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Rückenschmerz und Bandscheibenvorfall bzw.-Discusprolaps oder Arthrose

Rückenschmerz und Bandscheibenvorfall bzw.-Discusprolaps

(Bitte obigen Link anklicken zur Darstellung der pathophysiologisch-anatomischen Zusammenhänge von Darm und Rückenschmerz! – Ggf. meinen Blog in einem neuen Fenster öffnen zum besseren Verständnis.)

Wirbelsäulen-Blockierungen und Rückenschmerzen scheinen Zeichen unserer Zeit, wie aktuell im Focus nachzulesen.
Die Zahl der Krankheitstage in Deutschland ist unglaublich, aber kein Mediziner in Universitäten und Verwaltungen will das Grundmuster der meist sehr schmerzhaften Erkrankungen erkennen, das ich Ihnen in meiner Schemazeichnung dargestellt habe.

Erklärung der Schemazeichnung vom Rückenschmerz und Bandscheibenvorfall
Der obere Bildteil zeigt die gesunde Anatomie mit Nerven, Darm, gesundem Rückenmuskel und gesunder Bandscheibe, der untere die Störquelle Darm und ihre neurologische Verschaltung zum Rückenmark mit der Entstehung des muskulären Hartspanns und der Entwicklung des Bandscheibenvorfalls, wenn dieser Prozess zu lange andauert und zu stark entwickelt wird.

Verschleiß? Wie war das noch mit unseren Soldaten im letzten Krieg?
Sie sind z.T. zu Fuß von Berlin nach Stalingrad marschiert mit schwerem Gepäck und bis zu 80 km pro Tag. Die Überlebenden sind später weiter durch die sibirische Schneewüste bis nach Workuta usw. marschiert. Fast ohne Ernährung, mit schlechtem oder ohne Schuhwerk… Haben Sie je in den 50-er Jahren von Gelenk-Verschleiß gehört?
Richtig! Sie kannten ein oder zwei alte Menschen, die mit dem Handstock unterwegs waren, und ganz vereinzelt konnte eine 80-Jährige nur noch zu Hause sitzen, weil es mit den Hüften nicht mehr so richtig ging. – Aber es gab weniger Orthopäden?

Mit der Zunahme der Orthopäden ist offenbar die Gelenkfestigkeit geschwunden. – Je mehr Orthopäden, desto mehr Gelenk-Verschleiß und orthopädische Erkrankungen?
Mit Praxis- und Klinikbesuchen, mit MRTs, mit Krankmeldungen, mit Schmerzmitteln, mit Medikamenten gegen die Nebenwirkungen von Schmerzmitteln…, mit Operationen an Schulter, Rücken, Hüfte und Knie, um nur einige zu nennen und nicht zuletzt mit Reha-Maßnahmen nach OP und Gelenkersatz läßt sich so schön und einfach eine Unsumme an Geld verdienen.
Wobei uns wissenschaftlich internationale Studien vorführen, dass mindestens 80 % aller Gelenk- und Wirbelsäulenoperationen in der BRD überflüssig und schädlich bzw. von Nachteil für den Patienten sind!
– Nicht zu vergessen die Psychotherapie und Psychiatrie mit dem umfassenden therapeutischen Ansatz:

MIT Schmerzen leben lernen!  ?

Gesundheitsminister Seehofer selig ist schon vor Jahren in der offiziellen Medizin mit durchschlagendem Erfolg angekommen:
…Ärzte können auch Pleite gehen!  – Das wollen wir doch erst einmal sehen – oder?

Die Ursachen Ihrer Schmerzen lassen sich recht einfach und einleuchtend auf den Punkt bringen:

  • Convenience- oder Fastfood aus der Kantine, Schokolade, Süßigkeiten, Chips usw. mit reichlich E-Stoffen
  • chronische Darmstörungen mit Fehlverdauung und Minderaufnahme von Nahrungsbestandteilen mit der Bildung intestinaler Dysbiosen und Nahrungsintoleranzen für Laktose, Fruktose, Gluten usw. durch chemische E-Stoffe
  • Mangel an essenziellen Nährstoffen wie Vitamine, Spurenelemente und Omega-Fettsäuren sind die zentralen Schmerz-Auslöser.

Unter diesem Ursachen-Dreiklang ist den meisten Schmerzpatienten einfach, logisch und schnell ohne Nebenwirkungen zu helfen:
1. Umstellung der Ernährung auf frische Biokost unter Meidung von Fastfood, E-Stoffen, Rapsöl, Teflonpfannen usw.
2. Entschlackung, Entgiftung und Ausleitung belastender Stoffwechsel-Gifte aus der Grundsubstanz des Körpers
3. Zufuhr reiner Omega-Fettsäuren, Vitamine, Spurenelemente, Mineralien und einer umfassenden Orthomolekularen Darmsanierung – ODS für Dünndarm und Dickdarm
4. Mindestens 2 Liter reines Trinkwasser pro Tag aus der Leitung oder aus Glasflaschen zur Vermeidung von Hormon-aktiven Giften wie Bisphenol A aus PET-Plastikflaschen.

Bandscheibenvorfall und Muskulärer Hartspann? Was macht man da???
Was machen Sie denn bei Wadenkrämpfen in der Nacht? Da haben Sie sicher Magnesium im Hause, um die Verkrampfung schnell zu lösen – oder?

Was hat ein Bandscheibenvorfall mit einer Frühgeburt gemein?
Was machte der Gynäkologe noch in den 80-er Jahren in der Klinik bei einer drohenden Frühgeburt? Er gab der werdenden Mutter bis zu 40 g – in Worten Vierzig Gramm! – Magnesium intravenös in 24 Stunden zum Stoppen der Gebärmutter-Aktivität – der Muskelkrämpfe!
Ggf. wurde eine solche Therapie bis zur 36. oder 38.Schwangerschaftswoche durchgeführt, weil „der Mutterleib der beste Inkubator auf der Welt ist!“
Eine führende Gynäkologin erklärte mir kürzlich, dass man heute einmalig zur Wehen-Unterdrückung ein Medikament stationär gibt und die junge Frau danach nach Hause schickt. Treten die vorzeitigen Wehen dann wieder auf – gelegentlich in der 24. oder 28… Woche,
„dann kommt das Kind eben wann es will!“

Ich war entsetzt – und dachte über diese Menschen-verachtenden Worte nach…und fand die einfache, logisch bestechende Lösung:

  • eine mütterliche Nacht stationär mit einer Magnesium-Infusion bringt der Klinik vielleicht 80 bis 100 Euro bei relativ hohen Kosten – Seehofer forderte KURZE Liegezeiten!
  • bei 4 Wochen Liegezeit sind das vielleicht 3000,- Euro für eine drohende, aber durch logische und bewährte Therapie abgefangene Frühgeburt, die dann relativ zeitgerecht und gesund auf unsere schöne Welt kommt
  • eine Mutter mit „Frühchen“ bringt ganz schnell 100.000 Euro in die Kassen, wobei die Folge- und Spätschäden des Kindes noch nicht berücksichtigt sind!

Ein Schuft, wer Böses bei unserer hoch wissenschaftlichen State of the Art Medizin denkt, nicht wahr?

Zurück zu unserem orthopädischen Schmerzproblem bei Arthrose und Bandscheibenvorfall:
Dass Bewegung und Sport an frischer Luft, aber z.B. auch Bewegung im Wasser durchaus hilfreich sein kann, spricht sich inzwischen selbst bei Orthopäden und Physiotherapeuten herum. Nicht zuletzt eine verbesserte Atmung in Kombination mit Bewegung z.B. nach Ilse Middendorf mit ihrem „Der Erfahrbare Atem“ kann wahre Wunder wirken – ohne Schmerzmittel etc.
Bleiben dann Schmerzen nach oder fehlt es an der Zeit für zeitaufwändigere Therapien OHNE Operation, dann bleibt immer noch dei Orthomolekulare Schmerztherapie mit der Möglichkeit der oralen Schmerzlöschung – oft sofort und ohne Nebenwirkungen, wie ich das in meinem Artikel zum Thema beschrieben habe:

http://www.orthomolekularia.info/fileadmin/user_upload/infopdfs/OM_Schmerztherapie_2008.pdf

Alternativ hilft interessanterweise aber auch, ca. 2 Wochen Fasten
mit einer entsprechend erhöhten Trinkmenge von ca. 4-5 Liter reinem Wasser mit etwas Gemüsebrühe und Fruchtsäften zum Auswaschen der Zell- und Gewebegifte.
Am 5. Tag sind Sie schmerzfrei! – Garantiert in mindestens 90% aller Fälle!
Aber weder Kaffee noch Tee noch Bier noch Wein sind Wasser!

Nur WASSER ist WASSER!

Schmerz und Allergie sind der Schrei des Körpers nach Orthomolekularia! In diesem Zusammenhang ist auch das reine Trinkwasser eine essenzielle orthomolekulare Substanz!

Bei meinen Vorträgen für Laien empfehle ich gern:
Wenn Sie

  • irgendwo im knöchernen oder Gelenkbereich Schmerzen haben
  • dort in einem bildgebenden Verfahren wie Ultraschall oder MRT einen medizinischen Befund haben
  • und einen Orthopäden in der Nähe sehen…

dann laufen Sie so schnell und so weit Sie können, bevor dem Mediziner das Messer in der Tasche aufklappt!

Ihnen eine schmerzfreie Zeit, vor allem Gesundheit weit weg von Medizinern!

Ihr

Peter-Hansen Volkmann