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Unser täglich Brot gib uns heute…mit Glyphosat und anderen Giften! Fleisch aus der Region? – Bio!

Heute hatte ich ein Gespräch, dass mich wieder tief erschüttert hat. Eine junge Frau hatte vor 11 Monaten Silverster gefeiert und war noch in der Nacht von der Feier direkt in eine große Akutklinik eingeliefert worden mit schwersten Krampfanfällen – mit Epilepsie.
Nach vielen kaum zu beherrschenden Krämpfen wurde mit technischen Untersuchungen eine zunehmende Zerstörung ihres Gehirnes festgestellt, die eine normale Beweglichkeit, Gehen und Stehen fast unmöglich machte. Im Rahmen der Anfälle war es zusätzlich zu einer Oberschenkelfraktur gekommen, die von der Mutter diagnostiziert, von den Klinikärzten jedoch negiert wurde und erst ca. 14 Tage später von einem weiteren externen Arzt als Fraktur festgestellt wurde. Diese junge Frau ist noch immer schwer krank…

Viele neue Patienten berichten immer wieder mit Inbrunst, wie gut, gesund und regional sie sich ernähren. ‚
„Mein Nachbar ist Bauer…von ihm nehmen wir auch für unser eigenes Geflügel das Getreide bzw. Palletfutter – alles aus der Region!“ – Fast Bio!???

In jedem Stück Brot, in jedem Stück Fleisch oder Wurst und in jeder regionalen Milch etc., die nicht aus einer zertifizierten Bio-Quelle stammen, finden Sie Rückstände von Glyphosat, von anderen Chemikalien wie Insektiziden usw. sowie Antibiotika und Stoffwechselprodukte pathogener Keime, die die Kuh oder das Schwein vor ihrer Schlachtung in sich trugen.

 

 

Unser Gesundheitsminister weiß, wie die meisten Mediziner, dass Ernährung und Gesundheit keinerlei Verbindung haben.
Darüber hinaus haben er wie auch der dafür zuständige Landwirtschaftsminister natürlich keine Zeit, sich um die Ernährung des Volkes zu kümmern. Sie wissen sich nur mit den Verwaltern in deutschen Behörden, Kliniken und Universitäten einig, dass man am meisten Geld am Essen von Mitarbeitern und Patienten sparen kann. Deshalb werden insbesondere stationär behandelte Kranke auch besonders schlecht ernährt – mit Chemiemüll, der Leben und Gesundheit definitiv ruiniert!

Hier können Sie einen Blick auf die mehr als 30 verschiedene Stoffgruppen umfassende Zusatzchemie allein in Ihren täglichen Backwaren werfen – frisch vom heimischen Bäcker „aus der Backstube“ – oder besser aus dem Zementsack bzw. Back-Wahn-Silo:

Mehlzusatzstoffe – unappetitliche Chemikalien

Allein mit 10 verschiedenen Chemikalien zur Schaumverhütung fürfen Sie rechnen. Einige davon sind so harmlos, dass bestimmte Höchstmengen zur Vermeidung von Gesundheitsschäden keinesfalls überschritten werden sollten!

Mehlzusatzstoffe als Schaumbremse – unappetitliche Chemikalien

Dabei sind die hoch toxischen, d.h. giftigen Chemikalien aus beschichteten Teflon-Backformen, Backbändern aus hitzestabilen Kunststoffen usw. ebenso wenig berücksichtigt wie Kontaminationen aus den Umverpackungen, die z.T. aus Recyklingpapier hergestellt werden und dann Lösungsmittel und Farben „aus ihrem früheren Leben“ an Ihre Lebensmittel abgeben!

Guten Appetit!

ODER: Ab wann wollen Sie sich für sich und Ihre Kinder wehren?

Ihr Peter-Hansen Volkmann

Blog zu Visite – NDR-Gesundheitssendung vom 09.09.2014

Visite – 09.09.2014 20:15 Uhr

http://www.ndr.de/mediathek/index.html

Wer den Norden liebt, der hört und sieht auch zumindest gelegentlich NDR-Programme wie NDR-Kultur oder Berichte und Krimis aus der Weite des Nordens mit hohem Himmel und rauer See.

Informativ, spannend und aufklärend, allgemeinverständlich und hilfreich sollten auch die vom NDR verbreiteten Gesundheitssendungen sein. Dazu allgemeine Themen betreffend und nicht durch Überhöhung ganz normaler ärztlicher Leistungen eine Aura des Besonderen dort verbreiten, wo man sich eher über Schwächen im System bzw. von Teilnehmern wundern könnte wie bei der vorgestellten Akromegalie, die für Kundige spätestens beim Schuhkauf überdeutlich wurde.

Informativ und aufklärend, allgemeinverständlich und hilfreich ist diese Visite aber leider immer weniger. Allem Anschein nach hat sich gerade die Sendung Visite in den letzten Jahren zu einer Marketingsendung für Kliniken mit „neuen Operationstechniken“, zum völlig undifferenzierten Pharmasprachrohr für die Einführung neuer Medikamente und gegen Nahrungsergänzungen entwickelt.

In der aktuellen Sendung wurde zum wiederholten Male pauschal vor der Gefährlichkeit von Nahrungsergänzungen gewarnt, vor der Gefahr von Krebs durch Nahrungeergänzungen und es wurde auf die heute so gesunde Ernährung mit frischem Obst und Gemüse verwiesen.

Wie jeder geneigte Leser weiß, kommen unsere „normalen“ Nahrungemittel leider zumeist aus den fernen Weiten Asiens oder Südamerikas und Afrikas. Voll reif? Hoch aromatisch? Reich an Vitalstoffen, die in der letzten Reifungsphase von Obst und Gemüse in der ganzen Ursprungspflanze gebildet werden? – Leider nein!

Wie die verzögerte Entwicklung eines Frühchens leider immer wieder demonstriert, ist das Fehlen der letzten Reifemonate im menschlichen Leben oft von langfristigen negativen Folgen begleitet. Dazu gehören Hirnblutungen ebenso wie Lungenprobleme oder chronische Magen-Darmstörungen usw. Zumeist erst im Vorschulalter fallen Wahrnehmungsstörungen und andere neurologische Defizite auf.

Bei Blutuntersuchungen dieser zum Teil vorgeschädigten Kinder finden sich allerdings kaum Defizite von Vitaminen, Spurenelementen usw. – Wie kann das sein?

Wissen Sie eigentlich, wie „Normalwerte“ dafür festgelegt werden?

Normal ist das, was der Durchschnitt aller Messproben einer großen Gruppe von Menschen zeigt. Klingt gut, nicht wahr?

Befasst man sich jedoch genauer mit diesem Thema, dann stellen sich einige zu klärende Fragen:

  • Woher stammt dieses Blut für den Untersuchungspool eigentlich?
  • Wer geht an diese Orte der Blutentnahme?
  • Gibt es dort überhaupt Gesunde?
  • Und warum wird der Durchschnitt aller Kranken plötzlich zum Maß für „Gesundheit nach Goldstandard?“

Um es kurz zu machen:

Alle, die ihr Blut für Laboruntersuchungen in Kliniken und Praxen zu Verfügung stellen, sind mehr oder weniger stark krank. Gesunde finden Sie bei Blutentnahmen üblicherweise gar nicht! Es ist ein besonderes Merkmal unserer Disease-Management-Gesellschaft, sich manches schön zu reden und dann die „unheilbaren Krankheiten“ kostenintensiv und dauerhaft zu managen.

Mancher von Ihnen kennt mein Credo: Allergie und Schmerz sind der Schrei des Körpers nach Orthomolekularia!

Daumenschmerzen? Rhizarthrose? Orthese oder Einsteifung des Grundgelenks selbst unter der Gefahr dauerhafter Schmerzen?

Mindestens 80% der Patienten, die eine Rhizarthrose oder Handgelenksschmerzen haben, haben ein signifikantes Defizit an Zink. Der Laborwert ist o.k.? Das sagt nach der obigen Beschreibung der Normalwerte, wie wir jetzt wissen, leider gar nichts!

Mit etwas hypoallergenem, reinem Zink im  Mund sind mindestens 80% dieser Patienten SOFORT schmerzfrei! Unter einer umfassenden Substitution sind sie meist dauerhaft frei von Schmerzen und Medikamenten. – Aber wer will schon in unserem schönen, von Pharmalobbyismus, psychiatrischen Leiden und Staatsschulden geprägten Deutschland?

Ihr Peter-Hansen Volkmann