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Winterzeit – Infektzeit – Grippezeit

Es geht auf Weihnachten und immer wieder werde ich gefragt: Wie kann ich vorbeugen oder was kann ich tun, wenn ich einen Infekt bekomme? Müssen Kinder wirklich, wenn sie in den Kindergarten gehen, fünf oder sechs oder mehr Infekte in einem Winter durchmachen?
Dass wir im Winter eher zu Infekten neigen, ist der feucht kalten Witterung geschuldet. Soweit jedoch unser Immunsystem fit ist, werden sich Krankheitszeichen durch virale Infektionen kaum bemerkbar machen. Mehr als ein bis zwei Infekte pro Jahr sind immer ein Hinweis auf eine gestörte Abwehr.
Es gibt schöne Untersuchungen  aus der Zeit um 1960, die belegen, dass es nur wenige Menschen gab, die in einem Winter beziehungsweise in einem Jahr mehr als zwei Infekte hatten. Aktuelle Zahlen belegen, dass mehr als 70 % der deutschen Bevölkerung mehr als zwei Infekte pro Jahr erleben. Dazu gehören Virusinfektion der oberen Luftwege ebenso wie zum Beispiel eine Blasenentzündung oder eine Durchfallerkrankung.
Bei all diesen Erkrankungen kommt es zu Störungen an körperlichen Grenzflächen. Die Stabilität dieser Grenzflächen wird maßgeblich beeinflusst durch zwei Dinge:

1. durch von außen einwirkende Irritationen und Belastungen zum Beispiel durch chemische Noxen, Bakterien, Viren oder auch Strahlungsbelastungen zum Beispiel von der Sonne

2. durch den inneren Aufbau der Grenzfläche. Die innere Struktur von Haut und Schleimhäuten beruht auf einem geordneten Gerüst von Fasern und Zellen sowie einer durchlässigen, umgebenden Grundsubstanz. Diese Strukturen werden von unserem Körper synthetisiert aus unserer normalen Nahrung.

Und damit sind wir mitten im Thema. Haben Sie sich schon einmal mit der Frage von E- Stoffen befasst? Lesen Sie regelmäßig alle Angaben auf den von ihnen eingekauften Lebensmitteln? Können Sie alle dort vermerkten Begriffe ohne Probleme lesen und aussprechen?
Eine amerikanische Kollegin empfiehlt ihren Patienten gern, sie sollten nicht essen, was sie nicht auch lesen und aussprechen könnten! So sollten wir es auch handhaben. Denn nur gesunde, frische naturgerechte Nahrung bietet uns normalerweise alle lebensnotwendigen, essenziellen Nahrungsbestandteile zur gesunden Entwicklung unseres Körpers.
Vor allem Transfette, synthetische Vitamine, modifizierte Stärke oder Fette, aber auch synthetische Farben und Aromastoffe stören den inneren Aufbau gesunder Zellenwände und Gewebe. Hinzu kommt, dass nicht-ökologisch angebaute Nahrungsmittel oft Rückstände chemischer Gifte enthalten, die in feinsten Spuren unserer Hormon- und Enzymsysteme im Körper stören können.
Zur Infektabwehr dient uns neben Vitamin C vor allem das Spurenelement Zink. Zink benötigt der Körper in mehr als 300 Enzym- und Hormonsystemen im Körper. Da wird leicht verständlich, das schon ein leichter Zinkmangel viele Regulationsschritte im Körper nur noch mit verminderter Kraft laufen lässt. Ein ausgeprägterer Zinkmangel ist für die heute allgegenwärtige Abwehrschwäche in der deutschen Bevölkerung hauptsächlich verantwortlich. Das natürliche Ascorbinsäure, das heißt Vitamin C bei Infekten eine wichtige Rolle spielt, wissen wir nicht erst seit den Entdeckungen von Linus Pauling, dem amerikanischen Entdecker der Grundlagen der orthmolekularen Medizin.

Was also ist zu tun zur Vorbeugung oder bei Abwehrschwäche?

Vorbeugend sollten Sie täglich 100-200 mg Vitamin C sowie circa 20-30 mg Zink zu sich nehmen.

Kommt es wirklich zu einem Infekt, können Sie diese Dosierungen problemlos um den Faktor 5-6 steigern. Dass solche Steigerungen beziehungsweise derart hohe Dosierungen nur bei Aufnahme von reinen, hypoallergenen Präparaten wie zum Beispiel Acerola-Zink von hypo-A gut vertragen werden, hängt mit den sonst zu erwartenden Nebenwirkungen der verzehrten E-Stoffe zusammen.
Wenn man weiß, das nach Veröffentlichungen des Bundesamtes für Risikobewertung – BfR – viele E-Stoffe Allergien, Schleimhautreizungen im Darm, Ekzeme usw. auslösen können, dann möchte man sich das gerade bei einem Infekt sicher nicht antun. Bedenkt man darüber hinaus, daß z.B. eine „normale“ Tablette ca. 400 mg wiegt, von denen maximal 10-15 mg z.B. reines Zink sind, dann versteht man vielleicht meine Philosophie der besonderen Reinheit bei Nahrungsergänzungsmitteln besser. Das Restgewicht sind krank machende Chemikaliengemische als Füllstoffen, Sprengmitteln, farbiger Ummantelung und oft Weichmacher haltigen Lacken, die inzwischen auch bei der EU auf dem Index der zu verbietenden Stoffe in der Nahrungskette stehen.
Gerade bei Infekten sollte man besonders konsequent auf Naturkost setzen und alle chemischen Belastungen und E-Stoffe strikt meiden!

Wie sieht ein solches Infektrezept bei einem beginnenden Infekt aus?

4-5 X 2  Kapseln Acerola-Zink jeweils mit Flüssigkeit beziehungsweise etwas Joghurt oder leichter Kost über den Tag verteilt einnehmen
3-4X 2-3 Kapseln Magnesium-Calzium etwa 5 min später mit reichlich Flüssigkeit einnehmen

Erweitern kann man diesen orthmolekularen Therapieansatz durch die folgenden homöopathischen Präparate:
Nisylen 5-6x  10 Tropfen ein bis 2 min im Mund lassen
bei Husten:
Viropect 5-6x 1-2  Tabletten unter der Zunge zergehen lassen im Wechsel mit Nisylen
bei Halsschmerzen:
Meditonsin bis zu zehnmal am Tage 10 Tropfen ein bis 2 min im Mund lassen
bei Fließschnupfen:
Euphorbium comp. Nasenspray mehrfach am Tage in die Nase sprühen
bei Nebenhöhlenentzündung:
Sinfrontal Tabletten 5-6 x 2 unter der Zunge vergehen lassen

Zusatzmaßnahmen:
Bei Entzündungen der Nebenhöhlen, der Nase und oder der Bronchien sind Inhalationen als so genannte Kopfdampfbäder sehr hilfreich und effektiv. Wenn Sie einen Inhalator haben, verbanden sie ihn auf den Boden oder in den Keller! In meinem ersten Quartal als niedergelassener Arzt in Lübeck habe ich seinerzeit 30-50 Kunststoffgefäße zurInhalation verordnet und innerhalb weniger Wochen verblüfft feststellen müssen, dass viele Patienten plötzlich eine Nebenhöhlenentzündung entwickelten. Als ich daraufhin Neu-Erkrankten keine Inhalatoren mehr verordnete, klang diese selbst produzierte Welle an Nebenhöhlenentzündungen ganz schnell wieder ab. Seither empfehle ich konsequent, alle Kunststoff-Inhalatoren auf den Müll zu werfen!
Inhalationen werden sinnvollerweise mit einem Metall- oder Porzellangefäß und einem Tuch über dem Kopf durchgeführt. Sie können eventuell etwas Kamille oder Salz in das kochende Wasser geben. Die Inflationsdauer sollte bei etwa 15 min liegen.

Frisches Obst und Gemüse, gelegentlich eine Hühnerbrühe von einem glücklichen Biohuhn und ein breites Angebot an Kohlenhydraten von Hirse über Getreide bis zu Bohnen und Linsen sollten in Verbindung mit gesunden, frischen Ölen von Olive, Lein oder Sesam ihre Abwehr fit halten, so dass sie gesund durch den Winter kommen.

Ihnen noch eine schöne Adventzeit, ein friedliches Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Neues Jahr in Gesundheit

wünscht ihnen ihr

Peter Hansen Volkmann

Begrüßung und Frühjahrstagung für Naturheilkunde in München

Liebe Leserin!
Lieber Leser!

Leider habe ich bisher nicht die Zeit gefunden, einen Begrüßungstext zu verfassen, der die Intentionen dieses Blogs übersichtlich darstellt. Vielleicht zur Einführung soviel aus meiner Sicht der ganzheitlichen Medizin und Naturheilkunde:

Schmerz und Allergie sind immer ein Alarmsignal des Körpers für einen Mangel an reinen Orthomolekularia wie Vitaminen, Mineralstoffen, Omega-Fettsäuren usw.

In diesem Blog lesen Sie unter anderem, wie man als Therapeut mit der von mir entwickelten hypoallergenen orthomolekularen Therapie – hoT – in kurzer Zeit eine signifikante Schmerzreduktion durch die biologische Aufwertung der Nahrung erreichen kann – auch bei Fibromyalgie und Krebspatienten – unter spontaner Ausschaltung des sogenannten Schmerzgedächtnisses – das es trotz tausender Studien offenbar gar nicht gibt!

Immer wieder kann ich bei meinen Vorträgen wie in meiner Praxis an Interessierten oder Betroffenen demonstrieren, wie man effektive Schmerzlöschungen, Muskelstärkung und Gelenkmobilisation auch bei lange bestehenden Schmerzsyndromen in wenigen Minuten erzielen kann!

In Kombination mit einer auf Applied Kinesiology – AK – Testungen beruhender sogenannter Potenzierter Eigenblutbehandlung – PEB – und in Verbindung mit osteopatischen Techniken ist vielen chronisch Kranken oft innerhalb nur einer einzigen Sitzung in der Praxis effektiv zu helfen. Schmerzen werden signifikant reduziert, Gelenkblockaden lösen sich oft „spontan“ und das Chi, unsere Lebensenergie, durchfließt unser Meridiansystem wieder frei und ungehindert. Eine solche Behandlung an sich selber zu erleben, ist für viele Menschen ein Genuß – und oft schöner als ein normaler Urlaub!

Kurz zu meinem Werdegang:

Ich entstamme einer ostfriesischen Heilerfamilie und habe nach meinem Abitur auf dem zweiten Bildungsweg mit 32 Jahren angefangen, in Kiel Medizin zu studieren. Seit mehr als zwanzig Jahren bin ich als Arzt für Naturheilverfahren, Allgemein- und Sportmedizin in Lübeck niedergelassen. Seit ca. 5 Jahren in einer reinen Privatpraxis.

Auf der Suche nach Verfahren, die auch chronisch Kranken langfristig eine Möglichkeit auf Wiederherstellung ihrer Gesundheit geben, habe ich mich mit den unterschiedlichsten Richtungen der ganzheitlich-integrativen Medizin und Naturheilkunde intensiv befaßt. Nach der für damals sensationellen Entdeckung der außerordentlichen Wirkungen besonders reiner Orthomolekluaria, d.h. „richtiger Teilchen“ wie Zink bei Infekten oder Magnesium bei Wadenkrämpfen, habe ich lange experimentiert mit Apothekenmischungen und wurde so auf dem Weg meiner Suche nach dem Optimum in der Therapie zum  Gründer der Lübecker Firma hypo-A GmbH – Die gesunden Nahrungsergänzungen.Online zu finden unter www.hypo-A.de

Seither habe ich mit dem Wort Wunderheilungen überhaupt kein Problem mehr, weil ich nahezu täglich kleine oder auch größere Wunder in der Praxis erlebe.

Zu diesem Thema hat der Kirchenvater Augustinus einen schönen Satz formuliert – vor mehr als 1500 Jahren:

Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur,
sondern nur zu dem, was wir von der Natur verstehen!

Zu meinen Arbeiten in der ganzheitlichen Arztpraxis und in der Firma hypo-A kamen zwangsläufig weitere Aktivitäten hinzu: So bin ich Autor verschiedener Fachbücher und DVD´s zur hoT,  und nicht zuletzt deshalb auch Gründer des VBN-Verlag Lübeck. Online zu finden unter www.vbn-verlag.de

Meine Praxisseite mit vielen Informationen, Online-Vorträgen usw. finden Sie hier:
www.naturheilkunde-volkmann.de

In den 90-er Jahren habe ich ca. 10 Jahre als Landesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes in Schleswig-Holstein auch ärztliche Berufspolitik mit gestaltet. In jener Zeit habe ich mich oft mit Kassandrarufen unbeliebt gemacht, weil leider auch die meisten Mediziner nach der Devise leben: Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß!

So gesehen sind Mediziner eben auch nur Menschen, wie wohl viele in unserem Umfeld, die zwar gern lamentieren, aber selber weder Willens noch in der Lage sind, ihre eigenen Probleme aktiv anzupacken und zu lösen.

Und ohne eigene Leistung wie beispielsweise eine konsequente Ernährungsumstellung auf gesunde, frische Ökokost hat z.B. der chronisch Kranke keine Chance auf Gesundheit, der von Burn out bedrohte Lehrer keine Freude mehr an seinem doch eigentlich schönen Beruf oder der Politiker keinen klaren Blick mehr für die wirklichen Notwendigkeiten einer sozialen Gemeinschaft, als da sind: gesunde Nahrung, möglichst geringe Giftstoffbelastungen aus Nahrung und Umwelt, Verbot von Umweltzerstörungen durch genmanipulierte Organismen, von denen heute kein Mensch sagen kann, was sie eigentlich langfristig an Umwelt- und Gesundheitsschäden verursachen, usw.

Das Leben ist bunt! Und darüber werde ich hin und wieder etwas schreiben. Wenn es sie interessiert, abonnieren Sie einfach meinen Blog und tauschen Sie sich vielleicht mit mir und anderen Interessierten hier aus.

Termin aktuell:

Vom 16.04.2010 bis 17.04.2010 werde ich an der Frühjahrstagung für Naturheilkunde in München teilnehmen. Der Schwerpunkt der Veranstaltung ist diesmal: „Lymphsystem und Lymphatismus – Schleimzustände im Kopfbereich“

Sie können mich am hypo-A Stand in der Industrieausstellung finden!

Ihr Peter-Hansen Volkmann