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Multiple Sklerose – MS eine Darmkrankheit? Und was ist mit Makuladegeneration?

Es ist immer wieder spannend, neueste Studien zu lesen – ganz besonders, wenn sie in meiner Praxis lange Bekanntes nun wissenschaftlich bestätigen!

Seit ca. 25 Jahren werden in meiner Praxis MS-Patienten mit ganzheitlichen Therapien für ihr Immunsystem unterstützt z.B. mit Echinacin oder Traumeel als alkoholische Lösungen, im Rahmen der PEB – Potenziertes Eigenblut usw. als immunstärkende Injektionen sowie mit Vitaminen, Zink, Darmsanierungen usw.

MS ist wie Rheuma ist wie Morbus Crohn und Colitis, aber auch wie Neurodermitis oder Makuladegeneration Ausdruck von Fehlernährung mit modernen Chemikalien – E-Stoffe genannt – einer unklaren, von Fall zu Fall durchaus unterschiedlichen Infektion und vor allem Hinweis auf fehlende Orthomolekularia wie Omega-Fettsäuren, Antioxidanzien usw.
Nun steht es also in der Ärztezeitung, zwar gegenwärtig noch im Mausmodell! Aber trotzdem!
Man ist auf dem Wege in der Wissenschaft, und das ist doch höchst erfreulich, oder?
Hier also der Link zum Bericht:
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/multiple_sklerose/default.aspx?sid=897667&cm_mmc=Newsletter-_-Newsletter-C-_-20151125-_-Multiple+Sklerose 

Wenn Ihnen etwas fehlt, dann denken Sie am besten zunächst über die drei folgenden Fragen nach:

  • Was habe ich gegessen?
  • Was habe ich getrunken?
  • Wo  bin ich gewesen?

Wenn Sie lange genug nachgedacht haben – und Nachdenken tut wirklich nicht weh! – dann werden Ihnen nach und nach Zusammenhänge auffallen, die Sie zukünftig genauer beobachten und die Ihnen unter Umständen einen Weg weisen, auf dem Sie sich selber aus dem Sumpf der zunehmenden Verschlackung, Übersäuerung usw. herausziehen können.

Ggf. beherzigen Sie meinen einfachen Rat: Schmerzen kann man auswaschen!
Wenn etwas weh tut, dann trinken Sie in einer Stunde 2 Liter reines Wasser – ohne Plastik! – und Sie werden in mehr als der Hälfte der Fälle erleben, wie sich Ihre Migräne oder Ihre Schulter und Rücken nach ein bis zwei Toilettengängen freier und gesünder anfühlen. Auf diesem Wege trainieren Sie nebenbei eine gesunde Selbstwahrnehmung, die Ihnen irgendwann schon VOR dem Essen oder Trinken ungesunder Dinge wie Chips, Schokolade oder Cola signalisiert:
Lass es!

Dann haben Sie gewonnen – und die Mediziner können an Ihnen nichts mehr verdienen!

P.s.
Vorgestern besuchte mich eine ältere Dame aus Hamburg zum 4. Mal, die erstmals vor drei Monaten wegen orthopädischer Beschwerden gekommen war und auf keinen Fall operiert werden wollte.
Sie berichtete ganz aufgeregt von Ihrem Besuch in einer renommierten Hamburger Augenklinik, in der ihre Netzhautablösung und „Löcher“ in der Netzhaut aufgrund von 5 Monate alten Vorbefunden mit Laser operiert werden sollten.
Mir als Allgemeinarzt hatte sie in der Anamnese davon gar nichts erzählt „weil… das ist ja nicht Ihr Fachgebiet! Aber stellen Sie sich vor: Zwei Ärzte haben mich untersucht. Der zugezogene Oberarzt war dann auch ganz wuschig und aufgeregt, weil er nichts gefunden hat! Keine Ablösung und keine Löcher!
Keine OP!!!
Als ich die Klinik verließ, standen da zwei frustrierte Mediziner.“
Übrigens: Die orthopädischen Probleme sind inzwischen auch gelöst – mit Vitaminen und Darmsanierung – und ohne OP  😉

Ihr Peter-Hansen Volkmann

Filme auf Youtube von Allergie und Nesselsucht – Urtikaria über Parodontitis bis Vitamine und Umweltgifte

In diesem Frühjahr wurden wieder neue, spannende Trailer und Filme des Lübecker hoT-Workshops hochgeladen, die eine Unmenge an Informationen für Zahnmediziner, Ärzte, Heilpraktiker und Physiotherapeuten bieten. Aber auch für Apotheker und Patienten mit unterschiedlichsten chronischen Krankheiten sowie für Breiten- und Spitzensportler oder Trainer ist diese Sammlung inzwischen eine Fundgrube für mögliche Lösungsansätze von Muskel-Gelenk- und anderen Gesundheitsproblemen.

Neben den Lübecker Aufzeichnungen finden sich Mitschnitte der Medizinischen Wochen in Baden-Baden, bei denen es im Schwerpunkt immer wieder um Stress, Ernährung, Lebensführung und die therapeutischen Ansätze der hypoallergenen orthomolekularen Therapie – hoT mit besonders reinen Vitaminen, Spurenelementen, Omega-Fettsäuren und Mineralien wie Magnesium, Kalzium usw. geht.

Ob Allergie, Nahrungsintoleranz, Umweltbelastungen durch Nanopartikel oder die Abwägung zum Verzehr von Süßstoff: Ärzte, Zahnärzte, Kieferchirurgen, Apotheker und ein Umwelttoxikologe tragen ihre spezifischen Kenntnisse und Erfahrungen zusammen und diskutieren mit dem zum Teil internationalen Publikum.

Das gemeinsame Ziel aller Referenten ist die
Gesundheit des Patienten!

Im Zeitalter von Disease-Management, d.h. organisieren und behandeln von Krankheiten unter Ausschluss des Ziels, wirklich heilen zu wollen, ist diese Reihe aus professioneller Hand eher ungewöhnlich in ihrer Ausrichtung.

Die Workshops, bei denen die Aufzeichnungen gemacht wurden, sind publizistisch und organisatorisch vom VBN-Verlag Lübeck betreut worden mit freundlicher Unterstützung der Lübecker hypo-A GmbH. Auswahl der Referenten und des folgenden spannenden Falles lagen in meinen Händen.

Urtikaria – 4 Jahre schwere Nesselsucht mit „Spontanheilung“

Viel Spaß und interessante Erkenntnisse beim Stöbern in einer Auswahl von mehr als 90 Filmen!

Ihr Peter-Hansen Volkmann

Kunststoffe in unserer Nahrungskette – eine verdrängte Bedrohung


Vor fast zwanzig Jahren hatte ich überlegt, ein Buch zu schreiben über die Kunststoffe im täglichen Leben. Aber ich  bin nicht pingelig genug, um all die wissenschaftlichen Grundlagen so zusammen zu tragen und aufzubereiten, dass der Laie eine Freude daran hätte – und das Ganze auch verstehen könnte. Hans Ulrich Grimm hat das mit seinen Büchern, z.B. „Die Suppe lügt“ usw. bezüglich der E-Stoffe in der modernen Nahrung, sehr schön gemacht.

Was an Kunststoffen in der Nahrungskette so interessant ist? Warum man darüber schreiben sollte?

Weil uns Kunststoffe mit ihren Ausdünstungen, aber auch möglicherweise mit ihrem Abrieb, zunehmend chronisch krank und unfruchtbar machen! Weil Kunststoffe die Meere verseuchen und die Fische vergiften! Weil durch Kunststoffe zunehmend unsere Lebensgrundlagen zerstört werden können! Weil Kunststofftapeten Asthma eben so verursachen können wie Depressionen!

Milchprodukte als Beispiel

Beispielhaft möchte ich Ihnen den Weg der Milch, wie sie heute erzeugt / verarbeitet wird und zu uns als Verbraucher kommt, erläutern.

Sicherlich haben Sie im Spätsommer nach der Heuernte oft die großen Ballen in weißer oder farbiger Folie auf den Feldern gesehen. Sicherlich haben Sie davon gehört, dass das Melken heute unter Kontrolle nur eines Helfers vollautomatisch erfolgt. Vielleicht wissen Sie auch, dass frische Milch zusammen geschüttet oft einige Tage auf dem Erzeugerbetrieb gekühlt gelagert wird, bevor sie zur Weiterverarbeitung als Frischmilch in die Molkerei kommt.

Aus dem Gartencenter kennen Sie die Düngemittelsäcke, die in eben dieser Form auch als Milchpulversäcke für die Kälberaufzucht, aber auch als Säcke für Mineralstoffe etc. für die Milchviehfütterung oder bei der Hähnchenmast zum Einsatz kommen – wenn nicht gleich in kunststoffbeschichteten Großtransportern für Siloanlagen – beschichtet oder vollständig aus Kunststoff – angeliefert wird.

Sicher können Sie sich vorstellen, dass bei der Verarbeitung der Milch in der Molkerei viele Transporte in Rohrleitungen notwendig sind, um aus Milch Sahne abzusondern, Voll- und Magermilch oder Pulver daraus herzustellen, Joghurt oder Käse zu verarbeiten und das Ganze immer wieder zu lagern. Nicht zuletzt in den Handel kommen viele dieser Produkte in Kunststoffschläuchen, in Kunststoffe eingeschweißt, in „veredelten“ Papiertüten oder in Kunststoffbechern. Selbst wenn Molkereiprodukte in Gläsern zu Ihnen kommen, haben sie Twist-off-Deckel mit einer Kunststoffbeschichtung als Dichtung – wie auch jede Glaswasserflasche hochwertigen deutschen Mineralbrunnens – oder auch Aldi-Ware.

Nicht zuletzt das Schneiden von Käse beim Verkauf erfolgt gemäß EU-Anweisung aus „hygienischen Gründen“ auf Kunststoffplatten. Neuere wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass nichts hygienischer ist als Schneidebretter aus Vollholz – weil sie natürliche, für den Menschen ungefährliche Antibiotika zur Hemmung des Bakterienwachstums abgeben, bei jedem Schnitt! Der Käse muss anschließend in Kunststofffolie mit derselben EU-Begründung verpackt werden. – Und die allermeisten Verbraucher packen diese Folienpackungen zu Hause in tupperähnliche Gefäße, auf die es eine lebenslange Garantie gegen Bruch gibt – aber nicht für Ihre Gesundheit! Vielleicht essen Sie diesen Käse ja noch bei „Mc-Wie auch immer“ gratiniert von „Plastegeschirr“, um sich dort die letzten höheren Weihen unserer Plastikwelt zu holen?

Auf allen dargestellten Stufen und darüber hinaus werden Kunststoffe in vielfältiger Form eingesetzt. Dabei handelt es sich um z.T. sehr unterschiedliche chemische Ausgangsstoffe, so dass der Fachmann monieren wird, dass man diese Materialien nicht so einfach miteinander vergleichen könne. Stimmt! Aber für den Verbraucher ist es völlig unerheblich, wie der jeweilige Weichmacher heißt, der dem Kunststoff als fettlösliche Substanz entweicht. – Ob aus der PET-Trinkflasche sogar in Mineralwasser, ob aus Plastikgeschirr oder enthalten im Babybrei aus den Twist-off-gläsern bekannter Marken.

Welche chemische Verbindung im menschlichen Körper welche Wechselwirkungen oder  Blockaden z.B. im Hormonsystem nach sich zieht, weiß wegen der Fülle der Substanzen heute kein Mensch. Dass z.B. die große Gruppe der Phtalate hormonähnliche Wirkungen im tierischen wie menschlichen Körper entfalten, ist heute bei Fachleuten völlig unstrittig.

Diese Zusammenhänge wurden im NDR Fernsehen in anschaulicher Weise kürzlich dargestellt – natürlich erst spät abends, damit kaum ein im Arbeitsprozess stehender Verbraucher die Zeit hat, derart wichtige Informationen aufzunehmen – und sein eigenes Verhalten zu hinterfragen bzw. ändern!

Und was können Sie tun?

Sie könnten sich erinnern an alte Gewohnheiten.

Das gute alte Pergamentpapier zum Einpacken von Brot, Wurst etc. gibt es immer noch.

Eine Brotdose hat ihren Namen nicht zu unrecht – sie war eine Dose, und die war definitionsgemäß meist aus Metall wie Aluminium oder Edelstahl.

Sie können in Glas, sogar in Einweckgläsern mit Gummiring, im Kühlschrank einlagern.

Sie können auch eleganter aus den Kaufhäusern neue Produkte aus Glas, Metall oder Steingut und Porzellan einsetzen, um die Belastung Ihrer Lebensmittel durch Kunststoffe zu minimieren. Jeder vermiedene Kunststoffkontakt Ihrer Nahrung ist ein kleiner Schritt hin zu mehr Gesundheit.

Sie könnten schleunigst Ihre eventuell schon lange klebenden Vinyl-Kunststofftapeten durch Papier oder Raufaser zu ersetzen – mit Kleber- und Herstellungsmarkierung Blauer Engel. Es ist darunter zwar nicht alles darunter super, aber vieles ist gesundheitlich eindeutig besser!

Und Sie können versuchen, die vielfältigen Giftstoffe auszuleiten. Dazu braucht Ihr Körper sehr reichlich Wasser als wichtigstes Lösungsmittel, dazu viele Vitamine, Spurenelemente, Mineralien und Omega-Fettsäuren. Daß zusätzlich zur Entgiftung und Ausleitung eingenommene Vitamine besonders rein, d.h. hypoallergen sein sollten, versteht sich von selbst – oder?

Zum Abschluss eine nette Geschichte aus meiner Praxis

Vor mehr als 15 Jahren hatte ich im Zusammenhang mit Umwelterkrankungen wie MCS und Fatigue – Müdigkeit – einen kritischen Leserbrief an die Ärztezeitung geschrieben, der auch veröffentlich wurde. Neben meiner Kritik an beschichteten Pfannen – alle Beschichtungen an Pfannen oder Backblechen sind meines Erachtens mehr oder minder krankmachend! – hatte ich aus guten Gründen auf die Gesundheitsgefährdung durch Tupperware-Produkte hingewiesen.

Wenige Tage später erreichte mich ein Anruf aus dem Hause Tupper-Europazentrale: Entweder ich zöge sofort dieses Statement zurück, oder mir drohe eine Klage auf Schadenersatz. Im Gespräch sei ein Streitwert zwischen 1-10 Millionen DM. Dies Telefonat erreichte mich während der Sprechstunde in meiner Praxis – und hat mich selbstredend zunächst sehr verunsichert. Wegen des neben mir sitzenden alten Mütterchens hatte ich weder die Zeit noch die Intention zu einer sofortigen Diskussion. Also schlug ich einen erneuten Anruf für den gleichen Abend vor. Um 19.00 Uhr hatte ich also wieder einen Vertreter von Tupper-Europa am Telefon. Zunächst versuchte ich Ausflüchte dahingehend, dass ich ja gar nicht wüsste, ob die Ärztezeitung diesen Widerruf überhaupt abdrucken würde. Daraufhin wurde  mir erklärt, dass ein ausgefertigter Widerruf auf dem Fax läge, den ich nur noch unterschrieben vor 21.00 Uhr an die vermerkte Fax-Nr. der Ärztezeitung senden sollte, um die Sache zu erledigen.

Am Nachmittag hatte ich Zeit gehabt, mir genau zu überlegen, aufgrund welcher eigenen Erkenntnisse ich diesen Hinweis in den Artikel aufgenommen hatte. Diese Erkenntnisse aus chronischen Krankheitsgeschichten waren am Abend noch genau so richtig wie zum Zeitpunkt der Abfassung des Artikels. Also verweigerte ich konsequent die geforderte Unterschrift mit dem abschließenden Hinweis: „Ich freue mich schon auf die Schlagzeile: David gegen Goliath! im Rahmen der deutschen Prozessberichterstattung. Wie Sie aus meinen Ausführungen sowohl in dem kritisierten Text als auch aus dem jetzigen, umfangreichen Telefonat entnehmen können, stehen Sie mit Ihren Produkten nach meinen Erfahrungen unter anderem im Verdacht, bei einer großen Zahl von Paaren für deren Infertilität verantwortlich zu sein. Die Schadenssummen in den USA bei dortigen Folgeprozessen können Sie sich sicherlich vorstellen.“

Etwa sechs Monate später sagte sich der Europadirektor von Tupper aus Brüssel in meiner Praxis an. Ein Chemiker im gesetzten Alter, der demnächst zufällig in Hamburg zu tun hatte und gern einmal persönlich mit mir über die zugrunde liegenden Zusammenhänge diskutieren wollte. Als wir einen Termin abgestimmt hatten, kam wenige Tage später ein Anruf mit der Frage, ob ich auch einige Produkte bei dem Meeting untersuchen könne? – Und wenn ja, was ich dazu benötige. Zur Untersuchung schlug ich jeweils „3 Skatblätter“ des zu untersuchenden Materials vor. Hintergrund war meine Untersuchungstechnik mit der Applied Kinesiology – AK. Dabei wird mittels Muskeltest die Frage geklärt, ob ein Stoff verträglich oder belastend ist – oder auch ob der vom Ober empfohlene „gute Wein“ einen dicken Kopf macht, weil er chemisch ordentlich geschönt wurde.

Bei meiner Untersuchung der Kunststoffe würden jeweils zwischen 2 Blättern einige Tropfen Nachtkerzenöl als hochsensible Mischung ungesättigter Omega-Fettsäuren eingebracht werden, die in ca. 30-45 Minuten Weichmacher aus den Platten herauslösen würden – wenn sie im Kunststoff enthalten und fettlöslich wären. Der gleiche Prozess passiert täglich mit Ihrer Butter, mit fettreichem Käse oder Wurst in derartigen Kunststoffboxen.

Der Chemiker war ein netter Zeitgenosse, mit dem ich nach Beschickung der mitgebrachten 8 verschiedenen Kunststoffmaterialien über meine Arbeit, meine Herkunft aus einer alten ostfriesischen Knochenbrecherfamilie, über die AK als Testverfahren und über die Frage der Sicherheit bzw. der Zuverlässigkeit der Testergebnisse ca. eine Stunde angenehm diskutierte.

Dann wollte ich meinen Sohn als Medium zum Testen in die Praxis holen. Hier merkte mein Gast an, dass ich doch im Gespräch wie in meinen Texten wiederholt beschrieben hätte, ich könne mit der AK immer und überall und an jedem testen – was einige andere AK-Therapeuten wohl anders sähen. Ob ich vor diesen Aussagen nicht jetzt direkt an ihm die Untersuchungen vornehmen könne.

Also untersuchte ich alle 8 Materialien mit AK am wissenschaftlich geprägten Chemiker. Zunächst den Leerwert, d.h. einzelne Blätter ohne Öl werden jeweils in die Hand genommen und dann ein Muskeltest durchgeführt. Alle 8 Leerwerte waren o.B., d.h. keines der Materialien war für den Probanden belastend!

Dann wurden die Ölproben getestet: 5 Proben zeigten ganz klar eine Belastung an, eine Probe war „wackelig“, zwei Proben waren auch mit Öl o.B. „Wackelig“ gibt es nicht in der AK, also machte ich eine Folgetest an meinem Sohn mit dem folgenden Ergebnis: Leerwerte alle o.B, 5 plus 1x wackelig waren belastend, die zwei auch im ersten Test gut testenden Substrate waren auch im zweiten Durchgang o.B.

Im Reisegepäck meines Gastes befanden sich dicke Ringordner mit Ausdrucken chemischer und gaschromatografischer Analysen, die nun auf meinem Schreibtisch und auf der Untersuchungsliege ausgebreitet wurden. Nach wiederholtem Sichten, umordnen, durchblättern, prüfen und hinterfragen machte mein Chemiker irgendwann einen etwas hilflosen Eindruck.

Dann erklärte er: „ Ich habe einiges von Ihnen und einiges über Sie gelesen – und ich muß Ihnen sagen, Ihre ganze AK habe ich für absoluten Schwachsinn gehalten. Allerdings haben Sie soeben in Ihrem Test sowohl bei mir als auch an Ihrem Sohn die 6 Produkte herausgefunden, die einen bestimmten Weichmacher enthalten, von dem wir Chemiker sagen, er sei überhaupt nicht herauslösbar. Alle vorliegenden Analysen bestätigen das eindeutig. Nach diesem Test ist Ihr bioenergetisches AK Test-Verfahren allen unseren chemischen Untersuchungen weit überlegen!“ Seitdem ist Ruhe an der „Tupper-Front“.

Seither sind mehr als 15 Jahre vergangen.

Das Atomforschungszentrum in Jülich hat vor ca. 2 Jahren 20 verschiedene deutsche Mineralbrunnen auf Umweltbelastungen untersucht. Ca. zwei Drittel enthielten hormonaktive Substanzen in Konzentrationen, „wie sie im gereinigten Abwasser von Kläranlagen deutscher Großstädte zu finden sind!“ Aus Datenschutzgründen konnten weder die Namen der sauberen noch die Namen der gesundheitsgefährdenden Mineralwässer veröffentlich werden!

Das Bundesamt für Risikobewertung sieht bei solchen Untersuchungsergebnissen „keine akute Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung!“ – So wenig wie aktuell bei den biologischen Dioxin-Hähnchen und Dioxin-Eiern, die ein holländischer Händler mit ukrainischem „Biofutter“ vergiften ließ.

Richtig! Wir können nicht alles vermeiden. – Aber jede erkannte toxikologische Belastung, die wir vermeiden, kann uns und unseren Kindern gesundheitlichen Gewinn bringen!

Ihnen schöne Pfingstfeiertage und vor allem – Gesundheit!

Ihr

Peter-Hansen Volkmann

aus einem z.Z. verregneten
Bella
Venezia