Schlagwort-Archive: E-Stoffe

Unser täglich Brot gib uns heute…mit Glyphosat und anderen Giften! Fleisch aus der Region? – Bio!

Heute hatte ich ein Gespräch, dass mich wieder tief erschüttert hat. Eine junge Frau hatte vor 11 Monaten Silverster gefeiert und war noch in der Nacht von der Feier direkt in eine große Akutklinik eingeliefert worden mit schwersten Krampfanfällen – mit Epilepsie.
Nach vielen kaum zu beherrschenden Krämpfen wurde mit technischen Untersuchungen eine zunehmende Zerstörung ihres Gehirnes festgestellt, die eine normale Beweglichkeit, Gehen und Stehen fast unmöglich machte. Im Rahmen der Anfälle war es zusätzlich zu einer Oberschenkelfraktur gekommen, die von der Mutter diagnostiziert, von den Klinikärzten jedoch negiert wurde und erst ca. 14 Tage später von einem weiteren externen Arzt als Fraktur festgestellt wurde. Diese junge Frau ist noch immer schwer krank…

Viele neue Patienten berichten immer wieder mit Inbrunst, wie gut, gesund und regional sie sich ernähren. ‚
„Mein Nachbar ist Bauer…von ihm nehmen wir auch für unser eigenes Geflügel das Getreide bzw. Palletfutter – alles aus der Region!“ – Fast Bio!???

In jedem Stück Brot, in jedem Stück Fleisch oder Wurst und in jeder regionalen Milch etc., die nicht aus einer zertifizierten Bio-Quelle stammen, finden Sie Rückstände von Glyphosat, von anderen Chemikalien wie Insektiziden usw. sowie Antibiotika und Stoffwechselprodukte pathogener Keime, die die Kuh oder das Schwein vor ihrer Schlachtung in sich trugen.

 

 

Unser Gesundheitsminister weiß, wie die meisten Mediziner, dass Ernährung und Gesundheit keinerlei Verbindung haben.
Darüber hinaus haben er wie auch der dafür zuständige Landwirtschaftsminister natürlich keine Zeit, sich um die Ernährung des Volkes zu kümmern. Sie wissen sich nur mit den Verwaltern in deutschen Behörden, Kliniken und Universitäten einig, dass man am meisten Geld am Essen von Mitarbeitern und Patienten sparen kann. Deshalb werden insbesondere stationär behandelte Kranke auch besonders schlecht ernährt – mit Chemiemüll, der Leben und Gesundheit definitiv ruiniert!

Hier können Sie einen Blick auf die mehr als 30 verschiedene Stoffgruppen umfassende Zusatzchemie allein in Ihren täglichen Backwaren werfen – frisch vom heimischen Bäcker „aus der Backstube“ – oder besser aus dem Zementsack bzw. Back-Wahn-Silo:

Mehlzusatzstoffe – unappetitliche Chemikalien

Allein mit 10 verschiedenen Chemikalien zur Schaumverhütung fürfen Sie rechnen. Einige davon sind so harmlos, dass bestimmte Höchstmengen zur Vermeidung von Gesundheitsschäden keinesfalls überschritten werden sollten!

Mehlzusatzstoffe als Schaumbremse – unappetitliche Chemikalien

Dabei sind die hoch toxischen, d.h. giftigen Chemikalien aus beschichteten Teflon-Backformen, Backbändern aus hitzestabilen Kunststoffen usw. ebenso wenig berücksichtigt wie Kontaminationen aus den Umverpackungen, die z.T. aus Recyklingpapier hergestellt werden und dann Lösungsmittel und Farben „aus ihrem früheren Leben“ an Ihre Lebensmittel abgeben!

Guten Appetit!

ODER: Ab wann wollen Sie sich für sich und Ihre Kinder wehren?

Ihr Peter-Hansen Volkmann

Multiple Sklerose – MS eine Darmkrankheit? Und was ist mit Makuladegeneration?

Es ist immer wieder spannend, neueste Studien zu lesen – ganz besonders, wenn sie in meiner Praxis lange Bekanntes nun wissenschaftlich bestätigen!

Seit ca. 25 Jahren werden in meiner Praxis MS-Patienten mit ganzheitlichen Therapien für ihr Immunsystem unterstützt z.B. mit Echinacin oder Traumeel als alkoholische Lösungen, im Rahmen der PEB – Potenziertes Eigenblut usw. als immunstärkende Injektionen sowie mit Vitaminen, Zink, Darmsanierungen usw.

MS ist wie Rheuma ist wie Morbus Crohn und Colitis, aber auch wie Neurodermitis oder Makuladegeneration Ausdruck von Fehlernährung mit modernen Chemikalien – E-Stoffe genannt – einer unklaren, von Fall zu Fall durchaus unterschiedlichen Infektion und vor allem Hinweis auf fehlende Orthomolekularia wie Omega-Fettsäuren, Antioxidanzien usw.
Nun steht es also in der Ärztezeitung, zwar gegenwärtig noch im Mausmodell! Aber trotzdem!
Man ist auf dem Wege in der Wissenschaft, und das ist doch höchst erfreulich, oder?
Hier also der Link zum Bericht:
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/multiple_sklerose/default.aspx?sid=897667&cm_mmc=Newsletter-_-Newsletter-C-_-20151125-_-Multiple+Sklerose 

Wenn Ihnen etwas fehlt, dann denken Sie am besten zunächst über die drei folgenden Fragen nach:

  • Was habe ich gegessen?
  • Was habe ich getrunken?
  • Wo  bin ich gewesen?

Wenn Sie lange genug nachgedacht haben – und Nachdenken tut wirklich nicht weh! – dann werden Ihnen nach und nach Zusammenhänge auffallen, die Sie zukünftig genauer beobachten und die Ihnen unter Umständen einen Weg weisen, auf dem Sie sich selber aus dem Sumpf der zunehmenden Verschlackung, Übersäuerung usw. herausziehen können.

Ggf. beherzigen Sie meinen einfachen Rat: Schmerzen kann man auswaschen!
Wenn etwas weh tut, dann trinken Sie in einer Stunde 2 Liter reines Wasser – ohne Plastik! – und Sie werden in mehr als der Hälfte der Fälle erleben, wie sich Ihre Migräne oder Ihre Schulter und Rücken nach ein bis zwei Toilettengängen freier und gesünder anfühlen. Auf diesem Wege trainieren Sie nebenbei eine gesunde Selbstwahrnehmung, die Ihnen irgendwann schon VOR dem Essen oder Trinken ungesunder Dinge wie Chips, Schokolade oder Cola signalisiert:
Lass es!

Dann haben Sie gewonnen – und die Mediziner können an Ihnen nichts mehr verdienen!

P.s.
Vorgestern besuchte mich eine ältere Dame aus Hamburg zum 4. Mal, die erstmals vor drei Monaten wegen orthopädischer Beschwerden gekommen war und auf keinen Fall operiert werden wollte.
Sie berichtete ganz aufgeregt von Ihrem Besuch in einer renommierten Hamburger Augenklinik, in der ihre Netzhautablösung und „Löcher“ in der Netzhaut aufgrund von 5 Monate alten Vorbefunden mit Laser operiert werden sollten.
Mir als Allgemeinarzt hatte sie in der Anamnese davon gar nichts erzählt „weil… das ist ja nicht Ihr Fachgebiet! Aber stellen Sie sich vor: Zwei Ärzte haben mich untersucht. Der zugezogene Oberarzt war dann auch ganz wuschig und aufgeregt, weil er nichts gefunden hat! Keine Ablösung und keine Löcher!
Keine OP!!!
Als ich die Klinik verließ, standen da zwei frustrierte Mediziner.“
Übrigens: Die orthopädischen Probleme sind inzwischen auch gelöst – mit Vitaminen und Darmsanierung – und ohne OP  😉

Ihr Peter-Hansen Volkmann

Rückenschmerz und Bandscheibenvorfall bzw.-Discusprolaps oder Arthrose

Rückenschmerz und Bandscheibenvorfall bzw.-Discusprolaps

(Bitte obigen Link anklicken zur Darstellung der pathophysiologisch-anatomischen Zusammenhänge von Darm und Rückenschmerz! – Ggf. meinen Blog in einem neuen Fenster öffnen zum besseren Verständnis.)

Wirbelsäulen-Blockierungen und Rückenschmerzen scheinen Zeichen unserer Zeit, wie aktuell im Focus nachzulesen.
Die Zahl der Krankheitstage in Deutschland ist unglaublich, aber kein Mediziner in Universitäten und Verwaltungen will das Grundmuster der meist sehr schmerzhaften Erkrankungen erkennen, das ich Ihnen in meiner Schemazeichnung dargestellt habe.

Erklärung der Schemazeichnung vom Rückenschmerz und Bandscheibenvorfall
Der obere Bildteil zeigt die gesunde Anatomie mit Nerven, Darm, gesundem Rückenmuskel und gesunder Bandscheibe, der untere die Störquelle Darm und ihre neurologische Verschaltung zum Rückenmark mit der Entstehung des muskulären Hartspanns und der Entwicklung des Bandscheibenvorfalls, wenn dieser Prozess zu lange andauert und zu stark entwickelt wird.

Verschleiß? Wie war das noch mit unseren Soldaten im letzten Krieg?
Sie sind z.T. zu Fuß von Berlin nach Stalingrad marschiert mit schwerem Gepäck und bis zu 80 km pro Tag. Die Überlebenden sind später weiter durch die sibirische Schneewüste bis nach Workuta usw. marschiert. Fast ohne Ernährung, mit schlechtem oder ohne Schuhwerk… Haben Sie je in den 50-er Jahren von Gelenk-Verschleiß gehört?
Richtig! Sie kannten ein oder zwei alte Menschen, die mit dem Handstock unterwegs waren, und ganz vereinzelt konnte eine 80-Jährige nur noch zu Hause sitzen, weil es mit den Hüften nicht mehr so richtig ging. – Aber es gab weniger Orthopäden?

Mit der Zunahme der Orthopäden ist offenbar die Gelenkfestigkeit geschwunden. – Je mehr Orthopäden, desto mehr Gelenk-Verschleiß und orthopädische Erkrankungen?
Mit Praxis- und Klinikbesuchen, mit MRTs, mit Krankmeldungen, mit Schmerzmitteln, mit Medikamenten gegen die Nebenwirkungen von Schmerzmitteln…, mit Operationen an Schulter, Rücken, Hüfte und Knie, um nur einige zu nennen und nicht zuletzt mit Reha-Maßnahmen nach OP und Gelenkersatz läßt sich so schön und einfach eine Unsumme an Geld verdienen.
Wobei uns wissenschaftlich internationale Studien vorführen, dass mindestens 80 % aller Gelenk- und Wirbelsäulenoperationen in der BRD überflüssig und schädlich bzw. von Nachteil für den Patienten sind!
– Nicht zu vergessen die Psychotherapie und Psychiatrie mit dem umfassenden therapeutischen Ansatz:

MIT Schmerzen leben lernen!  ?

Gesundheitsminister Seehofer selig ist schon vor Jahren in der offiziellen Medizin mit durchschlagendem Erfolg angekommen:
…Ärzte können auch Pleite gehen!  – Das wollen wir doch erst einmal sehen – oder?

Die Ursachen Ihrer Schmerzen lassen sich recht einfach und einleuchtend auf den Punkt bringen:

  • Convenience- oder Fastfood aus der Kantine, Schokolade, Süßigkeiten, Chips usw. mit reichlich E-Stoffen
  • chronische Darmstörungen mit Fehlverdauung und Minderaufnahme von Nahrungsbestandteilen mit der Bildung intestinaler Dysbiosen und Nahrungsintoleranzen für Laktose, Fruktose, Gluten usw. durch chemische E-Stoffe
  • Mangel an essenziellen Nährstoffen wie Vitamine, Spurenelemente und Omega-Fettsäuren sind die zentralen Schmerz-Auslöser.

Unter diesem Ursachen-Dreiklang ist den meisten Schmerzpatienten einfach, logisch und schnell ohne Nebenwirkungen zu helfen:
1. Umstellung der Ernährung auf frische Biokost unter Meidung von Fastfood, E-Stoffen, Rapsöl, Teflonpfannen usw.
2. Entschlackung, Entgiftung und Ausleitung belastender Stoffwechsel-Gifte aus der Grundsubstanz des Körpers
3. Zufuhr reiner Omega-Fettsäuren, Vitamine, Spurenelemente, Mineralien und einer umfassenden Orthomolekularen Darmsanierung – ODS für Dünndarm und Dickdarm
4. Mindestens 2 Liter reines Trinkwasser pro Tag aus der Leitung oder aus Glasflaschen zur Vermeidung von Hormon-aktiven Giften wie Bisphenol A aus PET-Plastikflaschen.

Bandscheibenvorfall und Muskulärer Hartspann? Was macht man da???
Was machen Sie denn bei Wadenkrämpfen in der Nacht? Da haben Sie sicher Magnesium im Hause, um die Verkrampfung schnell zu lösen – oder?

Was hat ein Bandscheibenvorfall mit einer Frühgeburt gemein?
Was machte der Gynäkologe noch in den 80-er Jahren in der Klinik bei einer drohenden Frühgeburt? Er gab der werdenden Mutter bis zu 40 g – in Worten Vierzig Gramm! – Magnesium intravenös in 24 Stunden zum Stoppen der Gebärmutter-Aktivität – der Muskelkrämpfe!
Ggf. wurde eine solche Therapie bis zur 36. oder 38.Schwangerschaftswoche durchgeführt, weil „der Mutterleib der beste Inkubator auf der Welt ist!“
Eine führende Gynäkologin erklärte mir kürzlich, dass man heute einmalig zur Wehen-Unterdrückung ein Medikament stationär gibt und die junge Frau danach nach Hause schickt. Treten die vorzeitigen Wehen dann wieder auf – gelegentlich in der 24. oder 28… Woche,
„dann kommt das Kind eben wann es will!“

Ich war entsetzt – und dachte über diese Menschen-verachtenden Worte nach…und fand die einfache, logisch bestechende Lösung:

  • eine mütterliche Nacht stationär mit einer Magnesium-Infusion bringt der Klinik vielleicht 80 bis 100 Euro bei relativ hohen Kosten – Seehofer forderte KURZE Liegezeiten!
  • bei 4 Wochen Liegezeit sind das vielleicht 3000,- Euro für eine drohende, aber durch logische und bewährte Therapie abgefangene Frühgeburt, die dann relativ zeitgerecht und gesund auf unsere schöne Welt kommt
  • eine Mutter mit „Frühchen“ bringt ganz schnell 100.000 Euro in die Kassen, wobei die Folge- und Spätschäden des Kindes noch nicht berücksichtigt sind!

Ein Schuft, wer Böses bei unserer hoch wissenschaftlichen State of the Art Medizin denkt, nicht wahr?

Zurück zu unserem orthopädischen Schmerzproblem bei Arthrose und Bandscheibenvorfall:
Dass Bewegung und Sport an frischer Luft, aber z.B. auch Bewegung im Wasser durchaus hilfreich sein kann, spricht sich inzwischen selbst bei Orthopäden und Physiotherapeuten herum. Nicht zuletzt eine verbesserte Atmung in Kombination mit Bewegung z.B. nach Ilse Middendorf mit ihrem „Der Erfahrbare Atem“ kann wahre Wunder wirken – ohne Schmerzmittel etc.
Bleiben dann Schmerzen nach oder fehlt es an der Zeit für zeitaufwändigere Therapien OHNE Operation, dann bleibt immer noch dei Orthomolekulare Schmerztherapie mit der Möglichkeit der oralen Schmerzlöschung – oft sofort und ohne Nebenwirkungen, wie ich das in meinem Artikel zum Thema beschrieben habe:

http://www.orthomolekularia.info/fileadmin/user_upload/infopdfs/OM_Schmerztherapie_2008.pdf

Alternativ hilft interessanterweise aber auch, ca. 2 Wochen Fasten
mit einer entsprechend erhöhten Trinkmenge von ca. 4-5 Liter reinem Wasser mit etwas Gemüsebrühe und Fruchtsäften zum Auswaschen der Zell- und Gewebegifte.
Am 5. Tag sind Sie schmerzfrei! – Garantiert in mindestens 90% aller Fälle!
Aber weder Kaffee noch Tee noch Bier noch Wein sind Wasser!

Nur WASSER ist WASSER!

Schmerz und Allergie sind der Schrei des Körpers nach Orthomolekularia! In diesem Zusammenhang ist auch das reine Trinkwasser eine essenzielle orthomolekulare Substanz!

Bei meinen Vorträgen für Laien empfehle ich gern:
Wenn Sie

  • irgendwo im knöchernen oder Gelenkbereich Schmerzen haben
  • dort in einem bildgebenden Verfahren wie Ultraschall oder MRT einen medizinischen Befund haben
  • und einen Orthopäden in der Nähe sehen…

dann laufen Sie so schnell und so weit Sie können, bevor dem Mediziner das Messer in der Tasche aufklappt!

Ihnen eine schmerzfreie Zeit, vor allem Gesundheit weit weg von Medizinern!

Ihr

Peter-Hansen Volkmann

 

Winterzeit – Infektzeit – Grippezeit

Es geht auf Weihnachten und immer wieder werde ich gefragt: Wie kann ich vorbeugen oder was kann ich tun, wenn ich einen Infekt bekomme? Müssen Kinder wirklich, wenn sie in den Kindergarten gehen, fünf oder sechs oder mehr Infekte in einem Winter durchmachen?
Dass wir im Winter eher zu Infekten neigen, ist der feucht kalten Witterung geschuldet. Soweit jedoch unser Immunsystem fit ist, werden sich Krankheitszeichen durch virale Infektionen kaum bemerkbar machen. Mehr als ein bis zwei Infekte pro Jahr sind immer ein Hinweis auf eine gestörte Abwehr.
Es gibt schöne Untersuchungen  aus der Zeit um 1960, die belegen, dass es nur wenige Menschen gab, die in einem Winter beziehungsweise in einem Jahr mehr als zwei Infekte hatten. Aktuelle Zahlen belegen, dass mehr als 70 % der deutschen Bevölkerung mehr als zwei Infekte pro Jahr erleben. Dazu gehören Virusinfektion der oberen Luftwege ebenso wie zum Beispiel eine Blasenentzündung oder eine Durchfallerkrankung.
Bei all diesen Erkrankungen kommt es zu Störungen an körperlichen Grenzflächen. Die Stabilität dieser Grenzflächen wird maßgeblich beeinflusst durch zwei Dinge:

1. durch von außen einwirkende Irritationen und Belastungen zum Beispiel durch chemische Noxen, Bakterien, Viren oder auch Strahlungsbelastungen zum Beispiel von der Sonne

2. durch den inneren Aufbau der Grenzfläche. Die innere Struktur von Haut und Schleimhäuten beruht auf einem geordneten Gerüst von Fasern und Zellen sowie einer durchlässigen, umgebenden Grundsubstanz. Diese Strukturen werden von unserem Körper synthetisiert aus unserer normalen Nahrung.

Und damit sind wir mitten im Thema. Haben Sie sich schon einmal mit der Frage von E- Stoffen befasst? Lesen Sie regelmäßig alle Angaben auf den von ihnen eingekauften Lebensmitteln? Können Sie alle dort vermerkten Begriffe ohne Probleme lesen und aussprechen?
Eine amerikanische Kollegin empfiehlt ihren Patienten gern, sie sollten nicht essen, was sie nicht auch lesen und aussprechen könnten! So sollten wir es auch handhaben. Denn nur gesunde, frische naturgerechte Nahrung bietet uns normalerweise alle lebensnotwendigen, essenziellen Nahrungsbestandteile zur gesunden Entwicklung unseres Körpers.
Vor allem Transfette, synthetische Vitamine, modifizierte Stärke oder Fette, aber auch synthetische Farben und Aromastoffe stören den inneren Aufbau gesunder Zellenwände und Gewebe. Hinzu kommt, dass nicht-ökologisch angebaute Nahrungsmittel oft Rückstände chemischer Gifte enthalten, die in feinsten Spuren unserer Hormon- und Enzymsysteme im Körper stören können.
Zur Infektabwehr dient uns neben Vitamin C vor allem das Spurenelement Zink. Zink benötigt der Körper in mehr als 300 Enzym- und Hormonsystemen im Körper. Da wird leicht verständlich, das schon ein leichter Zinkmangel viele Regulationsschritte im Körper nur noch mit verminderter Kraft laufen lässt. Ein ausgeprägterer Zinkmangel ist für die heute allgegenwärtige Abwehrschwäche in der deutschen Bevölkerung hauptsächlich verantwortlich. Das natürliche Ascorbinsäure, das heißt Vitamin C bei Infekten eine wichtige Rolle spielt, wissen wir nicht erst seit den Entdeckungen von Linus Pauling, dem amerikanischen Entdecker der Grundlagen der orthmolekularen Medizin.

Was also ist zu tun zur Vorbeugung oder bei Abwehrschwäche?

Vorbeugend sollten Sie täglich 100-200 mg Vitamin C sowie circa 20-30 mg Zink zu sich nehmen.

Kommt es wirklich zu einem Infekt, können Sie diese Dosierungen problemlos um den Faktor 5-6 steigern. Dass solche Steigerungen beziehungsweise derart hohe Dosierungen nur bei Aufnahme von reinen, hypoallergenen Präparaten wie zum Beispiel Acerola-Zink von hypo-A gut vertragen werden, hängt mit den sonst zu erwartenden Nebenwirkungen der verzehrten E-Stoffe zusammen.
Wenn man weiß, das nach Veröffentlichungen des Bundesamtes für Risikobewertung – BfR – viele E-Stoffe Allergien, Schleimhautreizungen im Darm, Ekzeme usw. auslösen können, dann möchte man sich das gerade bei einem Infekt sicher nicht antun. Bedenkt man darüber hinaus, daß z.B. eine „normale“ Tablette ca. 400 mg wiegt, von denen maximal 10-15 mg z.B. reines Zink sind, dann versteht man vielleicht meine Philosophie der besonderen Reinheit bei Nahrungsergänzungsmitteln besser. Das Restgewicht sind krank machende Chemikaliengemische als Füllstoffen, Sprengmitteln, farbiger Ummantelung und oft Weichmacher haltigen Lacken, die inzwischen auch bei der EU auf dem Index der zu verbietenden Stoffe in der Nahrungskette stehen.
Gerade bei Infekten sollte man besonders konsequent auf Naturkost setzen und alle chemischen Belastungen und E-Stoffe strikt meiden!

Wie sieht ein solches Infektrezept bei einem beginnenden Infekt aus?

4-5 X 2  Kapseln Acerola-Zink jeweils mit Flüssigkeit beziehungsweise etwas Joghurt oder leichter Kost über den Tag verteilt einnehmen
3-4X 2-3 Kapseln Magnesium-Calzium etwa 5 min später mit reichlich Flüssigkeit einnehmen

Erweitern kann man diesen orthmolekularen Therapieansatz durch die folgenden homöopathischen Präparate:
Nisylen 5-6x  10 Tropfen ein bis 2 min im Mund lassen
bei Husten:
Viropect 5-6x 1-2  Tabletten unter der Zunge zergehen lassen im Wechsel mit Nisylen
bei Halsschmerzen:
Meditonsin bis zu zehnmal am Tage 10 Tropfen ein bis 2 min im Mund lassen
bei Fließschnupfen:
Euphorbium comp. Nasenspray mehrfach am Tage in die Nase sprühen
bei Nebenhöhlenentzündung:
Sinfrontal Tabletten 5-6 x 2 unter der Zunge vergehen lassen

Zusatzmaßnahmen:
Bei Entzündungen der Nebenhöhlen, der Nase und oder der Bronchien sind Inhalationen als so genannte Kopfdampfbäder sehr hilfreich und effektiv. Wenn Sie einen Inhalator haben, verbanden sie ihn auf den Boden oder in den Keller! In meinem ersten Quartal als niedergelassener Arzt in Lübeck habe ich seinerzeit 30-50 Kunststoffgefäße zurInhalation verordnet und innerhalb weniger Wochen verblüfft feststellen müssen, dass viele Patienten plötzlich eine Nebenhöhlenentzündung entwickelten. Als ich daraufhin Neu-Erkrankten keine Inhalatoren mehr verordnete, klang diese selbst produzierte Welle an Nebenhöhlenentzündungen ganz schnell wieder ab. Seither empfehle ich konsequent, alle Kunststoff-Inhalatoren auf den Müll zu werfen!
Inhalationen werden sinnvollerweise mit einem Metall- oder Porzellangefäß und einem Tuch über dem Kopf durchgeführt. Sie können eventuell etwas Kamille oder Salz in das kochende Wasser geben. Die Inflationsdauer sollte bei etwa 15 min liegen.

Frisches Obst und Gemüse, gelegentlich eine Hühnerbrühe von einem glücklichen Biohuhn und ein breites Angebot an Kohlenhydraten von Hirse über Getreide bis zu Bohnen und Linsen sollten in Verbindung mit gesunden, frischen Ölen von Olive, Lein oder Sesam ihre Abwehr fit halten, so dass sie gesund durch den Winter kommen.

Ihnen noch eine schöne Adventzeit, ein friedliches Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Neues Jahr in Gesundheit

wünscht ihnen ihr

Peter Hansen Volkmann