
Die Regierungsbank war zwar not amused – aber es geht mir immer und überall um Gesundheit und weniger um Unterhaltung oder Diseasemanagement!
Und da habe ich in meiner Praxis leider schon viel zu viele und vor allem z.T. schwer geschädigte Amalgamopfer behandelt. Der schlimmste Fall kam mit 50 Medizineradressen aus der ganzen BRD und hatte fast 5000 µg Hg in der Ausscheidung! Grenzwert zum Gesunden 20µg! – Berufsunfähig…unfruchtbar…Schmerzsyndrome bis zum Abwinken!
In diesem konkreten Fall kam erschwerend hinzu, dass der Rostocker Zahnmediziner in der damaligen DDR entsprechend schlechtes Amalgam verarbeitete – und schlecht verarbeitete.
Am Daumenabdruck in beiden Unterkieferleisten hätte man ihn auch 15 Jahre später noch überführen können! ;-(
Einige der hiesigen Amalgamfans haben aber sicher schon mal etwas von Goldinlays gehört. Das wäre doch was – oder?
P.s. Wenn ich jemandem zu sehr auf die Füße trat – Verzeihung.
Aber das Thema ist wie Glyphosat viel zu wichtig, als das es der Verschwörung anheimfallen sollte.

Migräne – Geisel der Moderne oder Cashcow der Medizin? – Tu was! WERDE GESUND!

Geschrieben von am 17. April 2017 | Abgelegt unter Allgemein

Clusterkopfschmerz? Migräne? Kephalgie? Zyklus- und hormonabhängige Schmerzsyndrome?
Auf all diese Fragen gehe ich bei meinem Vortrag in Erfurt bei der DGfAN – bei Neuratherapeuten und Akupunkteuren, ein.
Diese KollegInnen wissen, dass man mit nur einem Therapieansatz derart kompliziert erscheinende Krankheitsbilder nicht heilen kann – aber durch saubere Ernährung, eine klug abgestimmte, effektive Mikrobiompflege des Darmes sowie eine breite Substitution essenzieller, lebenswichtiger Spurenelemente und Vitamine in reiner, hypoallergener Form ist den meisten PatienInnen schnell und gut zu helfen.
Kürzlich schrieb jemand, der sich offenbar sehr wichtig nimmt, diese meine Hinweise seinen „Werbung“!
Wer lange genug leidet, sucht Lösungen! Und die findet er leider nicht bei Tilidin, Fentanyl oder in der Kieler Schmerzklinik, sondern durch eigenes logisches Denken, sensible Selbstbeobachtung und Ausschlußverfahren mittels folgender Fragen:
Was habe ich gegessen?
Was habe ich getrunken?
Wo bin ich gewesen?

Dass es gelegentlich Widerspruch aus Selbsthilfegruppen gibt:
„So einfach kann das gar nicht sein! Ich kenn mich da aus!“
spricht leider mehr für die eigene Arbeitsplatzsicherung als für die wirkliche Intention, leidenden Menschen nicht zuletzt durch eigenes, ständiges Prüfen und Lernen zu helfen.
Du bist was Du ißt!
Hippokrates hat immer und immer wieder recht!

Allen Betroffenen eine gute Zeit und gute Besserung sowie noch einen schönen Ostermontag!
Ihr
Peter-Hansen Volkmann

Champions im Spitzensport – Fitness mit der hoT statt mit Doping. Unsere „Kölner Liste“ sind unsere MedaillenträgerInnen!

Geschrieben von am 22. November 2016 | Abgelegt unter Allgemein

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Martina Müller vom VfL WOB mit Wiebke Volkmann, Prokuristin bei der hypo-A GmbH in Lübeck

Sie kennen als SportlerIn die Kölner Liste? Haben Sie sich einmal  gefragt, wie diese Liste zustande kommt und wer damit viel Geld verdient zu Lasten von Sportsponsoren? Diese „Prüfkosten“ in Höhe von teilweise mehreren Hunderttausend Euro investieren wir lieber in unsere Produktqualität und in unsere Sportler!

Unsere international aktiven und erfolgreichen SpitzensportlerInnen haben in zahllosen Dopingkontrollen weltweit gezeigt, dass die von mir entwickelten hypo-A Produkte inzwischen ca. 20 Jahre lang nachweislich völlig frei von kritischen Substanzen für den Spitzensport sind.

hypo-A Sportsponsoring seit dem Jahr 2000
Wir mußten noch NIE Rezepturänderungen wegen Dopinverdachtes vornehmen! – Fragen Sie die NADA!

NADA – Nationale Anti Doping Agentur Deutschland                          NADA-Homepage
Heussallee 38        53113 Bonn         Telefon: +49 (228) 812 92 – 0

Unser Ziel ist nicht Ihre maximale Leistung mit Betrug unter Zerstörung Ihrer Gesundheit!
Unser Ziel ist Ihre optimale ehrliche Leistung mit maximal reduziertem Verletzungsrisiko!
Getreu unserer Devise: hypo-A Produkte sind das Ölkännchen für Nerven, Muskeln und Gelenke. Sie optimieren Kraft, Ausdauer und Geschicklichkeit. Garantiert!

Im Spitzensport ist die physische Leistungsfähigkeit inzwischen scheinbar an Grenzen gestoßen. Muskuläre Dysbalancen, „Gelenkverschleiß“, Muskelrisse, Bandläsionen und chronische Schmerzen, aber auch OP´s mit Ausfallzeiten und psychische Probleme nehmen ständig zu. Die Leistungssteigerungen im Sport sind oft marginal, inkonstant und von unklaren Variablen getriggert. Kybernetische Zusammenhänge von Ernährung, Organfunktion und Meridianstörungen werden sportmedizinisch bzw. orthopädisch meist unterschätzt oder völlig ignoriert.

Dass eine Bronchitis die körperliche Leistung mindert, ist klar. Dass sie über den Lungenmeridian auch die Funktion des Coracobrachialis, Deltoideus und Serratus anterior und damit die normale Schulterfunktion beeinträchtigt, ist sportmedizinisch oft ebenso unbekannt wie das resultierende Verletzungsrisiko.

Basis einer umfassenden, leistungssteigernden Substitution ohne Doping ist neben einer hochwertigen, am besten biologischen Frischkost und ausreichenden Frischwasserzufuhr die hypoallergene orthomolekulare Therapie – hoT. D.h. die Zufuhr besonders reiner Vitamine, Antioxidantien, Omega-Fettsäuren und Symbionten zur Darmsanierung, die schon 2001 Martina Ertl bei der WM in St. Anton überraschend die Goldmedaille bescherten, sind essenziell für eine optimale Leistung – physisch wie psychisch!

Die Möglichkeiten der Leistungssteigerung können Sie auch an den Erfolgen der Fußballerinnen des VfL WOB mit Triple- und Double-Sieg 2013/2014 ablesen. Nicht zuletzt durch eine konsequente Zufuhr reiner Orthomolekularia und Orthomolekulare Darmsanierung wurden diese Siege innerhalb weniger Monate unter der hoT – hypoallergenen orthomolekularen Therapie möglich.

Tab. 1: Resultate der Wolfsburger Sportstudie mit je 10 Spielerinnen als Behandlungs- und Kontrollgruppe in der laufenden Saison

Untersuchte Parameter Verum-Gruppe Kontroll-Gruppe
Schnelligkeit Vmax + 2,6% 0
Muskelkraft + 30 % – 11 %
Vollbelastung/4mmol Laktat + 45% + 20 %
Vollbelastung Herzfrequenz – 1,77% – 1,26%
Bewegungsumfang + 40% – 10 %
Psychometrie-Skala + 1,0 – 4,0

Therapeuten können das Basis-Substitutionsschema auf Nachfrage erhalten. Auch für den Breitensport sind die gezeigten Zusammenhänge wichtig, um die persönlichen Grenzen zu erweitern sowie Verletzungen und gesundheitliche Risiken zu minimieren.

Unser therapeutisches Ziel im Sportsponsoring:
Optimale Spitzen-Leistung bei minimalen Gesundheitsrisiken!
So sehen unsere aktuellen Sieger aus:
Rafting Team Germany: Noah und Samuel Hegge WM-Gold in Dubai 2016

Tab. 2: Maximale orale Tagesdosen bei Leistungssportlern[1]

Substrat Maximale Tagesdosis Substrat Maximale Tagesdosis
Zink 250 bis 500 mg Kalium bis 1000 mg
Selen 600 bis 1000 μg Magnesium bis 1500 mg
Mangan Bis 50 mg Pro-Vitamin A bis 60 mg
Chrom 600 bis 1000 μg B-Vitamine z.T bis 30-fache DGE-Empf.
Omega-3-Fss. Ca. 3,0 g Vitamin D 3 natürlich bis 40000 IE

Diese Maximal-Dosierungen gelten wenige Tage bis Wochen, um individuelle Leistungsanforderungen oder Heilungsprozesse nach Unfällen und Verletzungen zu optimieren. Grundsätzlich liegen meine eingesetzten Tagesdosen bei Sportlern, bei cranio-mandibulärer Dysfunktion oder Burnout um den Faktor 5-15 höher als DGE- bzw. DACH-Empfehlungen, nicht zuletzt, weil diese oft mit einer Latenz von ca. 10 Jahren an höhere amerikanische Empfehlungen angepasst werden – wie z.B. auch der Hype bei Vitamin D seit einigen Jahren eindrucksvoll zeigt.

Abwehschwäche und Infektanfälligkeit bei Wettkämpfen? WM im Krankenlager?

Der durchschnittliche Sportmediziner hat sich selten oder nie mit Ihrem Immunsystem beschäftigt – und noch viel weniger mit Vitaminen, Spurenelementen und Omega-Fettsäuren. Bei Abwehrschwäche spielt Ihre Ernährung eine besondere Rolle – und vor allem Ihr Zink- und Vitamin C-Haushalt. Auch wenn man Ihnen immer wieder weiss mache will, dass diese Substanzen bei der Gesundheit und im Immunsystem kaum eine Rolle spielen – probieren geht über studieren! Regelmäßig hypo-A Acerola-Zink genommen, hat schon jahrelange Gesundheit OHNE Infekte, egal ob im Sommer oder Winter, gesichert. Es gibt Dinge, die sollte man einfach für sich probieren!

Zum Thema Fitness-Getränke noch dieser Hinweis und Link:
Beim „Genuss“ von Energy-Drinks können Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden und Nervosität, aber auch  Herzrhythmusstörungen, Nierenversagen sowie Krampfanfälle (Epilepsie!) auftreten.
Mehr zum Thema Energydrinks:
http://www.gesundheit.de/ernaehrung/richtig-trinken/trinken-und-gesundheit/energydrinks

[1] Diese hohen Dosierungen sind nur mit Reinstoffpräparaten möglich. Zu meiden sind E-Stoffe wie Farben, Lacke, Aromen, Magnesiumstearat und „wohlschmeckende“ Energydrinks.

Unser täglich Brot gib uns heute…mit Glyphosat und anderen Giften! Fleisch aus der Region? – Bio!

Geschrieben von am 8. November 2016 | Abgelegt unter Allgemein

Heute hatte ich ein Gespräch, dass mich wieder tief erschüttert hat. Eine junge Frau hatte vor 11 Monaten Silverster gefeiert und war noch in der Nacht von der Feier direkt in eine große Akutklinik eingeliefert worden mit schwersten Krampfanfällen – mit Epilepsie.
Nach vielen kaum zu beherrschenden Krämpfen wurde mit technischen Untersuchungen eine zunehmende Zerstörung ihres Gehirnes festgestellt, die eine normale Beweglichkeit, Gehen und Stehen fast unmöglich machte. Im Rahmen der Anfälle war es zusätzlich zu einer Oberschenkelfraktur gekommen, die von der Mutter diagnostiziert, von den Klinikärzten jedoch negiert wurde und erst ca. 14 Tage später von einem weiteren externen Arzt als Fraktur festgestellt wurde. Diese junge Frau ist noch immer schwer krank…

Viele neue Patienten berichten immer wieder mit Inbrunst, wie gut, gesund und regional sie sich ernähren. ‚
„Mein Nachbar ist Bauer…von ihm nehmen wir auch für unser eigenes Geflügel das Getreide bzw. Palletfutter – alles aus der Region!“ – Fast Bio!???

In jedem Stück Brot, in jedem Stück Fleisch oder Wurst und in jeder regionalen Milch etc., die nicht aus einer zertifizierten Bio-Quelle stammen, finden Sie Rückstände von Glyphosat, von anderen Chemikalien wie Insektiziden usw. sowie Antibiotika und Stoffwechselprodukte pathogener Keime, die die Kuh oder das Schwein vor ihrer Schlachtung in sich trugen.

 

 

Unser Gesundheitsminister weiß, wie die meisten Mediziner, dass Ernährung und Gesundheit keinerlei Verbindung haben.
Darüber hinaus haben er wie auch der dafür zuständige Landwirtschaftsminister natürlich keine Zeit, sich um die Ernährung des Volkes zu kümmern. Sie wissen sich nur mit den Verwaltern in deutschen Behörden, Kliniken und Universitäten einig, dass man am meisten Geld am Essen von Mitarbeitern und Patienten sparen kann. Deshalb werden insbesondere stationär behandelte Kranke auch besonders schlecht ernährt – mit Chemiemüll, der Leben und Gesundheit definitiv ruiniert!

Hier können Sie einen Blick auf die mehr als 30 verschiedene Stoffgruppen umfassende Zusatzchemie allein in Ihren täglichen Backwaren werfen – frisch vom heimischen Bäcker „aus der Backstube“ – oder besser aus dem Zementsack bzw. Back-Wahn-Silo:

Mehlzusatzstoffe – unappetitliche Chemikalien

Allein mit 10 verschiedenen Chemikalien zur Schaumverhütung fürfen Sie rechnen. Einige davon sind so harmlos, dass bestimmte Höchstmengen zur Vermeidung von Gesundheitsschäden keinesfalls überschritten werden sollten!

Mehlzusatzstoffe als Schaumbremse – unappetitliche Chemikalien

Dabei sind die hoch toxischen, d.h. giftigen Chemikalien aus beschichteten Teflon-Backformen, Backbändern aus hitzestabilen Kunststoffen usw. ebenso wenig berücksichtigt wie Kontaminationen aus den Umverpackungen, die z.T. aus Recyklingpapier hergestellt werden und dann Lösungsmittel und Farben „aus ihrem früheren Leben“ an Ihre Lebensmittel abgeben!

Guten Appetit!

ODER: Ab wann wollen Sie sich für sich und Ihre Kinder wehren?

Autoimmunerkrankungen im Focus der Wissenschaft – Wofür ich 25 Jahre geschmäht wurde

Geschrieben von am 16. Oktober 2016 | Abgelegt unter Allgemein

Bei der Recherche zu meinen Vorträgen im November-Dezember bin ich über die unten folgende schöne Studie gestolpert, die ich Ihnen im Original nicht vorenthalten möchte.
In den frühen 90-er Jahren wurde ich von einigen „Spezialisten“ unter anderem aus Universitäten böse angegangen, weil ich meine Multiple Sklerose -Patienten immunstärkend orthomolekular, phytotherapeutisch und homöopatisch behandelte – aber es ging ihnen einfach schnell besser und wir konnten die schulmedizinische Medikation kurzfristig zurückfahren und zumeist innerhalb von 2-4 Monaten absetzen!
Die meisten Patienten hatten bei Einhaltung einer natürlichen Ernährung auf Bio-Basis keine weiteren Schübe mehr und konnten ein ganz normales Leben führen. Lähmungserscheinigen gingen oft spontan schon bei der ersten Behandlung zurück und das zuvor gestörte Gangbild normalisierte sich innerhalb weniger Wochen bis Monate.
Was für viele dieser Patienten mindestens genauso wichtig war:
Sie hatten keinerlei belastende Nebenwirkungen wie z.B. massive Abszesse an Injektionsstellen von Interferon etc. und keine Blockade des Immunsystems durch sogenannte „Biologicals„.
Das sind Krebsmedikamente mit massiven Nebenwirkungen, die langfristig nachgewiesenermaßen selber Krebs erzeugen – weil sie ganz offensichtlich KEINE PROBLEME LÖSEN, sondern Disease managen!
MS war für mich wie Hashimoto, aber auch wie CED – Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, Reizdarm, COPD, Asthma bronchiale, Endometriose, Neurodermitis oder Rheuma einfach eine chronische Infektion durch chronisch gestörten Darm aufgrund E-Stoffreicher Ernährung und wiederholter Antibiotikagaben mit Resistenzbildungen bis MRSA.
Die allgemein übliche sogenannte Helicobacter-Eradikation ist dabei der Gipfel schulmedizinischen Unsinns!

Nun kommt die internationale Wissenschaft langsam auch zu diesen Erkenntnissen, wobei wir uns einig sind, dass die bewußte Wahrnehmung und Umsetzung dieser Forschungen in schonende, logische Therapien mit Darmsanierungen etc. in der universitären deutschen Medizin noch mindestens 15-20 Jahre dauern wird.

Ihnen einen schönen Sonntag!

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25416067

Format: Abstract

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Gut. 2015 Feb;64(2):332-41. doi: 10.1136/gutjnl-2014-308514. Epub 2014 Nov 21.
Does the microbiota play a role in the pathogenesis of autoimmune diseases?
McLean MH1, Dieguez D Jr2, Miller LM2, Young HA1.
Author information
Abstract

The microbiota of the human metaorganism is not a mere bystander. These microbes have coevolved with us and are pivotal to normal development and homoeostasis. Dysbiosis of the GI microbiota is associated with many disease susceptibilities, including obesity, malignancy, liver disease and GI pathology such as IBD. It is clear that there is direct and indirect crosstalk between this microbial community and host immune response. However, the precise mechanism of this microbial influence in disease pathogenesis remains elusive and is now a major research focus. There is emerging literature on the role of the microbiota in the pathogenesis of autoimmune disease, with clear and increasing evidence that changes in the microbiota are associated with some of these diseases. Examples include type 1 diabetes, coeliac disease and rheumatoid arthritis, and these contribute significantly to global morbidity and mortality. Understanding the role of the microbiota in autoimmune diseases may offer novel insight into factors that initiate and drive disease progression, stratify patient risk for complications and ultimately deliver new therapeutic strategies. This review summarises the current status on the role of the microbiota in autoimmune diseases.

Published by the BMJ Publishing Group Limited. For permission to use (where not already granted under a licence) please go to http://group.bmj.com/group/rights-licensing/permissions.
KEYWORDS:

AUTOIMMUNE DISEASE; COELIAC DISEASE; DIABETES MELLITUS; ENTERIC BACTERIAL MICROFLORA; GASTROINTESTINAL TRACT

Meine Publikation zum Darmresonanzsyndrom mit Interaktionen von Darm, Geweben, Psyche etc. von 1996 unter anderem veröffentlicht im Kobau, 2.Auflage 2000

Ganzheitlich und naturheilkundlich orientierte Zahnmedizin:
Eine Verbindung westlichen und östlichen Wissens

http://www.orthomolekularia.info/fileadmin/download/Darmresonanzsyndrom.pdf

Hier noch ein Link zu mehr als 3000! Nebenwirkungsstudien von Biologicals wie Methotrexat – MTX, das von bestimmten Fachärzten wie Happy Pills bei Krebs und „Autoimmunerkrankungen“ verordnet wird:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=MTX+%2Badverse+effects

Die Probleme sind schon länger bekannt – aber es läßt sich so schön viel Geld verdienen mit derart
gesundheitsschädlichen, zerstörerischen Medikamenten… Nebenwirkungen… Medikation… Nebenwirkungen… Medikation… psychovegetative Erschöpfung…Schmerzsyndrom… Depression… Burnout!

Keine Lust auf Endspiel? EM-Titel verschenkt von Löw und Müller-Wohlfahrt!

Geschrieben von am 10. Juli 2016 | Abgelegt unter Allgemein

Beratungsresistenz statt Lernfähigkeit.

Meine ersten Hinweise auf die Wichigkeit einer guten hoT – hypoallergenen orthomolekularen Therapie gab ich der Nationalmannschaft schon 2005 und 2006 nach wiederholten Meldungen über z.T. schwere Verletzungen der Spieler.
Beginnend 2003 bestand in den Jahren 2004 bis 2006 unter Mirko Slomka eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Orthopäden und Sportarzt Dr. Thorsten Rarreck vom FC Schalke 04 und mir als beratendem Sport- und Naturheilkundearzt aus Lübeck. Wiederholt habe ich sowohl auf Schalke als auch in meiner Praxis Spieler wie Asamoa, Bordon, Kurányi und andere, um  nur einige zu nennen, erfolgreich mit ein bis zwei Behandlungen schmerzfrei und sportlich voll belastbar gemacht.
Ein besonderes Highlight war auf Schalke ein Spieler, der ca. 10 Tage zuvor einen schweren Bodycheck erhalten hatte und seither „nicht mehr atmen und deshalb auch nicht mehr trainieren und spielen konnte!“ Vita minima könnte man den damaligen Zustand des starken Verteidigers nennen. Nach einem kurzen Gespräch: Was ist passiert, wann und wie? gab ich ihm nach einem einfachen Armtest Magnesium-Calcium in den Mund – und testete den Arm nach. Ergebnis: Voll belastbar ohne Schmerzen.
Dann hol mal tief Luft! war meine einfache Anweisung. – Und er holte tief Luft wie ein Blasebalg zum allgemeinen Erstaunen der umstehenden Spieler, Trainer und des Kollegen Rarreck.

Seinerzeit wünschte sich der Orthopäde Dr. Müller-Wohlfahrt aus München meine Literatur – auf dem Umweg über S04!

Warum ein Ostfriese einen anderen Ostfriesenkollegen nicht direkt ansprechen konnte, wußte Dr. Rarreck auch nicht zu beantworten. Aber M-W wurde von mir natürlich umgehend mit einem netten Anschreiben und meinen Büchern, Muskeltabellen usw. versorgt.
Ein Dankeschön habe ich nie erhalten…
Der gleiche Müller-Wohlfahrt hat inzwischen wohl mehrfach eigenen Linien von Nahrungsergänzungen aufbauen lassen.
Schuster bleib bei Deinen Leisten!
Die Qualität möge der geneigte Kunde selber beurteilen:
http://www.formula-mw.de/P_oxano.php
Das Präparat zur Stärkung der Bindegewebe ist offenbar so effektiv, dass die Nationalmannschaft wie auch viele Bayernspieler immer wieder reichliche Bandläsionen eingefahren haben:
http://www.formula-mw.de/P_oxano-bindegewebe.php

Eine umfassende, hypoallergene Substitution mit Know how stabilisiert Bänder und Gelenke so gut, dass es kaum noch zu Verletzungen kommt! Das ist z.B. an der geringen Verletzungshäufigkeit und Verletzungsschwere der Damen aus Wolfsburg zu konstatieren. Daneben gibt die hoT Kraft, Ausdauer und Geschicklichkeit selbst in schwierigen Situationen und einer langen Serie von anstrengenden Spielen. Das konnten die Wölfinnen gegenüber Olympique Lyon mit dem Triple-Sieg sehr schön zeigen:
https://www.vfl-wolfsburg.de/info/frauen/archiv/saison-20122013/champions-league.html?size=50INFO%25252523cntAnc%2523cntAnc%2523cntAnc%2523cntAnc%23footerNavAnc
Und die Erfolgsgeschcihte hält weiter an…

Fußball-Europameisterschaft 2008

Die Nationalmannschaft Spaniens gewann das Turnier nach einem 1:0-Sieg über Deutschland im Finale von Wien und wurde damit zum zweiten Mal nach 1964 Fußball-Europameister.

… Aber leider sind die deutschen Fußballer schon im Halbfinale sichtbar ausgepumpt und leer hinter dem Ball und den Gegnern hergelaufen… Das habe ich seinerzeit zum Anlass genommen, spontan ein Mail an des Team und Jogi Löw über ihr Sporthotel zu schicken, in dem ich anbot, kostenlos und per Express für die ganze Mannschaft ein breites Starterpaket für den Spitzensport zu schicken mit entsprechenden Einnahmeempfehlungen.
Dabei habe ich darauf hingewiesen, dass erst zwei Jahre zuvor bei der Olympiade in Turin einige Spitzensportler unter optimaler Physiotherapeuten- und sportärztlicher hypo-A-Orthomolekularbetreuung sehr erfolgreich gewesen seien, wie schon Martina Ertl 2001 in St. Anton:

  • https://de.wikipedia.org/wiki/Alpine_Skiweltmeisterschaft_2001
    Martina Ertl sollte von Seiten des DSV wegen ihres schweren Unfalls im Dezember 2000 gar nicht starten .
    Sie nahm eine Hochdosis-hoT, d.h. von mir zusammengestellte, besonders rein hergestellte Vitamin-Mineralstoff-Präparate von Sonnabend bis Freitag, dem entscheidenden Wettkampftag – und fuhr Gold ein!

Nun hat das Duo Löw / Müller Wohlfahrt also die z.Zt. letzte Niederlage einer deutschen Nationalmannschaft vor einem Endspiel zu verantworten.
Erinnern Sie sich an die  betretenen Gesichter der 4-5 Mediziner am Spielfeldrand, als Boateng mit der „Wade der Nation“ zum wiederholten Male spielunfähig war? Allgemeine Ratlosigkeit…und über allen der graue Haarbalg mit frustriertem Blick…wer hilft???
Der Sportmediziner der Bayern ist unbesehen ein verdienter Kollege. Aber er ist halt „nur Orthopäde“, wenngleich ein besserer als der Durchschnitt in diesem Lande. Und ganz offensichtlich ist er nicht mehr lernwillig oder lernfähig.
Das macht Mediziner auch sonst gefährlich, die sich heute gern an LeiDlinien festhalten, um nur ja keine eigene Verantwortung zu übernehmen.
Als ich in München 2005 bei einem internationalen Kongress als „Deutscher Orthomolekular-Pabst“ vorgestellt wurde, habe ich dort einiges zur CMD – cranio-mandibulären Dysfunktion und Silent Inflammation am Beispiel der Parodontitis vorgetragen. Es war früher Nachmittag und einige KollegInnen hatten wohl der bayrischen Kost zu sehr zugesprochen, so dass sie  ermüdeten.
Um alle ZuhörerInnen OHNE den sonst üblichen dummen Witz wach zu  machen, fragte ich nach meiner Bitte, einen Augenblick ganz genau aufzupassen, ins Auditorium:
Was ist nach Ihrer Einschätzung die überflüssigste Fachgruppe in der Medinzin?
Nachdem alle hellwach, aber nicht bereit waren, sich zu äußern, gab ich selbst die Antwort:
Die klassischen Orthopäden – die außer von Mechanik und OP nichts verstehen!
Das spöttische Gelächter der knapp 300 Teilnehmer und den Aufruhr der wenigen Orthopäden im Saal können Sie sich sicher vorstellen.
Aber wer kennt sie nicht? Die Odyssé der orthopädischen Patienten durch Praxen und OP´s – und manchmal bringt es sogar was!
Zur Vertiefung der Sachverhalte hier noch etwas zum Ansehen:

und Lesen über die spontane Schmerzlöschung:
http://www.orthomolekularia.info/fileadmin/user_upload/infopdfs/OM_Schmerztherapie_2008.pdf

und einige Sporttexte:
http://www.orthomolekularia.info/leistungssport.html
Wie ich früher meinen beratungsresistenten KassenaptienInnen gern sagte:
Wir leben in einer freien Gesellschaftsordnung. Bei uns hat jeder das Recht auf seinen persönlichen Weg in den Himmel!

Heute Abend sollen die Besten gewinnen!
Interessanterweise kommen beide Endspielgegner aus Nationen, die noch wissen, wie gutes Essen zubereitet wird und schmeckt – und „das gutes Essen Leib und Seele zusammenhält!“

Europameisterschaft – EM: Die unerwarteten Gewinner der Herzen aus Island trinken BIO!

Geschrieben von am 6. Juli 2016 | Abgelegt unter Allgemein

Muskel-Meridian-Vitaminversorgung

Muskel-Meridian-Vitaminversorgung

 

Der Aufstieg der sympatisch-urigen Isländer aus dem Off des europäischen Fußballs war spannend zu erleben. Der Einsatz und Elan alter Wikinger lebt offenbar in diesem Inselvolk fort – nicht nur in den klaren politischen Ansagen vor Ort OHNE Bankenrettung auf allgemeine Staatskosten und OHNE Weiterbeschäftigung eines mindestens anrüchigen Regierungschefs durch seine Panama-Connections. Ja heißt Ja! – Und Nein heißt Nein!

Bei uns ist inzwischen fast alles alternativlos – von Rechtsbeugung und rechtsfreien Räumen auf Anordnung von höchster Stelle bis zur Verschleuderung des deutschen Volksvermögens nach Griechenland oder am liebsten gleich direkt ins Mittelmeer!

Alternativlos wie die unzureichende ernährungstechnische und medizinische Versorgung bzw. Therapie unserer deutschen Fußballer selbst bei der EM!

Verletzungen und Ausfälle? Kein Thema!

Wir haben ja genug Spieler, um damit zu jonglieren und die Fußkranken werden ja hoffentlich irgendwann wieder fit. Marco Reuss musste aus gesundheitlichen Gründen wieder nach Hause, ohne an der EM teilgenommen zu haben. Shit happens!

Jérôme Boateng litt an der „Wade der Nation“.

Konnten auch Sie im Fernsehen life die 4 Mediziner wie Rudi Ratlos am Spielfeldrand verfolgen? Natürlich hat ein Müller-Wohlfahrt seine Verdienste, aber offenbar er ist nicht mehr bereit, Neues zu lernen oder von Kollegen Neues zu akzeptieren. – Schade eigentlich bei einem guten Mediziner, selbst wenn er nur Orthopäde ist.

Wenn man den ganzen Menschen sieht, weiß man selbst als orthopädischer Sportmediziner heute einiges über das Meridiansystem und über die Pathophysiologie von Bindegeweben. Volle Leistungsfähigkeit durch voll belastbare Muskeln, Bänder und Gelenke unter optimaler Koordination sind das Ziel der ärztlichen Betreuung im Spitzensport.

Im Fall der „Wade der Nation“ müsste man bei ganzheitlichem Denken deshalb medizinisch völlig anders vorgehen:
Die Wadenmuskulatur gehört überwiegend zum Kreislauf-Sex-Meridian und ist damit sowohl für das Stressmanagement als auch für die Sexualität relevant. Stress und Sexualhormone benötigen zum Aufbau bzw. zum Ausgleich B-Vitamine, fettlösliche Antioxidantien wie die Vitamine A, D, E und K.

Die „Wade der Nation“ bekam auch reichlich Magnesium? Dann sollten die Verantwortlichen bitte einfach einmal genauer hinschauen, was der arme Mensch an Fitness-Unterstützungen tatsächlich bekommen hat?  Was ein gestresster Körper ganz sicher nicht braucht, sind E-Stoffe und Aromen, vermischt mit Rieselhilfen, Gleitmitteln, Lacken oder Carnaubawachs für den Darm usw.
Neben den Vitaminen ist das Zink in mehr als 300 Hormon- und Enzymsystemen essenziell, d.h. unersetzlich! In Einzelfällen kann auch eine Übersäuerung mit Wadenkrämpfen auf einen relativen Mangel von Magnesium und Calcium hinweisen. Das Spannende in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass sowohl Schmerz als auch Allergie stets im Zusammenhang mit Orthomolekularem Mangel stehen!

Bei Boateng hätte die orale Testung am Spielfeldrand oder in der Pause mit ADEK, Vitamin AE-Lycopin, mit dem Vitamin B-Komplex plus und z.B. Magnesium-Calcium mit mehr als 80%-iger Wahrscheinlichkeit die Verhärtung gelöst – innerhalb weniger Sekunden oder in 2-3 Minuten. Bei entsprechender Vitamin-Mineralstoffversorgung schon in der Vorbereitung auf die EM hätte er dann voll belastbar weiterspielen können – wenn es überhaupt zu dem Problem gekommen wäre.
Sami Khedira hat Probleme mit den Adduktoren?

Da sind wir im Grunde im gleichen Meridianumfeld und könnten mit den gleichen Substanzen oral die Schmerzen löschen – in wenigen Sekunden – und weiter geht’s auf dem Platz! Allerdings ist das weichmacherhaltige Plastikwasser für derart malträtierte Organismen eine zusätzliche Belastung.

Bisphenol A – BpA als Weichmacher ist ein Hormongift – Hormone steuern das Stressmanagement…und sowohl Khedira als auch Boateng als auch Schweinsteiger haben in genau diesem Regelkreis zutr Zeit ihre hauptsächlichen Probleme!

Der engagierte Kapitän „Schweini“ Bastian Schweinsteiger hat Probleme mit den Muskeln und einem Innenband am Knie?

Der Oberschenkel gehört mit seiner Muskulatur im Wesentlichen zum Dünndarm und Dickdarm. Der Innenbandbereich mit dem Innenmeniskus wird durch den Sartoriusmuskel geführt – ein Stressmuskel, assoziiert zur Nebenniere…Stressmanagement und optimale Frischkost sowie zusätzliche Vitamine, Omega-Fettsäuren usw. mit dem für Faszien und Bänder so wichtigen Vitamin C hätten schon länger die entstandenen Probleme gestoppt.

Was liegt also näher, als konsequent auf frische, BIOLOGISCHE Ernährung sowohl in der Vorbereitung als auch in den Wettbewerben zu setzen – zumal ein eigener Koch vor Ort ist und offiziell täglich frisch einkauft? Und Trinkwasser kommt aus Glasflaschen? – Verboten auf dem Platz? Ich weiß, aber wie wäre es denn  mit Metallflaschen, die vor den Spielen und Trainingseinheiten immer wieder mit Frischwasser guter Qualität gefüllt werden?

Allerdings sollte auch der Induktionsherd schnellst möglich entsorgt werden – denn Gleichschaltung war ja schon in den 30-er Jahren kritisch zu sehen – oder? Wir brauchen für unseren Körper chaotische Schwingungssysteme in der Nahrung, wie sie natürlicherweise in allen echten Lebensmitteln vorkommen.

Induktion heißt: Im Gleichschritt Marsch!

Eine Darmsanierung, wie wir sie entwickelt haben und wie sie von unseren Spitzensportlern konsequent umgesetzt wird, festigt nicht nur die beanspruchten Faszien, Bindegewebe und die Muskulatur, sondern setzt ungeahnte Kräfte im ganzen Körper frei – mental wie physisch.

Sowohl die Sportstudie wie der Triple-Sieg der Damen des VfL Wolfsburg in Chelsea demonstrieren, wie ein ganzheitliches Gesundheitskonzept den Sport beflügeln kann. Allein die freie Beweglichkeit der Studiengruppe hat in 3 Monaten um 40% zugenommen! D.h. auch längere Schritte auf dem Weg zum gegnerischen Tor – oder schneller zurück!

Logisch, dass selbst ein Bodycheck unter einer solchen Substitution kaum Spuren hinterlässt!
Muskel-Gelenkprobleme? Bekommen auch in Wolfsburg nur jene Damen, die sich nicht an die empfohlenen Ernährungsmaximen und die konsequente hoT-Substitution gehalten haben! Und Kreuzbänder reißen nur dort, wo man lange genug Müll in Form von modernen Fitnessgetränken, Schokolade, Pausensnacks oder Fast Food gegessen hat.

Bei einem Sportunfall kann ein trainiertes, orthomolekular gut mit Vitamin C versorgtes Kreuzband kaum abreißen!

– Aber was wäre Jogis EM ohne Sorgen um unsere Spieler?

Multiple Sklerose – MS eine Darmkrankheit? Und was ist mit Makuladegeneration?

Geschrieben von am 25. November 2015 | Abgelegt unter Allgemein

Es ist immer wieder spannend, neueste Studien zu lesen – ganz besonders, wenn sie in meiner Praxis lange Bekanntes nun wissenschaftlich bestätigen!

Seit ca. 25 Jahren werden in meiner Praxis MS-Patienten mit ganzheitlichen Therapien für ihr Immunsystem unterstützt z.B. mit Echinacin oder Traumeel als alkoholische Lösungen, im Rahmen der PEB – Potenziertes Eigenblut usw. als immunstärkende Injektionen sowie mit Vitaminen, Zink, Darmsanierungen usw.

MS ist wie Rheuma ist wie Morbus Crohn und Colitis, aber auch wie Neurodermitis oder Makuladegeneration Ausdruck von Fehlernährung mit modernen Chemikalien – E-Stoffe genannt – einer unklaren, von Fall zu Fall durchaus unterschiedlichen Infektion und vor allem Hinweis auf fehlende Orthomolekularia wie Omega-Fettsäuren, Antioxidanzien usw.
Nun steht es also in der Ärztezeitung, zwar gegenwärtig noch im Mausmodell! Aber trotzdem!
Man ist auf dem Wege in der Wissenschaft, und das ist doch höchst erfreulich, oder?
Hier also der Link zum Bericht:
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/multiple_sklerose/default.aspx?sid=897667&cm_mmc=Newsletter-_-Newsletter-C-_-20151125-_-Multiple+Sklerose 

Wenn Ihnen etwas fehlt, dann denken Sie am besten zunächst über die drei folgenden Fragen nach:

  • Was habe ich gegessen?
  • Was habe ich getrunken?
  • Wo  bin ich gewesen?

Wenn Sie lange genug nachgedacht haben – und Nachdenken tut wirklich nicht weh! – dann werden Ihnen nach und nach Zusammenhänge auffallen, die Sie zukünftig genauer beobachten und die Ihnen unter Umständen einen Weg weisen, auf dem Sie sich selber aus dem Sumpf der zunehmenden Verschlackung, Übersäuerung usw. herausziehen können.

Ggf. beherzigen Sie meinen einfachen Rat: Schmerzen kann man auswaschen!
Wenn etwas weh tut, dann trinken Sie in einer Stunde 2 Liter reines Wasser – ohne Plastik! – und Sie werden in mehr als der Hälfte der Fälle erleben, wie sich Ihre Migräne oder Ihre Schulter und Rücken nach ein bis zwei Toilettengängen freier und gesünder anfühlen. Auf diesem Wege trainieren Sie nebenbei eine gesunde Selbstwahrnehmung, die Ihnen irgendwann schon VOR dem Essen oder Trinken ungesunder Dinge wie Chips, Schokolade oder Cola signalisiert:
Lass es!

Dann haben Sie gewonnen – und die Mediziner können an Ihnen nichts mehr verdienen!

P.s.
Vorgestern besuchte mich eine ältere Dame aus Hamburg zum 4. Mal, die erstmals vor drei Monaten wegen orthopädischer Beschwerden gekommen war und auf keinen Fall operiert werden wollte.
Sie berichtete ganz aufgeregt von Ihrem Besuch in einer renommierten Hamburger Augenklinik, in der ihre Netzhautablösung und „Löcher“ in der Netzhaut aufgrund von 5 Monate alten Vorbefunden mit Laser operiert werden sollten.
Mir als Allgemeinarzt hatte sie in der Anamnese davon gar nichts erzählt „weil… das ist ja nicht Ihr Fachgebiet! Aber stellen Sie sich vor: Zwei Ärzte haben mich untersucht. Der zugezogene Oberarzt war dann auch ganz wuschig und aufgeregt, weil er nichts gefunden hat! Keine Ablösung und keine Löcher!
Keine OP!!!
Als ich die Klinik verließ, standen da zwei frustrierte Mediziner.“
Übrigens: Die orthopädischen Probleme sind inzwischen auch gelöst – mit Vitaminen und Darmsanierung – und ohne OP  😉

Darmprobleme? Feuchte Wärme auf den Bauch mit Wasseranwendung nach Sebastian Kneipp!

Geschrieben von am 3. November 2015 | Abgelegt unter Allgemein

Heute hatte ich wieder eine Patientin, bei der es trotz subjektiv guter Bio-Ernährung immer wieder Probleme mit dem Darm gibt: Blähungen, Bauchschmerzen, seltener auch Übelkeit, Durchfall oder extrem harter Stuhl.

Wie lauten meine Standardfragen bei Gesundheitsstörungen?
Was hast Du gegessen?
Was hast Du getrunken?
Wo bist Du gewesen?

Der Körper hat für jeden Pickel und für alles, was er uns an guten wie schlechten Signalen gibt, seine guten Gründe.
Die müssen wir zu verstehen lernen!

Was kann man also machen bei einem immer wieder kranken Bauch?

Wir erinnern uns an den alten Pastor Kneipp, den „Wasser-Doktor“ der Kirche in Bad Wörishofen. Es gibt unendlich viele gute Anwendungen von kaltem über lauwarmes bis zu heißem Wasser, von Bädern über Wickel und Güsse bis zur Kneipp-Wanderungen im kalten Wasserbecken.

Hier soll es heute kurz um feuchte Wärme zur Unterstützung der Symbionten im Darm, für eine bessere Verdauung, Entgiftung und Ausleitung über Darm, Leber und Nieren gehen.
Dazu nehme man ein Leinentuch, z.B. ein Geschirrtuch oder ein dünnes Frotteetuch, tauche es in heißes Wasser, in das man wegen der Hitze kaum noch seine Finger tauchen kann und lege dieses nach leichtem Wringen beim Liegen auf den Bauch. Darauf lege man eine mit ca. 1 – 1.5 Liter kochendem Wasser gefüllte Wärmflasche und darüber ein schützendes Frotteetuch bzw. eine Wolldecke. Sollte die Wärmflasche zu Beginn zu heiß sein, kann man darunter zunächst noch ein zweites Tuch legen, um den Bauch nicht zu verbrennen!
Unter die Knie lege man sich eine ca. 15-20 cm dicke Rolle aus einer Decke oder Handtüchern und bleibe in dieser Packung etwa 40-60 Minuten in aller Ruhe auf dem Sofa oder im Bett liegen. – Kein Fernsehen! Keine fetzige Musik! Kein spannendes Buch!…einfach mal in sich selber und in seinen Bauch hineinhören…wie es beginnt zu gluckern…zu wandern…zu drücken und zu ziehen…und wie ggf. immer mal wieder die Luft durch den „Auspuff“ entweicht.
Wer eine solche feuchtwarme Bauchbehandlung mit 1-2 Kapseln der Symbionten-Mischung  hypo-A 3-SymBiose plus, ca. 30 Minuten zuvor eingenommen, kombiniert, hat gute Chancen, unter einer 14-tägigen Anwendung seinen Darm zu renaturieren.

Das Resultat einer solchen 2-Wochen-Kur ist regelmäßig eine Beruhigung von Magen-Darmstörungen, aber auch eine Besserung von orthopädischen Problemen z.B. der Wirbelsäule, der Ileosakral-Gelenke, der Schultern und Knie oder eine Besserung von Menstruationsbeschwerden.

Bei einer umfassenden Therapie mit dem Itis-Protect-Konzept über 3-4 Monate werden vom Körper noch ganz andere Probleme bis hin zur Unfruchtbarkeit saniert, wie die mehr als 20-jährige Praxiserfahrung immer wieder zeigt.

 

Literatur zu Kneipp:
Bücher zu Sebastian-Kneipp, Wasseranwendungen in der Praxis

Frische konventionelle Äpfel zu 88 % mit Pestiziden verseucht!

Geschrieben von am 22. Oktober 2015 | Abgelegt unter Allgemein

Heute ist eine Studie in unserer Tageszeitung vorgestellt worden – in einem kleinen Artikel versteht sich! – die Frischobst auf Pestizide und Herbizide untersucht hat.
Bis zu 16 verschiedene Chemikalien aus der „Produktion“ der Äpfel konnten auf einzelnen Exemplaren nachgewiesen werden.
Gut zu wissen:
Bio-Äpfel waren zu 100 % rein und völlig frei von diesen Gesundheitsbelastungen.
Der ewige Spruch: Bio ist teurer! wurde schon vor zwei Jahren von Focus und Spiegel ,entlarvt! Der durchschnittliche deutsche Verbraucher gibt pro Jahr 2650,- € für alles, was er über den Mund aufnimmt, aus. Was er bei seinen Einkäufen bei Aldi und Co spart, bezahlt er nur allzu oft mit seiner Gesundheit!
Der durchschnittliche Bio-Köstler bezahlt 2750,- € für seine gesunde Ernährung. Das macht ganze 100,- € pro Kopf und Jahr Unterschied. – Und dafür bekommt er neben einem Mehr an Gesundheit ein völlig neues, eigentlich uraltes Geschmackserlebnis: Das Essen schmeckt plötzlich wieder, sieht appetitlich aus und mundet wunderbar – ohne Überwindung innerer Widerstände, wie mir heute ein Morbus Crohn-Patient aus Köln ganz stolz erzählte.
Kann gar nicht sein – ein so geringer Preisunterschied?
Bios essen eben nicht den heute üblichen Chemiemüll und brauchen keine modernen „Softdrinks“, die außer krank machenden Farben, Aromen, Ersatz-Zuckern und z.B. Knochen auflösender Phosphorsäure diverse Krankheiten frei Haus liefern.
Haribo macht Kinder froh? – Und den Doktor ebenso!
Also bitte nicht immer wieder aus Bequemlichkeit oder Geiz ist geil die Bioqualitäten hinterfragen:
Einfach Bio kaufen – in einem Bioladen Ihres Vertrauens!

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