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Europameisterschaft – EM: Die unerwarteten Gewinner der Herzen aus Island trinken BIO!

Muskel-Meridian-Vitaminversorgung

Muskel-Meridian-Vitaminversorgung

 

Der Aufstieg der sympatisch-urigen Isländer aus dem Off des europäischen Fußballs war spannend zu erleben. Der Einsatz und Elan alter Wikinger lebt offenbar in diesem Inselvolk fort – nicht nur in den klaren politischen Ansagen vor Ort OHNE Bankenrettung auf allgemeine Staatskosten und OHNE Weiterbeschäftigung eines mindestens anrüchigen Regierungschefs durch seine Panama-Connections. Ja heißt Ja! – Und Nein heißt Nein!

Bei uns ist inzwischen fast alles alternativlos – von Rechtsbeugung und rechtsfreien Räumen auf Anordnung von höchster Stelle bis zur Verschleuderung des deutschen Volksvermögens nach Griechenland oder am liebsten gleich direkt ins Mittelmeer!

Alternativlos wie die unzureichende ernährungstechnische und medizinische Versorgung bzw. Therapie unserer deutschen Fußballer selbst bei der EM!

Verletzungen und Ausfälle? Kein Thema!

Wir haben ja genug Spieler, um damit zu jonglieren und die Fußkranken werden ja hoffentlich irgendwann wieder fit. Marco Reuss musste aus gesundheitlichen Gründen wieder nach Hause, ohne an der EM teilgenommen zu haben. Shit happens!

Jérôme Boateng litt an der „Wade der Nation“.

Konnten auch Sie im Fernsehen life die 4 Mediziner wie Rudi Ratlos am Spielfeldrand verfolgen? Natürlich hat ein Müller-Wohlfahrt seine Verdienste, aber offenbar er ist nicht mehr bereit, Neues zu lernen oder von Kollegen Neues zu akzeptieren. – Schade eigentlich bei einem guten Mediziner, selbst wenn er nur Orthopäde ist.

Wenn man den ganzen Menschen sieht, weiß man selbst als orthopädischer Sportmediziner heute einiges über das Meridiansystem und über die Pathophysiologie von Bindegeweben. Volle Leistungsfähigkeit durch voll belastbare Muskeln, Bänder und Gelenke unter optimaler Koordination sind das Ziel der ärztlichen Betreuung im Spitzensport.

Im Fall der „Wade der Nation“ müsste man bei ganzheitlichem Denken deshalb medizinisch völlig anders vorgehen:
Die Wadenmuskulatur gehört überwiegend zum Kreislauf-Sex-Meridian und ist damit sowohl für das Stressmanagement als auch für die Sexualität relevant. Stress und Sexualhormone benötigen zum Aufbau bzw. zum Ausgleich B-Vitamine, fettlösliche Antioxidantien wie die Vitamine A, D, E und K.

Die „Wade der Nation“ bekam auch reichlich Magnesium? Dann sollten die Verantwortlichen bitte einfach einmal genauer hinschauen, was der arme Mensch an Fitness-Unterstützungen tatsächlich bekommen hat?  Was ein gestresster Körper ganz sicher nicht braucht, sind E-Stoffe und Aromen, vermischt mit Rieselhilfen, Gleitmitteln, Lacken oder Carnaubawachs für den Darm usw.
Neben den Vitaminen ist das Zink in mehr als 300 Hormon- und Enzymsystemen essenziell, d.h. unersetzlich! In Einzelfällen kann auch eine Übersäuerung mit Wadenkrämpfen auf einen relativen Mangel von Magnesium und Calcium hinweisen. Das Spannende in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass sowohl Schmerz als auch Allergie stets im Zusammenhang mit Orthomolekularem Mangel stehen!

Bei Boateng hätte die orale Testung am Spielfeldrand oder in der Pause mit ADEK, Vitamin AE-Lycopin, mit dem Vitamin B-Komplex plus und z.B. Magnesium-Calcium mit mehr als 80%-iger Wahrscheinlichkeit die Verhärtung gelöst – innerhalb weniger Sekunden oder in 2-3 Minuten. Bei entsprechender Vitamin-Mineralstoffversorgung schon in der Vorbereitung auf die EM hätte er dann voll belastbar weiterspielen können – wenn es überhaupt zu dem Problem gekommen wäre.
Sami Khedira hat Probleme mit den Adduktoren?

Da sind wir im Grunde im gleichen Meridianumfeld und könnten mit den gleichen Substanzen oral die Schmerzen löschen – in wenigen Sekunden – und weiter geht’s auf dem Platz! Allerdings ist das weichmacherhaltige Plastikwasser für derart malträtierte Organismen eine zusätzliche Belastung.

Bisphenol A – BpA als Weichmacher ist ein Hormongift – Hormone steuern das Stressmanagement…und sowohl Khedira als auch Boateng als auch Schweinsteiger haben in genau diesem Regelkreis zutr Zeit ihre hauptsächlichen Probleme!

Der engagierte Kapitän „Schweini“ Bastian Schweinsteiger hat Probleme mit den Muskeln und einem Innenband am Knie?

Der Oberschenkel gehört mit seiner Muskulatur im Wesentlichen zum Dünndarm und Dickdarm. Der Innenbandbereich mit dem Innenmeniskus wird durch den Sartoriusmuskel geführt – ein Stressmuskel, assoziiert zur Nebenniere…Stressmanagement und optimale Frischkost sowie zusätzliche Vitamine, Omega-Fettsäuren usw. mit dem für Faszien und Bänder so wichtigen Vitamin C hätten schon länger die entstandenen Probleme gestoppt.

Was liegt also näher, als konsequent auf frische, BIOLOGISCHE Ernährung sowohl in der Vorbereitung als auch in den Wettbewerben zu setzen – zumal ein eigener Koch vor Ort ist und offiziell täglich frisch einkauft? Und Trinkwasser kommt aus Glasflaschen? – Verboten auf dem Platz? Ich weiß, aber wie wäre es denn  mit Metallflaschen, die vor den Spielen und Trainingseinheiten immer wieder mit Frischwasser guter Qualität gefüllt werden?

Allerdings sollte auch der Induktionsherd schnellst möglich entsorgt werden – denn Gleichschaltung war ja schon in den 30-er Jahren kritisch zu sehen – oder? Wir brauchen für unseren Körper chaotische Schwingungssysteme in der Nahrung, wie sie natürlicherweise in allen echten Lebensmitteln vorkommen.

Induktion heißt: Im Gleichschritt Marsch!

Eine Darmsanierung, wie wir sie entwickelt haben und wie sie von unseren Spitzensportlern konsequent umgesetzt wird, festigt nicht nur die beanspruchten Faszien, Bindegewebe und die Muskulatur, sondern setzt ungeahnte Kräfte im ganzen Körper frei – mental wie physisch.

Sowohl die Sportstudie wie der Triple-Sieg der Damen des VfL Wolfsburg in Chelsea demonstrieren, wie ein ganzheitliches Gesundheitskonzept den Sport beflügeln kann. Allein die freie Beweglichkeit der Studiengruppe hat in 3 Monaten um 40% zugenommen! D.h. auch längere Schritte auf dem Weg zum gegnerischen Tor – oder schneller zurück!

Logisch, dass selbst ein Bodycheck unter einer solchen Substitution kaum Spuren hinterlässt!
Muskel-Gelenkprobleme? Bekommen auch in Wolfsburg nur jene Damen, die sich nicht an die empfohlenen Ernährungsmaximen und die konsequente hoT-Substitution gehalten haben! Und Kreuzbänder reißen nur dort, wo man lange genug Müll in Form von modernen Fitnessgetränken, Schokolade, Pausensnacks oder Fast Food gegessen hat.

Bei einem Sportunfall kann ein trainiertes, orthomolekular gut mit Vitamin C versorgtes Kreuzband kaum abreißen!

– Aber was wäre Jogis EM ohne Sorgen um unsere Spieler?

Ihr Peter-Hansen Volkmann

Multiple Sklerose – MS eine Darmkrankheit? Und was ist mit Makuladegeneration?

Es ist immer wieder spannend, neueste Studien zu lesen – ganz besonders, wenn sie in meiner Praxis lange Bekanntes nun wissenschaftlich bestätigen!

Seit ca. 25 Jahren werden in meiner Praxis MS-Patienten mit ganzheitlichen Therapien für ihr Immunsystem unterstützt z.B. mit Echinacin oder Traumeel als alkoholische Lösungen, im Rahmen der PEB – Potenziertes Eigenblut usw. als immunstärkende Injektionen sowie mit Vitaminen, Zink, Darmsanierungen usw.

MS ist wie Rheuma ist wie Morbus Crohn und Colitis, aber auch wie Neurodermitis oder Makuladegeneration Ausdruck von Fehlernährung mit modernen Chemikalien – E-Stoffe genannt – einer unklaren, von Fall zu Fall durchaus unterschiedlichen Infektion und vor allem Hinweis auf fehlende Orthomolekularia wie Omega-Fettsäuren, Antioxidanzien usw.
Nun steht es also in der Ärztezeitung, zwar gegenwärtig noch im Mausmodell! Aber trotzdem!
Man ist auf dem Wege in der Wissenschaft, und das ist doch höchst erfreulich, oder?
Hier also der Link zum Bericht:
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/multiple_sklerose/default.aspx?sid=897667&cm_mmc=Newsletter-_-Newsletter-C-_-20151125-_-Multiple+Sklerose 

Wenn Ihnen etwas fehlt, dann denken Sie am besten zunächst über die drei folgenden Fragen nach:

  • Was habe ich gegessen?
  • Was habe ich getrunken?
  • Wo  bin ich gewesen?

Wenn Sie lange genug nachgedacht haben – und Nachdenken tut wirklich nicht weh! – dann werden Ihnen nach und nach Zusammenhänge auffallen, die Sie zukünftig genauer beobachten und die Ihnen unter Umständen einen Weg weisen, auf dem Sie sich selber aus dem Sumpf der zunehmenden Verschlackung, Übersäuerung usw. herausziehen können.

Ggf. beherzigen Sie meinen einfachen Rat: Schmerzen kann man auswaschen!
Wenn etwas weh tut, dann trinken Sie in einer Stunde 2 Liter reines Wasser – ohne Plastik! – und Sie werden in mehr als der Hälfte der Fälle erleben, wie sich Ihre Migräne oder Ihre Schulter und Rücken nach ein bis zwei Toilettengängen freier und gesünder anfühlen. Auf diesem Wege trainieren Sie nebenbei eine gesunde Selbstwahrnehmung, die Ihnen irgendwann schon VOR dem Essen oder Trinken ungesunder Dinge wie Chips, Schokolade oder Cola signalisiert:
Lass es!

Dann haben Sie gewonnen – und die Mediziner können an Ihnen nichts mehr verdienen!

P.s.
Vorgestern besuchte mich eine ältere Dame aus Hamburg zum 4. Mal, die erstmals vor drei Monaten wegen orthopädischer Beschwerden gekommen war und auf keinen Fall operiert werden wollte.
Sie berichtete ganz aufgeregt von Ihrem Besuch in einer renommierten Hamburger Augenklinik, in der ihre Netzhautablösung und „Löcher“ in der Netzhaut aufgrund von 5 Monate alten Vorbefunden mit Laser operiert werden sollten.
Mir als Allgemeinarzt hatte sie in der Anamnese davon gar nichts erzählt „weil… das ist ja nicht Ihr Fachgebiet! Aber stellen Sie sich vor: Zwei Ärzte haben mich untersucht. Der zugezogene Oberarzt war dann auch ganz wuschig und aufgeregt, weil er nichts gefunden hat! Keine Ablösung und keine Löcher!
Keine OP!!!
Als ich die Klinik verließ, standen da zwei frustrierte Mediziner.“
Übrigens: Die orthopädischen Probleme sind inzwischen auch gelöst – mit Vitaminen und Darmsanierung – und ohne OP  😉

Ihr Peter-Hansen Volkmann

Darmprobleme? Feuchte Wärme auf den Bauch mit Wasseranwendung nach Sebastian Kneipp!

Heute hatte ich wieder eine Patientin, bei der es trotz subjektiv guter Bio-Ernährung immer wieder Probleme mit dem Darm gibt: Blähungen, Bauchschmerzen, seltener auch Übelkeit, Durchfall oder extrem harter Stuhl.

Wie lauten meine Standardfragen bei Gesundheitsstörungen?
Was hast Du gegessen?
Was hast Du getrunken?
Wo bist Du gewesen?

Der Körper hat für jeden Pickel und für alles, was er uns an guten wie schlechten Signalen gibt, seine guten Gründe.
Die müssen wir zu verstehen lernen!

Was kann man also machen bei einem immer wieder kranken Bauch?

Wir erinnern uns an den alten Pastor Kneipp, den „Wasser-Doktor“ der Kirche in Bad Wörishofen. Es gibt unendlich viele gute Anwendungen von kaltem über lauwarmes bis zu heißem Wasser, von Bädern über Wickel und Güsse bis zur Kneipp-Wanderungen im kalten Wasserbecken.

Hier soll es heute kurz um feuchte Wärme zur Unterstützung der Symbionten im Darm, für eine bessere Verdauung, Entgiftung und Ausleitung über Darm, Leber und Nieren gehen.
Dazu nehme man ein Leinentuch, z.B. ein Geschirrtuch oder ein dünnes Frotteetuch, tauche es in heißes Wasser, in das man wegen der Hitze kaum noch seine Finger tauchen kann und lege dieses nach leichtem Wringen beim Liegen auf den Bauch. Darauf lege man eine mit ca. 1 – 1.5 Liter kochendem Wasser gefüllte Wärmflasche und darüber ein schützendes Frotteetuch bzw. eine Wolldecke. Sollte die Wärmflasche zu Beginn zu heiß sein, kann man darunter zunächst noch ein zweites Tuch legen, um den Bauch nicht zu verbrennen!
Unter die Knie lege man sich eine ca. 15-20 cm dicke Rolle aus einer Decke oder Handtüchern und bleibe in dieser Packung etwa 40-60 Minuten in aller Ruhe auf dem Sofa oder im Bett liegen. – Kein Fernsehen! Keine fetzige Musik! Kein spannendes Buch!…einfach mal in sich selber und in seinen Bauch hineinhören…wie es beginnt zu gluckern…zu wandern…zu drücken und zu ziehen…und wie ggf. immer mal wieder die Luft durch den „Auspuff“ entweicht.
Wer eine solche feuchtwarme Bauchbehandlung mit 1-2 Kapseln der Symbionten-Mischung  hypo-A 3-SymBiose plus, ca. 30 Minuten zuvor eingenommen, kombiniert, hat gute Chancen, unter einer 14-tägigen Anwendung seinen Darm zu renaturieren.

Das Resultat einer solchen 2-Wochen-Kur ist regelmäßig eine Beruhigung von Magen-Darmstörungen, aber auch eine Besserung von orthopädischen Problemen z.B. der Wirbelsäule, der Ileosakral-Gelenke, der Schultern und Knie oder eine Besserung von Menstruationsbeschwerden.

Bei einer umfassenden Therapie mit dem Itis-Protect-Konzept über 3-4 Monate werden vom Körper noch ganz andere Probleme bis hin zur Unfruchtbarkeit saniert, wie die mehr als 20-jährige Praxiserfahrung immer wieder zeigt.

Ihr Peter-Hansen Volkmann

 

Literatur zu Kneipp:
Bücher zu Sebastian-Kneipp, Wasseranwendungen in der Praxis

Frische konventionelle Äpfel zu 88 % mit Pestiziden verseucht!

Heute ist eine Studie in unserer Tageszeitung vorgestellt worden – in einem kleinen Artikel versteht sich! – die Frischobst auf Pestizide und Herbizide untersucht hat.
Bis zu 16 verschiedene Chemikalien aus der „Produktion“ der Äpfel konnten auf einzelnen Exemplaren nachgewiesen werden.
Gut zu wissen:
Bio-Äpfel waren zu 100 % rein und völlig frei von diesen Gesundheitsbelastungen.
Der ewige Spruch: Bio ist teurer! wurde schon vor zwei Jahren von Focus und Spiegel ,entlarvt! Der durchschnittliche deutsche Verbraucher gibt pro Jahr 2650,- € für alles, was er über den Mund aufnimmt, aus. Was er bei seinen Einkäufen bei Aldi und Co spart, bezahlt er nur allzu oft mit seiner Gesundheit!
Der durchschnittliche Bio-Köstler bezahlt 2750,- € für seine gesunde Ernährung. Das macht ganze 100,- € pro Kopf und Jahr Unterschied. – Und dafür bekommt er neben einem Mehr an Gesundheit ein völlig neues, eigentlich uraltes Geschmackserlebnis: Das Essen schmeckt plötzlich wieder, sieht appetitlich aus und mundet wunderbar – ohne Überwindung innerer Widerstände, wie mir heute ein Morbus Crohn-Patient aus Köln ganz stolz erzählte.
Kann gar nicht sein – ein so geringer Preisunterschied?
Bios essen eben nicht den heute üblichen Chemiemüll und brauchen keine modernen „Softdrinks“, die außer krank machenden Farben, Aromen, Ersatz-Zuckern und z.B. Knochen auflösender Phosphorsäure diverse Krankheiten frei Haus liefern.
Haribo macht Kinder froh? – Und den Doktor ebenso!
Also bitte nicht immer wieder aus Bequemlichkeit oder Geiz ist geil die Bioqualitäten hinterfragen:
Einfach Bio kaufen – in einem Bioladen Ihres Vertrauens!

Ihr Peter-Hansen Volkmann

Bio ist gesünder, konventionell voller Pestizide! – Ein wahrer Fundus für Ihre Gesundheit!

Diese nette Mail habe ich vor einigen Tagen von einer engagierten, ganzheitlichen Lerntherapeutin und ihrem Ehemann als Baubiologe erhalten.
Die Link-Zusammenstellung zu Biokost und Ernährung möchte ich meinen interessierten Lesern nicht vorenthalten, zumal sie im Kollegenkreis großen Anklang fand.

Von: TalentEntwicklung – Claudia Boeden [mailto:info@talententwicklung.org]
Dieter Boeden <dieter@boedenfam.de>
Gesendet: Dienstag, 30. Juni 2015 18:55
An: Naturheilkunde-Volkmann
Betreff: Bio ist gesünder, konventionell voller Pestizide

Lieber Herr Volkmann!
Sie wussten es schon immer …..

Bio ist gesünder, konventionell voller Pestizide.
Es wird immer wieder gern bezweifelt, doch nun ist bewiesen:
Bio-Lebensmittel sind gesünder!

Zur Browseransicht  <http://us8.campaign-archive2.com/?u=9cc4e2a1d53f6d1a2bdca5265&id=8105e90579&e=235067f41f>

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Neues aus Utopia  Bio ist gesünder <http://utopia.us8.list-manage.com/track/click?u=9cc4e2a1d53f6d1a2bdca5265&id=e1156ff23b&e=235067f41f>

Studie beweist: Bio ist gesünder     <http://utopia.us8.list-manage.com/track/click?u=9cc4e2a1d53f6d1a2bdca5265&id=e8b7b5d631&e=235067f41f>

Bio-Lebensmittel sind bis zu 320 Mal weniger mit Pestiziden belastet als herkömmliche Ware – und damit deutlich gesünder. Das beweist eine neue Studie des Landes Baden-Württemberg.
Hier weiterlesen <http://utopia.us8.list-manage.com/track/click?u=9cc4e2a1d53f6d1a2bdca5265&id=d03be2a90b&e=235067f41f>

Bio vs. Marke <http://utopia.us8.list-manage1.com/track/click?u=9cc4e2a1d53f6d1a2bdca5265&id=cc7d04ffa4&e=235067f41f>

Bio vs. Marke: Das kosten Produkte wirklich

<http://utopia.us8.list-manage.com/track/click?u=9cc4e2a1d53f6d1a2bdca5265&id=0ba610c353&e=235067f41f>

„Bio kann ich mir nicht leisten“– dieses Vorurteil hört man immer wieder.
Fakt ist: viele nachhaltige Produkte sind kaum teurer als beliebte Markenartikel. Hier weiterlesen <http://utopia.us8.list-manage1.com/track/click?u=9cc4e2a1d53f6d1a2bdca5265&id=f9c911dfd6&e=235067f41f>

Filmtipp: The True Cost <http://utopia.us8.list-manage.com/track/click?u=9cc4e2a1d53f6d1a2bdca5265&id=610d9458ba&e=235067f41f>

Filmtipp: The True Cost – die wahren Folgen der Billigmode     <http://utopia.us8.list-manage.com/track/click?u=9cc4e2a1d53f6d1a2bdca5265&id=dee22824fa&e=235067f41f>

Verschwiegene Konzerne, gigantischer Umsatz und unmenschliche Arbeit – endlich ein Film, der die Schattenseiten der modernen Modeproduktion dokumentiert.

Hier weiterlesen <http://utopia.us8.list-manage2.com/track/click?u=9cc4e2a1d53f6d1a2bdca5265&id=b4bc7d3c87&e=235067f41f>

Kakao-Barometer <http://utopia.us8.list-manage.com/track/click?u=9cc4e2a1d53f6d1a2bdca5265&id=959aabb66f&e=235067f41f>

Zertifizierte Schokolade reicht nicht – wir müssen mehr für Kakaobauern tun     <http://utopia.us8.list-manage.com/track/click?u=9cc4e2a1d53f6d1a2bdca5265&id=76b609edc0&e=235067f41f>

Zu geringe Investitionen, zu viel Konzernmacht, Billig-Preise, Intransparenz: Zertifizierte Schokolade ist gut, aber nicht gut genug, sagt das aktuelle Kakao-Barometer.

Hier weiterlesen <http://utopia.us8.list-manage1.com/track/click?u=9cc4e2a1d53f6d1a2bdca5265&id=bc396ca707&e=235067f41f>

Investoren bevorzugen nachhaltige Anlagen <http://utopia.us8.list-manage.com/track/click?u=9cc4e2a1d53f6d1a2bdca5265&id=858326c1c2&e=235067f41f>

Investoren bevorzugen nachhaltige Anlagestrategien     <http://utopia.us8.list-manage.com/track/click?u=9cc4e2a1d53f6d1a2bdca5265&id=89524f9ef3&e=235067f41f>

Rendite gibt es auch mit „guten“ Anlagen: Eine neue Studie zeigt, dass nachhaltige Anlagen auch bei finanzkräftigen Investoren immer beliebter sind.

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— Dieter Boeden

Vielen Dank, liebe Familie Boeden!
Es ist immer wieder schön, Menschen zu treffen, die wichtige Dinge des Lebens anders sehen und verstehen als“Normalos“!
Wir sehen uns…
Ihr
Peter-Hansen Volkmann

p.s.
Hier eine Übersicht über unsere mehr als 100 Online-Filme zur Gesundheit – ohne Antibiotika und OP´s, aber mit Sachverstand und Vernunft

Arthritis, Lipome, Schmerzen in den Händen und Füßen, Sehstörungen…“und kein Arzt versteht mich!“

Die Patientin kam letzte Woche aus einer Universitätsstadt erstmals in meine Praxis nach Lübeck: etwa 40 Jahre alt, kräftig gebaut, ein  eher resoluter, robuster Typ, der nicht jammert und sich mit „Kleinigkeiten“ abfindet, ohne sich krank zu melden. Wer sie zu mir gebracht hatte, wusste ich. „Aber was hat Sie zu mir gebracht… Sie sehen doch eigentlich nicht so krank aus – oder?“

„Tja! Wo soll ich anfangen? – Eigentlich bin ich seit mehr als fünf Jahren nicht wirklich in Ordnung. Ich fühle mich wie eine alte Frau, immer müde, ich kann nicht mehr richtig gehen ohne Schmerzen in den Füßen, ich kann nicht mehr richtig anfassen ohne Schmerzen in beiden Händen und jetzt kann ich seit mehr als 2 Jahren auch nicht mehr richtig sehen. Immer ist irgendwas, was mich nervt und das Leben immer mehr zur Qual macht! Zum Beispiel auch diese blöden Lipome, die immer mehr und größer werden. Ich kann mich doch nicht dauernd operieren lassen. – Aber zu Ärzten gehe ich eigentlich schon länger nicht mehr. Helfen kann mir sowieso keiner und untersucht hat mich auch noch nie jemand richtig – außer dem Hormonspezialisten. Da wollten wir auch etwas wegen der Wechseljahre abklären lassen…“

Nach diesem Redeschwall und einer einzigen gezielten Frage meinerseits nach der Schuhgröße stand die Spontan-Diagnose zu mehr als 90 % fest – völlig ohne Untersuchung, ohne Labor, ohne Röntgen – einfach nur durch Zuhören und Deuten in bekannten, kybernetischen Zusammenhängen, die jeder Mediziner schon als Student gelernt hat!

Was haben die Ärzte in Klinik und Praxis mit dieser armen Patientin in den letzten Jahren gemacht, wenn sie doch wegen ihrer Schmerzen usw. gelegentlich vorstellig wurde?
Ihre langjährige Hausärztin, die bei den diffusen Beschwerden nicht helfen konnte oder wollte, hat sie nach ihrer Rückkehr von einer selbst finanzierten Ayurveda-Kur in Indien der Praxis verwiesen, „weil sie von derartigem Hokuspokus nichts hält – obwohl es mir danach eine Zeit lang deutlich besser ging!“

„Ich habe jetzt eine Ärztin in unserer Stadt, die mir vertraut! Wenn ich der sage, was ich habe, dann schreibt sie mir auch auf, was ich brauche!“

So hatte die Patientin wegen ihrer Schmerzen eine Rheumadiagnostik angeregt – ohne Ergebnis, kein Rheuma! So hatte sie um eine Gichtuntersuchung gebeten – ohne Befund! „Gicht habe ich auch nicht!“ Hände und Füße waren mehrfach geröntgt worden – mit allgemeinen Anzeichen einer „altersentsprechenden“ Arthrose-Entwicklung, nichts Akutes! Diverse Schmerzmittel brachten außer zusätzlichen Magen-Darmschmerzen keine Veränderungen im Schmerzprozess. Wegen ihrer „Altersbeschwerden“ hatte sie zuletzt die Hormonuntersuchungen angeregt, aber auch diese Ergebnisse waren „altersentsprechend“ unauffällig!

Da sie schon seit Kindertagen an einem sinubronchialen Syndrom litt – an einer chronischen Entzündung der Nasennebenhöhlen und wiederholten Lungeninfekten – wurde vor ca. 15 Jahren ihre Nasenscheidewand „begradigt“ und die Nasenmuscheln „etwas gekürzt, damit ich besser Luft holen kann!“ Das wurde zwischenzeitlich drei Mal wiederholt…

Dazu kann ich im Einverständnis mit dem inzwischen verstorbenen Prof. Georg Schlöndorff, HNO-Klinikchef in der Universität Aachen, nur sagen, dass all diese Operationen wie auch die ständigen Nasen-Nebenhöhenentzündungen vom chronisch gestörten Darm verursacht werden und KEINE Indikation für eine HNO-Operation sind!

Plötzlich lachte die Patientin spontan auf.

„Was ist los?“ fragte ich erstaunt. „Ihr schönes Schild da auf dem Schreibtisch! Das sollten einige meiner Mediziner wohl auch auf ihrem Schreibtisch haben – zur Selbsterkenntnis!“

Das angesprochene schöne Schild, aufgemacht wie ein Ortschild an Ihrem Ortseingang, hatte ich  nach einem hoT-Workshop in Lübeck von meine lieben Apothekerfreund Edwin zu Weihnachten geschenkt bekommen: „Oh Herr! Schmeiß Hirn vom Himmel!“

Was die Patientin nun als Erkrankung wirklich hat?

Das werden MRT- oder gezielte Röntgenaufnahmen des Schädels bzw. gezielte Laboruntersuchungen von Wachstumshormonen kurzfristig bestätigen: Einen Tumor der Hypophyse, der zur sogenannten Akromegalie führt – und den ein engagierter, aufmerksamer Endokrinologe, der bei der Anamneseerhebung richtig zuhören kann, gleich bei seiner Untersuchung ein- bzw. ausgeschlossen hätte…

Mehrere Symptome aus unterschiedlichen Fachgebieten können die fachärztlichen Kollegen heute offenbar intellektuell nicht mehr „unter einen Hut bringen“!

Jeder ist fixiert auf seine beschränkte Sicht der Medizin – und alle vergessen dabei das Ganze – den individuellen Patienten mit Händen, mit Füßen, mit Lipomen, mit seinen gestörten Augen, mit seiner allgemeinen Schwäche und Leistungsknick, mit der gewachsenen Schuhgröße…!

Alles nur Psychosomatik!

„Wer mit mehr als 3 Beschwerden in die Praxis kommt, ist sowieso ein Psycho!“ sagte ein renommierter Hamburger Berufsverbandsvorsitzender in großer Polit-Runde einer KV. Auf meinen Einwand, dass das in meiner Praxis eher die Regel mit 6-8-10 und mehr Symptomen sei, ging seine Antwort: „Sie haben als Naturheilkundler doch sowieso nur Psychos!“ im allgemeinen Gelächter der hochkarätigen Versammlung unter.

Psychosomatik schallt es bei Beschwerden an verschiedenen Organen und Orten im bzw. am Körper gern von Seiten „State oft the Art“-dressierter Mediziner aller Fachrichtungen in Klinik und Praxis!

Eigentlich gehörten dieser Art dressierte Affen in den Zoo – oder in die Psychosomatik?

Ihr Peter-Hansen Volkmann

Bio-Frischkost und trotzdem krank? – Oder: Gouda-Käse, der krank macht!

Heute hatte ich wieder eine liebe Patientin aus Berlin in meiner Praxis. Die meisten ihrer Probleme wie Kopf- und Gliederschmerzen, aber auch ihre wiederholten oder dauernden Bauchschmerzen waren weitgehend verschwunden – bis auf eine besondere Erfahrung:
Ich liebe Käse – und dabei besonders meinen Gouda! Den hab ich immer gekauft, nicht Bio, aber ein ganz toller Käse!

Und was wollen Sie mir mit dieser Vorrede sagen?
Wir sollten ja nur Bio essen…und das klappt inzwischen auch ganz gut…und mir geht es ja auch viel besser…und deshalb habe ich letzte Woche wieder meinen Lieblings-Gouda gekauft. Ganz wenige Scheiben!!!
Zum Abend habe ich eine Scheibe auf Bio-Brot gegessen, und die ganze Nacht Bauschmerzen gehabt!
Vom Gouda kann das aber eigentlich nicht kommen…habe ich mir gedacht. Eine Woche später habe ich eine zweite Scheibe meines Lieblingskäses gegessen – und nach den Bauchschmerzen bin ich saniert.
Ich wollte es nicht glauben, aber solche Schmerzen brauche ich nicht wieder!

Immer wieder höre ich von meinen Patienten auf die Frage:  Wie ernähren Sie sich? – Normal!
– Meine Antwort darauf lautet dann meistens: Also nur Müll? 🙁
Und was ist mit Bio? – Wir essen viel Bio..naja…also mindestens…60..70 %!
Dann stellt sich die Frage: Kennen Sie Patienten mit Heuschnupfen? Mit einer allergischen Konjunktivitis, d.h. mit Augenproblemen bei Pollenflug? Mit Rhinitis allergica – einer allergischen Reaktion der Nase mit Schwellungen? Allergischem Asthma mit Atemnot usw.?

Also mit 80 % Frischkost und Bio sind Sie zufrieden? Das ist schon toll? Da muss man doch wirklich gesund sein? – Bei mindestens 20 % Ernährungsmüll?!
Was diese Normalkost mit Ihnen machen kann, hat aktuell der Deutschlandfunk veröffentlicht. Nach 20 Jahren kontroversen Diskussionen mit Ärztekammer und Kollegen über Ernährungsfragen möchte ich Ihnen diesen Artikel nicht vorenthalten:
http://www.deutschlandfunk.de/bedenkliche-lebensmittelzusaetze-emulgatoren-stoeren-die.676.de.html?dram:article_id=312769

Resümee des Autors dieser Publikation:
„Meine Frau erledigt die ganzen Einkäufe. Und sie hat sich nie im Detail für meine Forschung interessiert. Bis zu dieser Studie. Sie hat jetzt ihr Einkaufsverhalten geändert. Wir haben lange gesucht bis wir eine Eiscreme-Marke gefunden haben, die keine Emulgatoren enthält. Wir kaufen jetzt viel weniger Fertigprodukte und versuchen so gut es geht, Emulgatoren und andere Zusatzstoffe, die bislang unzureichend getestet sind, zu vermeiden.“

Umfassende Untersuchungen speziell zum Emulgator Sojalecithin finden Sie hier:
http://www.kochwerte.de/artikel/sojalecithin-allergie

Vielleicht fragen Sie ihren Tankwart, was Ihr Benzinmotor zu einem 20 %-igen Dieselzusatz sagen würde? Wie teuer die Reparatur des so malträtierten Motors werden würde?

Und vielleicht denken Sie auch nur einfach einmal darüber nach, wie es war, als Sie beim ersten Sonnenschein mit einigen Freunden den schönen Tag genießen wollten… als plötzlich jemand fluchtartig Ihre Gruppe verließ, um seine Medikamente z.B. für seine Augen zu holen?
Waren da 20% Pollen in der wunderschönen, lauen Frühlingsluft?  Oder 10%? Vielleicht 5%?
Nein! Es waren sogenannte ppm – parts per million, d.h. Mengen, die wir in Millionstel Teilen der Luft messen müssten.

Aber in Ihrem Körper dürfen 20 % Junkfood – Müllessen – keine negativen Wirkungen an Darm, Haut und Schleimhäuten zeigen?
Träum´ weiter! würden meine Kinder in einem solchen Fall sagen!

Ihr Peter-Hansen Volkmann

Allergie, trockenes Auge und Heuschnupfen: Quälende Folge moderner Nahrungsmittel und Antibiotika durch Zinkmangel?

Wir haben die beste Ernährung in der Geschichte der Menschheit? Wir werden älter denn je? Wir haben die beste Lebensqualität – wenn man mal vom Euro-Stress mit Griechenland absieht?

Seit dem alten Griechen Hippokrates ist klar: „Du bist was Du isst!“ Auch ohne Fastfood und bunte Snacks ist der Zusammenhang von Essen, Trinken und Gesundheit lange bekannt. Verschleiß war da noch gar nicht erfunden! Was antwortet Ihr Arzt auf Ihre Frage als AllergikerIn „Kann ich selber etwas für meine Gesundheit tun? Mit Ernährung? Durch Vitamine?“ Die Antwort ist meist Unkenntnis, Desinteresse, Achselzucken oder „Vitamine gibt´s bei Aldi!“ „Ihr Sodbrennen, Durchfall und Ihr kranker Darm haben jedenfalls nichts mit Ihrer Ernährung zu tun!“ sagt der nach State oft he Art von der Ärztekammer fortgebildete Gastroenterologe wie der durchschnittliche Hausarzt.

Seit 30 Jahren kann ich da nur immer wieder staunen – weiß es doch selbst selten informierte die Laienpresse inzwischen besser: Bevorzugte Ernährungsform und Darmkrebs hängen eng zusammen – wie auch die Zunahme von Allergien und Infekten offenbar einem Ernährungszusammenhang folgt! – Zumindest, wenn man den Statistiken von Welternährung und Krankheitshäufigkeit glauben darf, die inzwischen online weltweit zu verfolgen sind. Unten ein kurzer Ausschnitt einer griechischen Asthmastudie an Kindern, deren Ergebnisse in entwickelten Ländern beliebig wiederholbar sind:

Background

Asthma is the leading chronic childhood illness throughout the developed world and places a large burden on affected children and their families. Estimates of current asthma prevalence in the USA indicate that 83 per 1000 (i.e. 6.1 million) children aged 0–17 currently have asthma [1]. In Europe the prevalence of asthma is similar to that observed in the US and has increased decades earlier in Western as compared to Eastern Europe. The International Study of Asthma and Allergies in Childhood (ISAAC) [2] evaluated children 13–14 years-of-age from 56 countries and 6–7 years-of-age from 38 countries. The prevalence of wheezing ranged 4.1–32.1% in the younger age group and 2.1–32.2% in the older age group and was particularly high in English speaking countries and in Latin America. The major differences between populations found in the ISAAC study are most likely due to environmental factors. Many reports underline the importance of monitoring asthma prevalence, health care, and mortality in order to estimate the burden of the disease and to help assess the impact of asthma prevention programs and improvements in health care quality [35].

http://www.biomedcentral.com/1471-2458/7/140

Infekte werden heute statt mit Zink schulmedizinisch bevorzugt mit Antibiotika behandelt.
Das führt neben Multiresistenz mit aktuell 19 Sterbefällen in der CAU Kiel sowohl zu chronischen Verdauungsstörungen als auch zur verstärkten Darmbesiedelung mit krankmachenden Pilzen. Diese Dysbiose führt zu einem undichten Darm – Leaky gut.

Bei ca. 90% aller Patienten führt ein von Pilzen überwucherter Darm über chronische Verdauungs- und Aufnahmestörungen aus dem Speisebrei zu einem zunehmenden orthomolekularen Mangel. Dieser Vitamin-Mineralstoff-Mangel und falsche Ernährung mit Fast Food führen zu Durchfällen, zu Allergien, zu chronischen Schmerzen von Migräne bis Wirbelsäulensyndrom oder zu Heuschnupfen!

Aus der Akupunktur wissen wir, dass dort, wo ausreichend Energie frei fließt, Gesundheit ist; wo der Energiefluss gestört ist, genau dort entsteht Krankheit. Woher aber nehmen wir diese Lebensenergie? Sie entsteht in unserem Stoffwechsel aus Orthomolekularia, d.h. aus reinen Vitaminen, Spurenelementen, aus Omega-Fettsäuren und Mineralien in Verbindung mit den aufgenommenen Eiweißen, Fetten und Kohlenhydraten. Orthomolekularia sind Substanzen, die in einer gesunden Frischkost früher reichlich vorhanden waren – die aber in Kantinenkost, im neuseeländischen Apfel oder im Big Mac fehlen!

Alles, was in Ihren  Mund kommt, wird zu einem Teil von Ihnen!

Da sollte das Beste gerade gut genug sein – und nicht das Super-Sonderangebot von Aldi und Co! Was Sie an der Nahrungsmittelqualität jetzt sparen, bezahlen Sie später mit ihrer eigenen Gesundheit.

Mir geht es gut?

Manche gehen 2-4 Mal pro Quartal in eine Arztpraxis. – Kann es jemandem wirklich gut gehen, wenn er mehr als 10 Mal im Jahr in einem Wartezimmer warten muss?

Mein Gesundheits-Tipp für Sie: Für Ihre Ernährung bitte nur noch 100 % frische Biokost[1], reines Wasser aus der Leitung, dazu Bewegung an der frischen Luft. Gute Vitamine und eine biologische Darmsanierung unterstützen Sie auf Ihrem Weg zu neuer Lebensfreude. Vorbeugend reines Acerola-Zink – 20-30 mg pro Tag mit natürlichem Vitamin C– schütz vor Infekten oder heilt Ihren Infekt, Ihr trockenes Auge oder Ihr Ohrekzem meist schnell!

Wissenschaftliche Evidenz nach 30 Jahren Gesundheits-Coaching: Nichts bleibt folgenlos in Ihrem Buch des Lebens! Ihr Körper hat für ALLES gute Gründe – erst recht für die durch Ihre konsequente Ernährungsumstellung erreichte SELBSTHEILUNG.

Allergie und Schmerz sind der Schrei des Körpers nach Orthomolekularia!

[1] Bio- und Normalkost sind mit ca. 2600 € pro Jahr gleich teuer, schrieb der Focus im Herbst 2013.

Ihr Peter-Hansen Volkmann

Blog zu Visite – NDR-Gesundheitssendung: Sport bei Krebs

Blog zu Visite – NDR Gesundheitssendung vom 23.09.2014

Visite – 23.09.2014 20:15 Uhr

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/visite/Visite-die-ganze-Sendung,visite10084.html

Sport bei Krebs – die Lebensqualität bei Kraftlosigkeit, Müdigkeit und Depression sind orthomolekular deutlich zu bessern – denn Wasser und Sauerstoff sind die wichtigsten Orthomolekularia!

Was macht Sport mit unserem Körper und warum ist er so hilfreich?

Wer wie wir in der AK Muskelfunktion im Zusammenhang mit Meridian- und Organfunktion versteht, dem ist lange klar, dass neben frischer Luft und klarem Trinkwasser OHNE Plastikbestandteile Bewegung eine ganz wichtige Funktion zum Wohlergehen hat. Nicht zuletzt die 5 Tibeter geben deutliche Hinweise auf diese Zusammenhänge, und das nicht erst seit gestern.

Neben diesen regulativen Ansätzen treibt der körperlich Aktive jedoch auch durch die Muskelfunktion die Durchblutung in die Höhe, d.h. die Herzfunktion wird gefordert. Von Muskeln – und das Herz ist nun mal ein Muskel – ist lange bekannt, dass Kraft und Ausdauer durch sinnvolles, langfristiges Training steigen.

Muskelstoffwechsel produziert unter anderem Laktat, das im Stoffwechsel z.B. der Leber wieder zu Glucose aufgebaut wird und dadurch den allgemeinen Stoffwechsel ankurbeln kann, wenn es zu wiederholten körperlichen Anstrengungen kommt. Das Herz und die Skelettmuskulatur können Laktat direkt als Energieträger nutzen und so ihren Zellstoffwechsel unterhalten.

Beim Sport wird jedoch auch geschwitzt und die Atmung vertieft. D.h. dass wir mehr Sauerstoff im Köper haben und damit auch besser Entgiften können, daneben auch besser Ausleiten durch den Schweiß über die Haut beim Schwitzen. Ausleitung ist auch das wichtigste Kriterium in der Sauna, wie seit Jahren in der Umweltmedizin bekannt. Daneben hat die relative Überwärmung auch positive Effekte im Stoffwechsel um die Krebszellen. Die Aktivität von Killerzellen wird durch Wärme erhöht, was man sich bei der Hyperthermie z.B. bei Krebspatienten zunutze macht.

Dass sich Übelkeit unter tiefer Atmung bessert, hat sicher mancher schon im Jugendalter am eigenen Körper erfahren, wenn er oder sie das erste Mal etwas zu sehr mit Alkohol in Kontakt kam: Sowohl der Schwindel im Kopf als auch die Übelkeit reduzieren sich merklich, wenn wir tief atmen und lange genug viel Sauerstoff in den Körper transportiert wird.

Der durchschnittliche Mensch hat ein Atemzugvolumen von ca. 3.5 Litern. Die meisten Menschen heute atmen aber falsch, in der Regel zu flach in den Brustkorb. Die Bauchatmung müssen mehr als 60 % meiner Patienten erst wieder durch Atemübungen in meiner Praxis lernen.

Meinen Patienten erkläre ich gern die Wechselwirkungen mit Störungen der Atmung so:

  • Wenn Sie nur 100 ml weniger Atemzugvolumen haben, fehlen Ihnen ca. 330 l reiner Sauerstoff in 24 Stunden im Körper.
  • Wenn Sie ein um 300 ml reduziertes Atemzugvolumen haben, summiert sich die Minderversorgung schon auf ca. 1000 l reinen Sauerstoff pro Tag.
  • Diese Größenordnung das Mangels ist heute „normal“!

 

In diesem Zusammenhang empfehle ich gern die Literatur von Ilse Middendorf, der berühmten Atempionierin und Atemlehrerin aus Berlin:

http://www.amazon.de/Erfahrbare-Atem-Mit-CDs-Atemlehre/dp/3873872188/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1411553689&sr=1-1&keywords=Ilse+Middendorf

Wie wichtig Zink, Selen und Antioxidantien aus dem Vitaminspektrum auch im Krebsprozess sind, das wir Visite Ihnen sicher innerhalb der nächsten 5 – 10 Jahre auch noch erklären können.

Weitere Informationen zur ganzheitlichen Gesundheit auch bei Krebspatienten finden Sie natürlich auch in meinem ÖSM – Ökosystem Mensch:

http://www.vbn-verlag.de/index.php?id=236&tx_ttproducts_pi1[backPID]=237&tx_ttproducts_pi1[product]=50&cHash=e063d4578c

Oder auf Englisch hier eine umfassende Studiensammlung von mehr als 15.000 internationalen Studien, die nach Krankheitsbildern von Allergy bis Zoster sortiert ist.  Sie umfasst unter anderem auch Hinweise auf eine suffiziente, kostengünstige (Ebola)-Virus-Therapie mit reinem Zink.

http://www.vbn-verlag.de/index.php?id=236&tx_ttproducts_pi1[backPID]=237&tx_ttproducts_pi1[product]=77&cHash=b9225331e2 

Für die WHO ist dieser Therapieansatz allerdings zu unwissenschaftlich, weil zu billig und ohne teure Pharmazeutika erfolgreich.

 

Ihnen alles Gute, vor allem Gesundheit!

Ihr

Peter-Hansen Volkmann

NDR-Visite zu Rheuma und Radioaktivität sowie Vitamin D bei Alzheimer

Blog zu Visite – NDR Gesundheits-Sendung

Visite – 16.09.2014 20:15 Uhr

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/visite/Vitamin-D-wichtig-gegen-Demenz,visite10058.html

Vitamin D ist nun auch beim NDR in der Visite angekommen. Gratulation!

Man kann es kaum glauben, nachdem in meiner Praxis seit 1999 breit gestreut unter anderem in der Symbioselenkung mit 3-SymBiose und 3-SymBiose plus Vitamin D verordnet und regelmäßig, oft langfristig eingenommen wird.

Seinerzeit hatte ich häufiger Diskussionen mit „wissenschaftlichen“ Medizinern, was denn Vitamin D mit dem Darm zu tun haben solle. Solche gezielten Fragen sind klassisch bei Medizinern, die eine ganz beschränkte Sicht auf das Ganze haben. Damals wurde mir vorgehalten, ich fördere damit die Verkalkung der Gefäße und verursache damit Infarkte oder Schlaganfälle und Nierensteine.

In den letzten Jahren hat Vitamin D als Differenzierungs-Vitamin einen Hype erlebt, der sogar die DGE veranlasste, die viel zu niedrigen Zufuhrempfehlungen deutlich anzuheben. Orthomolekularmediziner wissen schon etwas länger, dass wir neben neurologischen Störungen z.B. auch die Infektabwehr signifikant durch Vitamin D verbessern können. Aber auch eine kranke Haut oder Schleimhaut wird geschützt bzw. nebenwirkungsfrei vom Körper repariert. Daneben spielt Vitamin D natürlich im Knochenstoffwechsel im Zusammenhang mit Magnesium und Calcium eine entscheidende Rolle, indem es uns vor Osteoporose schützt.

Jetzt berichtet die Visite ganz stolz von einer englischen Studie, in der der Nachweis erbracht wurde, dass Vitamin D auch vor hirnorganischen Störungen bis hin zum Alzheimer schützen soll. MBei der Reduktion des Mittelwertes von Gesunden um ca. 30 % Vitamin D im Vollblut stieg das Demenzrisiko um 53 %, bei Absenkung um 2/3 stieg das Demenzrisiko um 125 %.

Mehr als 60 % der Erwachsenen und über 80 % der Kinder und Jugendlichen haben in Deutschland einen signifikanten Vitamin D-Mangel.

Wenn dann zu guter Letzt ein Professor mit gewichtigem Gesichtsausdruck darauf hinweist, dass die Zufuhr von Vitamin D keinen 100 %-igen Schutz vor Demenz oder Osteoporose bietet, dann sind wir wieder bei den klassischen Bedenkenträgern. – Oder kennen Sie ein Therapieverfahren, dass eine 100 %-ige Lösung eines Problems erbringt?

 

Radiosynoviorthese bei Gelenkschmerzen und Rheuma 

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/visite/Radiosynoviorthese-Interview,visite10056.html

Hier noch ein NDR-Text zur Erläuterung:

http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Mit-Strahlen-gegen-Schmerzen,radiosynoviorthese102.html

Ein Therapie-Name wie das ganze Verfahren!

Um es kurz zu machen: Radioaktive Substanzen werden bei Patienten mit Gelenkschmerzen z.B. durch Rheuma direkt in das schmerzende Gelenk gespritzt. Dadurch werden die Schleimhäute in den Gelenken sowie vor allem die Schmerzrezeptoren, die das chemische Ungleichgewicht in der Gelenkflüssigkeit als Fehlermeldung an das Gehirn senden, verstrahlt und abgetötet. Dieses chemische Ungleichgewicht entsteht durch eine chronische Entzündung, die zu Übersäuerung und Einstrom von Makrophagen führt. Makrophagen sind Entzündungszellen mit hohem Histamingehalt, deren Aufgabe es ist, zu phagozytieren, d.h. abgestorbenes Zellmaterial oder eingedrungene Bakterien zu fressen. Deshalb heißen sie auf Deutsch Fresszellen.

Nebenwirkungen dieser Radioaktivität im Körper? „Nein, das ist ganz nebenwirkungsarm!“ sagt der Nuklearmediziner, der damit sein Geld verdient und den Patienten sowie seine Umwelt verstrahlt.

Nachdem ich aktuell eine etwa 40-Jährige aus dem Ausland in meiner Praxis mit einem schweren Rheuma erfolgreich 6 Monate behandelt habe, sollten Sie sich vielleicht den unten folgenden Link zum Film von SAT 1 Bayern zur Orthomolekularen Schmerzlöschung ansehen.

Bei dieser armen Patientin hatte man ALLE KLEINEN GELENKE AN HÄNDEN UND FÜSSEN SOWIE AUCH DIE GROSSEN GELENKE DER FÜSSE UND HÄNDE synovektomiert, das heiß, dass im schönen Wien aus allen Gelenken die Schleimhäute herausoperiert worden waren. Da der erste Versuch nichts gebracht hatte, wurde ein zweiter sinn- und erfolgloser Versuch etwa ein Jahr später gemacht. Sie sollten wissen: Schulmediziner sind oft Wiederholungstäter. Versagt eine Therapie, dann versuchen sie es halt noch einmal! – Vor allem in der Krebstherapie mit der Chemo.

Schon nach unserer ersten umfassenden Behandlung mit Oraler Schmerzlöschung mit unseren hypo-A Präparaten sowie Potenziertem Eigenblut mit Komplex-Homöopathika und manuellen osteopathischen Techniken an Händen und Füssen „Bitte nicht anfassen, das tut doch immer sooo weh!“ war die Patientin soweit schmerzfrei, dass sie tanzend durch mein Sprechzimmer wirbelte! – Ihr Ehemann sah mit Tränen in den Augen zu…“Das konntest Du seit 22 Jahren nicht!“

Ein strahlendes Lächeln nach einer solchen Behandlung ist allemal schöner als ein verstrahlter Körper!

Ihnen alles Gute und passen Sie auf sich auf!

Ihr Peter-Hansen Volkmann