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Über Volkmann

hypo-A aus 1998

Opioidkrise in den USA – Folge von American Style of Life und GMO-Food?

Es ist eigentlich traurig, anzusehen, was in den USA mit den Menschen passiert.
Fast food bzw. Junk food ist „gesund“, Cola gibt es literweise in Restaurants wie den zumeist schlechten Kaffee „for free“, d.h. kostenlos. – Trinkwasser, oder was man in den USA darunter versteht, gibt es auch gern kostenlos… allerdings ist das in der Regel wie schon von den Chlorhühnchen bekannt, Chlorwasser, das für deutsche Verhältnisse zumeist selbst für öffentliche Badeanstalten zu stark gechlort sein würde.
Wer dann bitte gesundes, sauberes Mineralwasser aus einer Glas-Flasche trinken möchte, der muß leider eine Menge von 0,3 bis 0,5 l schnell mal mit 2-3 Dollar pro Flasche bezahlen – selbst an Buffets „all for free!“

Und das sind dann die Konsequenzen:

http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2017-08/opiod-krise-usa-nationaler-notstand-donald-trump-therapie

http://www.deutschlandfunk.de/opioidkrise-in-den-usa-die-betaeubte-nation.724.de.html?dram:article_id=399032

Aus den USA wie aus unseren deutschen und europäischen Behörden können wir immer wieder beruhigend hören und lesen, dass sowohl „zugelassene“ E-Stoffe als auch Glyphosat und genmanipulierte Organismen – GMO – im Verzehr für Menschen „völlig harmlos“ seien. – Und die strotzende Gesundheit der Amerikaner wird gern als Beweis dafür zitiert.

Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Film Super Size Me:
https://www.youtube.com/watch?v=vViH8pbKrhE     …ich sterbe!“ sagt er während seines Mahls bei McDonalds. Der Folgetrailer gibt noch einen wissenschaftlichen Hinweis auf die Grundzusammenhänge.

Meine Empfehlung für ein derart fehlgesteuertes Gemeinwesen wäre:
Mindestens 2-3 l reines Trinkwasser pro Tag
Bio-Frischkost täglich
hoT-Substitution reiner Vitamine, Omega-Fettsäuren etc. sowie umfassende Darmsanierungen
Bewegung an frischer Luft… was in Manhattan angesichts der Kfz-Lawinen eher schwierig ist.

Würden diese Schritte auch bei unseren chronisch Kranken konsequent beherzigt, dann könnten viele Medikamente wie persönliche Leiden eingespart werden und Gesundheit wäre für die meisten Zeitgenossen wirklich wieder Lebensfreude!

Bleiben Sie gesund!

Ihr Peter-Hansen Volkmann

Amalgam – ein Superwerkstoff für Zahnärzte? – Oder nur für schlicht gestrickte Zahnmediziner?

Eine nette Geschichte aus prekären Verhältnissen vorweg:
Eine Bankdirktorengattin aus entsprechend ärmlichen Verhältnissen litt seit mehr als 5 Jahren an schwersten Schulterschmerzen, die inzwischen bis in die Halswirbelsäule zogen und sie keine Nacht mehr schlafen liessen. Sie kannte als „Schulterspezialisten“ zwischen Hannover und Hamburg, aber keiner hatte ihr geholfen. Für eine Operation gab es leider wirklich keinen Anlass, weil im Rüntgenbild der 64-jährigen frein gar nichts zu sehen war.
Nach nur 4 Wochen unserer Therapie schlief sie die Nächte wieder durch und war insgesamt subjektiv wie objektiv fitter. Nach 6 Monaten kam es zu einem unschönen Disput, „weil ich hier schon soviel Geld gelassen habe und immer noch bei bestimmten Bewegungen Schmezen habe! Sie haben gesagt, Sie kriegen das hin!!! Sehen Sie mal wo es weh tut!“
Die demonstrierte Bewegung haben Sie, werter Leser, wahrscheinlich im ganzen Leben noch nie oder höchstens 1-2 Mal durchgeführt – aber meine Therapie hatte ja gekostet…
Dazu ist zu sagen, dass ich die Dame schon bei meiner Erstuntersuchung darauf hingewiesen hatte, dass die nach meinem dafürhalten anstehende Zahnsanierung teuer würde:
11 Amalgamfüllungen! Zwar wirklich gut ausgeführt und sogar abschließend poliert! Das sehe ich extrem selten – poliert. Aber Amalgam ist nun mal nach meiner Sicht Gift!
Wir haben einen ganz tollen Zahnarzt und der sagt, es gäbe keinen besseren Werkstoff! – Stimmt für ihn, weil optimal zu verarbeiten – aber maximal giftig für die Patientin wie bei der Verarbeitung für seine MitarbeiterInnen!
Zum wiederholten Mal empfahl ich einen Ausscheidungstest für Quecksilber – aber der kostet! Das Untersuchungsmaterial ist teuer und das Labor noch teurer. Bei mir kommen für diese Untersuchung vielleicht 5-10 Euro an…
Am Ende dieses Disputes stellte ich anheim, sich nicht mehr um das Quecksilberamalgam zu kümmern, bis ans Ende ihrer Tage mit Schmerzen zu leben und dann mit dem gesparten Geld wie mit dem heißgeliebten Amalgam ins Grab zu steigen. Dem Herrgott wird´s gleich sein!
Eine Woche nach dem Ausscheidungstest erschien die Dame sichtlich unangenehm berührt und bescheiden. Nachdem ich mich innerlich über ihr zurückhaltendes Auftreten nach unseren letzten kontroversen Disputen gewundert hatte und nun den vorliegenden Laborbefund mit ihr besprechen wollte, hatte sie „nur kurz eine Frage vorweg: Bei dem Test wird ja Quecksilber im Urin ausgeleitet, nicht wahr? Kann der Test dann eventuell auch schon etwas an meiner Schulter machen?“
„Erzählen Sie mal!“ bat ich sie – und sie erzählte, dass sie sowohl am Naschmittag des Testes als auch noch weitere 3 Tagen in allen möglichen und unmöglichen Bewegungen ihrer Schulter komplett schmerzfrei agieren konnte. „Ich habe das immer wieder gestestet!“ Aber ab dem 4 Tag begannen ganz dezent wieder die altbekannten Schmerzen.
Nach der Amalgamanierung und einer ca. 6-monatigen oralen Ausleitung mit Dimaval – 20 Kapseln für 5 Wochen kosten ca. 150,- €! sind die Schulterschmerzen dauerhaft verschwunden – und die Bankdirektorengattin hat ein „goldiges Lächeln!“ Nachzutragen bleibt der Hg-Wert im Urintest: Mehr als 800 µg pro Milliliter bei einem anzustrebenden Grenzwert kleiner als 20 µg! – Noch Fragen?

Dieser nachfolgende Text entstand in einer zahnmedizinischen Diskussion mit Amalgam-gläubigen Zahnärzten. Er ist aber sicher auch für manche Patienten spannend zu lesen, weil sie sich möglicherweise wiedererkennen.

Es soll ja auch Zahnärzte geben, die schon in der Schule vor ihrem Abitur davon gehört haben, dass Quecksilber tödlich sein soll….
Vor mehr als 15 Jahre sass ich mit dem Staatssekretär Schröder im BMG in Bonn zusammen – er mit einer breiten Korona von Regierungsapothekern – und es ging eigentlich um Homöopathie und dabei natürlich auch um die extreme Giftigkeit von Quecksilber – homöopathisiert!
Als ich dann direkt, wie es nun mal meine Art ist, wenn ich Dinge klären möchte, nachfragte, ob der Staatssekretär nicht auch schon in seiner Schulzeit etwas von der Giftigkeit des Quecksilbers gehört hätte, reagierte er völlig hilflos.
Daraufhin erklärte ich es noch einmal für die Regierungsbank:
Wenn die ZFA die Zutaten für Amalgam einkauft, dann weiß sie ganz genau, dass Hg höchst gitig ist!
Wenn sie dann den hervorragenden Werkstoff Amalgan anrührt ;-))))
dann weiß sie auch sehr genau, dass sie gut aufpassen muß, um sich und andere nicht zu vergiften!
Dann kommt dieser „Superwerkstoff“ in die Kavität und hält ewig!?
Wer ein Hirn sein eigen nennt, könnte sich da natürlich fragen, wie das möglich ist – wo das Amalgam doch inert sein soll?
Oder vergiftet es vielleicht einfach jedes Bakterium, das ihm zu nahe kommt, sofort – und den Träger der Füllungen erst ein wenig später?
Dekapitierungsversuche mit Ratten konnten zeigen, dass eine frisch gelegte Amalgam-Füllung innerhalb von nur 15!!! Sekunden einen positiven Hg-Nachweis in der Hypophyse lieferte. Fragen? Dann bitte vielleich einfach mal wieder in der Physiologie nachlesen.
Zurück zum StS. Schröder:
„Herr Volkmann! Diesen Raum von ca. 800 m3 Volumen kann ich mit Studien pro Amalgam füllen! Kontra habe ich lediglich eine 1,20 cm hohe Säule in DinA4. Was soll ich da glauben?“
In meiner direkten Art empfahl ich, das eigene Gehirn einzuschalten. Das sei nach meinen Erfahrungen bei vielen Fragen äußerst hilfreich!
Die Regierungsbank war zwar not amused – aber es geht mir immer und überall um Gesundheit und weniger um Unterhaltung oder Diseasemanagement!
Und da habe ich in meiner Praxis leider schon viel zu viele und vor allem z.T. schwer geschädigte Amalgamopfer behandelt. Der schlimmste Fall kam mit 50 Medizineradressen aus der ganzen BRD und hatte fast 5000 µg Hg in der Ausscheidung! Grenzwert zum Gesunden 20µg! – Berufsunfähig…unfruchtbar…Schmerzsyndrome bis zum Abwinken!
In diesem konkreten Fall kam erschwerend hinzu, dass der Rostocker Zahnmediziner in der damaligen DDR entsprechend schlechtes Amalgam verarbeitete – und schlecht verarbeitete.
Am Daumenabdruck in beiden Unterkieferleisten hätte man ihn auch 15 Jahre später noch überführen können! ;-(
Einige der hiesigen Amalgamfans haben aber sicher schon mal etwas von Goldinlays gehört. Das wäre doch was – oder?
P.s. Wenn ich jemandem zu sehr auf die Füße trat – Verzeihung.
Aber das Thema ist wie Glyphosat viel zu wichtig, als das es der Verschwörung anheimfallen sollte.

Ihr Peter-Hansen Volkmann

Rückenschmerz und Bandscheibenvorfall bzw.-Discusprolaps oder Arthrose

Rückenschmerz und Bandscheibenvorfall bzw.-Discusprolaps

(Bitte obigen Link anklicken zur Darstellung der pathophysiologisch-anatomischen Zusammenhänge von Darm und Rückenschmerz! – Ggf. meinen Blog in einem neuen Fenster öffnen zum besseren Verständnis.)

Wirbelsäulen-Blockierungen und Rückenschmerzen scheinen Zeichen unserer Zeit, wie aktuell im Focus nachzulesen.
Die Zahl der Krankheitstage in Deutschland ist unglaublich, aber kein Mediziner in Universitäten und Verwaltungen will das Grundmuster der meist sehr schmerzhaften Erkrankungen erkennen, das ich Ihnen in meiner Schemazeichnung dargestellt habe.

Erklärung der Schemazeichnung vom Rückenschmerz und Bandscheibenvorfall
Der obere Bildteil zeigt die gesunde Anatomie mit Nerven, Darm, gesundem Rückenmuskel und gesunder Bandscheibe, der untere die Störquelle Darm und ihre neurologische Verschaltung zum Rückenmark mit der Entstehung des muskulären Hartspanns und der Entwicklung des Bandscheibenvorfalls, wenn dieser Prozess zu lange andauert und zu stark entwickelt wird.

Verschleiß? Wie war das noch mit unseren Soldaten im letzten Krieg?
Sie sind z.T. zu Fuß von Berlin nach Stalingrad marschiert mit schwerem Gepäck und bis zu 80 km pro Tag. Die Überlebenden sind später weiter durch die sibirische Schneewüste bis nach Workuta usw. marschiert. Fast ohne Ernährung, mit schlechtem oder ohne Schuhwerk… Haben Sie je in den 50-er Jahren von Gelenk-Verschleiß gehört?
Richtig! Sie kannten ein oder zwei alte Menschen, die mit dem Handstock unterwegs waren, und ganz vereinzelt konnte eine 80-Jährige nur noch zu Hause sitzen, weil es mit den Hüften nicht mehr so richtig ging. – Aber es gab weniger Orthopäden?

Mit der Zunahme der Orthopäden ist offenbar die Gelenkfestigkeit geschwunden. – Je mehr Orthopäden, desto mehr Gelenk-Verschleiß und orthopädische Erkrankungen?
Mit Praxis- und Klinikbesuchen, mit MRTs, mit Krankmeldungen, mit Schmerzmitteln, mit Medikamenten gegen die Nebenwirkungen von Schmerzmitteln…, mit Operationen an Schulter, Rücken, Hüfte und Knie, um nur einige zu nennen und nicht zuletzt mit Reha-Maßnahmen nach OP und Gelenkersatz läßt sich so schön und einfach eine Unsumme an Geld verdienen.
Wobei uns wissenschaftlich internationale Studien vorführen, dass mindestens 80 % aller Gelenk- und Wirbelsäulenoperationen in der BRD überflüssig und schädlich bzw. von Nachteil für den Patienten sind!
– Nicht zu vergessen die Psychotherapie und Psychiatrie mit dem umfassenden therapeutischen Ansatz:

MIT Schmerzen leben lernen!  ?

Gesundheitsminister Seehofer selig ist schon vor Jahren in der offiziellen Medizin mit durchschlagendem Erfolg angekommen:
…Ärzte können auch Pleite gehen!  – Das wollen wir doch erst einmal sehen – oder?

Die Ursachen Ihrer Schmerzen lassen sich recht einfach und einleuchtend auf den Punkt bringen:

  • Convenience- oder Fastfood aus der Kantine, Schokolade, Süßigkeiten, Chips usw. mit reichlich E-Stoffen
  • chronische Darmstörungen mit Fehlverdauung und Minderaufnahme von Nahrungsbestandteilen mit der Bildung intestinaler Dysbiosen und Nahrungsintoleranzen für Laktose, Fruktose, Gluten usw. durch chemische E-Stoffe
  • Mangel an essenziellen Nährstoffen wie Vitamine, Spurenelemente und Omega-Fettsäuren sind die zentralen Schmerz-Auslöser.

Unter diesem Ursachen-Dreiklang ist den meisten Schmerzpatienten einfach, logisch und schnell ohne Nebenwirkungen zu helfen:
1. Umstellung der Ernährung auf frische Biokost unter Meidung von Fastfood, E-Stoffen, Rapsöl, Teflonpfannen usw.
2. Entschlackung, Entgiftung und Ausleitung belastender Stoffwechsel-Gifte aus der Grundsubstanz des Körpers
3. Zufuhr reiner Omega-Fettsäuren, Vitamine, Spurenelemente, Mineralien und einer umfassenden Orthomolekularen Darmsanierung – ODS für Dünndarm und Dickdarm
4. Mindestens 2 Liter reines Trinkwasser pro Tag aus der Leitung oder aus Glasflaschen zur Vermeidung von Hormon-aktiven Giften wie Bisphenol A aus PET-Plastikflaschen.

Bandscheibenvorfall und Muskulärer Hartspann? Was macht man da???
Was machen Sie denn bei Wadenkrämpfen in der Nacht? Da haben Sie sicher Magnesium im Hause, um die Verkrampfung schnell zu lösen – oder?

Was hat ein Bandscheibenvorfall mit einer Frühgeburt gemein?
Was machte der Gynäkologe noch in den 80-er Jahren in der Klinik bei einer drohenden Frühgeburt? Er gab der werdenden Mutter bis zu 40 g – in Worten Vierzig Gramm! – Magnesium intravenös in 24 Stunden zum Stoppen der Gebärmutter-Aktivität – der Muskelkrämpfe!
Ggf. wurde eine solche Therapie bis zur 36. oder 38.Schwangerschaftswoche durchgeführt, weil „der Mutterleib der beste Inkubator auf der Welt ist!“
Eine führende Gynäkologin erklärte mir kürzlich, dass man heute einmalig zur Wehen-Unterdrückung ein Medikament stationär gibt und die junge Frau danach nach Hause schickt. Treten die vorzeitigen Wehen dann wieder auf – gelegentlich in der 24. oder 28… Woche,
„dann kommt das Kind eben wann es will!“

Ich war entsetzt – und dachte über diese Menschen-verachtenden Worte nach…und fand die einfache, logisch bestechende Lösung:

  • eine mütterliche Nacht stationär mit einer Magnesium-Infusion bringt der Klinik vielleicht 80 bis 100 Euro bei relativ hohen Kosten – Seehofer forderte KURZE Liegezeiten!
  • bei 4 Wochen Liegezeit sind das vielleicht 3000,- Euro für eine drohende, aber durch logische und bewährte Therapie abgefangene Frühgeburt, die dann relativ zeitgerecht und gesund auf unsere schöne Welt kommt
  • eine Mutter mit „Frühchen“ bringt ganz schnell 100.000 Euro in die Kassen, wobei die Folge- und Spätschäden des Kindes noch nicht berücksichtigt sind!

Ein Schuft, wer Böses bei unserer hoch wissenschaftlichen State of the Art Medizin denkt, nicht wahr?

Zurück zu unserem orthopädischen Schmerzproblem bei Arthrose und Bandscheibenvorfall:
Dass Bewegung und Sport an frischer Luft, aber z.B. auch Bewegung im Wasser durchaus hilfreich sein kann, spricht sich inzwischen selbst bei Orthopäden und Physiotherapeuten herum. Nicht zuletzt eine verbesserte Atmung in Kombination mit Bewegung z.B. nach Ilse Middendorf mit ihrem „Der Erfahrbare Atem“ kann wahre Wunder wirken – ohne Schmerzmittel etc.
Bleiben dann Schmerzen nach oder fehlt es an der Zeit für zeitaufwändigere Therapien OHNE Operation, dann bleibt immer noch dei Orthomolekulare Schmerztherapie mit der Möglichkeit der oralen Schmerzlöschung – oft sofort und ohne Nebenwirkungen, wie ich das in meinem Artikel zum Thema beschrieben habe:

http://www.orthomolekularia.info/fileadmin/user_upload/infopdfs/OM_Schmerztherapie_2008.pdf

Alternativ hilft interessanterweise aber auch, ca. 2 Wochen Fasten
mit einer entsprechend erhöhten Trinkmenge von ca. 4-5 Liter reinem Wasser mit etwas Gemüsebrühe und Fruchtsäften zum Auswaschen der Zell- und Gewebegifte.
Am 5. Tag sind Sie schmerzfrei! – Garantiert in mindestens 90% aller Fälle!
Aber weder Kaffee noch Tee noch Bier noch Wein sind Wasser!

Nur WASSER ist WASSER!

Schmerz und Allergie sind der Schrei des Körpers nach Orthomolekularia! In diesem Zusammenhang ist auch das reine Trinkwasser eine essenzielle orthomolekulare Substanz!

Bei meinen Vorträgen für Laien empfehle ich gern:
Wenn Sie

  • irgendwo im knöchernen oder Gelenkbereich Schmerzen haben
  • dort in einem bildgebenden Verfahren wie Ultraschall oder MRT einen medizinischen Befund haben
  • und einen Orthopäden in der Nähe sehen…

dann laufen Sie so schnell und so weit Sie können, bevor dem Mediziner das Messer in der Tasche aufklappt!

Ihnen eine schmerzfreie Zeit, vor allem Gesundheit weit weg von Medizinern!

Ihr

Peter-Hansen Volkmann

 

Blog zu Visite – NDR-Gesundheitssendung: Sport bei Krebs

Blog zu Visite – NDR Gesundheitssendung vom 23.09.2014

Visite – 23.09.2014 20:15 Uhr

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/visite/Visite-die-ganze-Sendung,visite10084.html

Sport bei Krebs – die Lebensqualität bei Kraftlosigkeit, Müdigkeit und Depression sind orthomolekular deutlich zu bessern – denn Wasser und Sauerstoff sind die wichtigsten Orthomolekularia!

Was macht Sport mit unserem Körper und warum ist er so hilfreich?

Wer wie wir in der AK Muskelfunktion im Zusammenhang mit Meridian- und Organfunktion versteht, dem ist lange klar, dass neben frischer Luft und klarem Trinkwasser OHNE Plastikbestandteile Bewegung eine ganz wichtige Funktion zum Wohlergehen hat. Nicht zuletzt die 5 Tibeter geben deutliche Hinweise auf diese Zusammenhänge, und das nicht erst seit gestern.

Neben diesen regulativen Ansätzen treibt der körperlich Aktive jedoch auch durch die Muskelfunktion die Durchblutung in die Höhe, d.h. die Herzfunktion wird gefordert. Von Muskeln – und das Herz ist nun mal ein Muskel – ist lange bekannt, dass Kraft und Ausdauer durch sinnvolles, langfristiges Training steigen.

Muskelstoffwechsel produziert unter anderem Laktat, das im Stoffwechsel z.B. der Leber wieder zu Glucose aufgebaut wird und dadurch den allgemeinen Stoffwechsel ankurbeln kann, wenn es zu wiederholten körperlichen Anstrengungen kommt. Das Herz und die Skelettmuskulatur können Laktat direkt als Energieträger nutzen und so ihren Zellstoffwechsel unterhalten.

Beim Sport wird jedoch auch geschwitzt und die Atmung vertieft. D.h. dass wir mehr Sauerstoff im Köper haben und damit auch besser Entgiften können, daneben auch besser Ausleiten durch den Schweiß über die Haut beim Schwitzen. Ausleitung ist auch das wichtigste Kriterium in der Sauna, wie seit Jahren in der Umweltmedizin bekannt. Daneben hat die relative Überwärmung auch positive Effekte im Stoffwechsel um die Krebszellen. Die Aktivität von Killerzellen wird durch Wärme erhöht, was man sich bei der Hyperthermie z.B. bei Krebspatienten zunutze macht.

Dass sich Übelkeit unter tiefer Atmung bessert, hat sicher mancher schon im Jugendalter am eigenen Körper erfahren, wenn er oder sie das erste Mal etwas zu sehr mit Alkohol in Kontakt kam: Sowohl der Schwindel im Kopf als auch die Übelkeit reduzieren sich merklich, wenn wir tief atmen und lange genug viel Sauerstoff in den Körper transportiert wird.

Der durchschnittliche Mensch hat ein Atemzugvolumen von ca. 3.5 Litern. Die meisten Menschen heute atmen aber falsch, in der Regel zu flach in den Brustkorb. Die Bauchatmung müssen mehr als 60 % meiner Patienten erst wieder durch Atemübungen in meiner Praxis lernen.

Meinen Patienten erkläre ich gern die Wechselwirkungen mit Störungen der Atmung so:

  • Wenn Sie nur 100 ml weniger Atemzugvolumen haben, fehlen Ihnen ca. 330 l reiner Sauerstoff in 24 Stunden im Körper.
  • Wenn Sie ein um 300 ml reduziertes Atemzugvolumen haben, summiert sich die Minderversorgung schon auf ca. 1000 l reinen Sauerstoff pro Tag.
  • Diese Größenordnung das Mangels ist heute „normal“!

 

In diesem Zusammenhang empfehle ich gern die Literatur von Ilse Middendorf, der berühmten Atempionierin und Atemlehrerin aus Berlin:

http://www.amazon.de/Erfahrbare-Atem-Mit-CDs-Atemlehre/dp/3873872188/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1411553689&sr=1-1&keywords=Ilse+Middendorf

Wie wichtig Zink, Selen und Antioxidantien aus dem Vitaminspektrum auch im Krebsprozess sind, das wir Visite Ihnen sicher innerhalb der nächsten 5 – 10 Jahre auch noch erklären können.

Weitere Informationen zur ganzheitlichen Gesundheit auch bei Krebspatienten finden Sie natürlich auch in meinem ÖSM – Ökosystem Mensch:

http://www.vbn-verlag.de/index.php?id=236&tx_ttproducts_pi1[backPID]=237&tx_ttproducts_pi1[product]=50&cHash=e063d4578c

Oder auf Englisch hier eine umfassende Studiensammlung von mehr als 15.000 internationalen Studien, die nach Krankheitsbildern von Allergy bis Zoster sortiert ist.  Sie umfasst unter anderem auch Hinweise auf eine suffiziente, kostengünstige (Ebola)-Virus-Therapie mit reinem Zink.

http://www.vbn-verlag.de/index.php?id=236&tx_ttproducts_pi1[backPID]=237&tx_ttproducts_pi1[product]=77&cHash=b9225331e2 

Für die WHO ist dieser Therapieansatz allerdings zu unwissenschaftlich, weil zu billig und ohne teure Pharmazeutika erfolgreich.

 

Ihnen alles Gute, vor allem Gesundheit!

Ihr

Peter-Hansen Volkmann

NDR-Visite zu Rheuma und Radioaktivität sowie Vitamin D bei Alzheimer

Blog zu Visite – NDR Gesundheits-Sendung

Visite – 16.09.2014 20:15 Uhr

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/visite/Vitamin-D-wichtig-gegen-Demenz,visite10058.html

Vitamin D ist nun auch beim NDR in der Visite angekommen. Gratulation!

Man kann es kaum glauben, nachdem in meiner Praxis seit 1999 breit gestreut unter anderem in der Symbioselenkung mit 3-SymBiose und 3-SymBiose plus Vitamin D verordnet und regelmäßig, oft langfristig eingenommen wird.

Seinerzeit hatte ich häufiger Diskussionen mit „wissenschaftlichen“ Medizinern, was denn Vitamin D mit dem Darm zu tun haben solle. Solche gezielten Fragen sind klassisch bei Medizinern, die eine ganz beschränkte Sicht auf das Ganze haben. Damals wurde mir vorgehalten, ich fördere damit die Verkalkung der Gefäße und verursache damit Infarkte oder Schlaganfälle und Nierensteine.

In den letzten Jahren hat Vitamin D als Differenzierungs-Vitamin einen Hype erlebt, der sogar die DGE veranlasste, die viel zu niedrigen Zufuhrempfehlungen deutlich anzuheben. Orthomolekularmediziner wissen schon etwas länger, dass wir neben neurologischen Störungen z.B. auch die Infektabwehr signifikant durch Vitamin D verbessern können. Aber auch eine kranke Haut oder Schleimhaut wird geschützt bzw. nebenwirkungsfrei vom Körper repariert. Daneben spielt Vitamin D natürlich im Knochenstoffwechsel im Zusammenhang mit Magnesium und Calcium eine entscheidende Rolle, indem es uns vor Osteoporose schützt.

Jetzt berichtet die Visite ganz stolz von einer englischen Studie, in der der Nachweis erbracht wurde, dass Vitamin D auch vor hirnorganischen Störungen bis hin zum Alzheimer schützen soll. MBei der Reduktion des Mittelwertes von Gesunden um ca. 30 % Vitamin D im Vollblut stieg das Demenzrisiko um 53 %, bei Absenkung um 2/3 stieg das Demenzrisiko um 125 %.

Mehr als 60 % der Erwachsenen und über 80 % der Kinder und Jugendlichen haben in Deutschland einen signifikanten Vitamin D-Mangel.

Wenn dann zu guter Letzt ein Professor mit gewichtigem Gesichtsausdruck darauf hinweist, dass die Zufuhr von Vitamin D keinen 100 %-igen Schutz vor Demenz oder Osteoporose bietet, dann sind wir wieder bei den klassischen Bedenkenträgern. – Oder kennen Sie ein Therapieverfahren, dass eine 100 %-ige Lösung eines Problems erbringt?

 

Radiosynoviorthese bei Gelenkschmerzen und Rheuma 

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/visite/Radiosynoviorthese-Interview,visite10056.html

Hier noch ein NDR-Text zur Erläuterung:

http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Mit-Strahlen-gegen-Schmerzen,radiosynoviorthese102.html

Ein Therapie-Name wie das ganze Verfahren!

Um es kurz zu machen: Radioaktive Substanzen werden bei Patienten mit Gelenkschmerzen z.B. durch Rheuma direkt in das schmerzende Gelenk gespritzt. Dadurch werden die Schleimhäute in den Gelenken sowie vor allem die Schmerzrezeptoren, die das chemische Ungleichgewicht in der Gelenkflüssigkeit als Fehlermeldung an das Gehirn senden, verstrahlt und abgetötet. Dieses chemische Ungleichgewicht entsteht durch eine chronische Entzündung, die zu Übersäuerung und Einstrom von Makrophagen führt. Makrophagen sind Entzündungszellen mit hohem Histamingehalt, deren Aufgabe es ist, zu phagozytieren, d.h. abgestorbenes Zellmaterial oder eingedrungene Bakterien zu fressen. Deshalb heißen sie auf Deutsch Fresszellen.

Nebenwirkungen dieser Radioaktivität im Körper? „Nein, das ist ganz nebenwirkungsarm!“ sagt der Nuklearmediziner, der damit sein Geld verdient und den Patienten sowie seine Umwelt verstrahlt.

Nachdem ich aktuell eine etwa 40-Jährige aus dem Ausland in meiner Praxis mit einem schweren Rheuma erfolgreich 6 Monate behandelt habe, sollten Sie sich vielleicht den unten folgenden Link zum Film von SAT 1 Bayern zur Orthomolekularen Schmerzlöschung ansehen.

Bei dieser armen Patientin hatte man ALLE KLEINEN GELENKE AN HÄNDEN UND FÜSSEN SOWIE AUCH DIE GROSSEN GELENKE DER FÜSSE UND HÄNDE synovektomiert, das heiß, dass im schönen Wien aus allen Gelenken die Schleimhäute herausoperiert worden waren. Da der erste Versuch nichts gebracht hatte, wurde ein zweiter sinn- und erfolgloser Versuch etwa ein Jahr später gemacht. Sie sollten wissen: Schulmediziner sind oft Wiederholungstäter. Versagt eine Therapie, dann versuchen sie es halt noch einmal! – Vor allem in der Krebstherapie mit der Chemo.

Schon nach unserer ersten umfassenden Behandlung mit Oraler Schmerzlöschung mit unseren hypo-A Präparaten sowie Potenziertem Eigenblut mit Komplex-Homöopathika und manuellen osteopathischen Techniken an Händen und Füssen „Bitte nicht anfassen, das tut doch immer sooo weh!“ war die Patientin soweit schmerzfrei, dass sie tanzend durch mein Sprechzimmer wirbelte! – Ihr Ehemann sah mit Tränen in den Augen zu…“Das konntest Du seit 22 Jahren nicht!“

Ein strahlendes Lächeln nach einer solchen Behandlung ist allemal schöner als ein verstrahlter Körper!

Ihnen alles Gute und passen Sie auf sich auf!

Ihr Peter-Hansen Volkmann

 

 

 

 

 

Bericht in der Ärztezeitung über meine Aktivitäten im Spitzensport

http://www.aerztezeitung.de/panorama/default.aspx?sid=864919&cm_mmc=Newsletter-_-Newsletter-C-_-20140805-_-Panorama

 

Viele Profisportler schwören auf seine Vitamine

Viele Profisportler schenken Peter-Hansen Volkmann ihr Vertrauen. Mit der richtigen Ernährung macht der Allgemeinmediziner sie fit für Belastungen.

Von Dirk Schnack

Viele Profisportler schwören auf seine Vitamine

Mit seinen Vitamin- und Darmkuren hat Allgemeinmediziner Peter-HansenVolkmann Spielerinnen des VfL Wolfsburg wieder fit gemacht.

© Dirk Schnack

LÜBECK. Deutsche Meisterschaft, Deutscher Pokalsieg, Champions League – der VfL Wolfsburg hat im vergangenen Jahr das Triple geschafft. In diesem Jahr verteidigten die Frauen des Werkclubs ihre Titel in der Champions League und in der Meisterschaft erfolgreich.

Bei der medizinischen Betreuung des Kaders setzt der Verein im Hintergrund auch auf einen Allgemeinmediziner aus Lübeck, der inzwischen zahlreiche Spitzensportler zu seinen Patienten zählt: Peter-Hansen Volkmann.

Rein äußerlich wirkt Volkmann im Milliardengeschäft Spitzensport so deplatziert wie ein Skiläufer auf dem Tennisplatz. Sein Markenzeichen ist ein grauer Rauschebart und mit seinen 67 Jahren könnte Volkmann gern der Großvater mancher Athleten sein.

Die aber vertrauen ihm. Mit Angelique Kerber, Andrea Petkovic und Mona Barthel hat er fast die gesamte weibliche deutsche Tenniselite betreut.

Skifahrer, Snowboarder, Segler, Triathleten, Geher – deutsche Spitzensportler aus zahlreichen völlig unterschiedlichen Disziplinen rufen bei Problemen in Volkmanns Praxis im Lübecker Arbeiterstadtteil Kücknitz an, wenn die medizinischen Stäbe der Auswahlkader Unterstützung brauchen – und manchmal auch, weil sie einfach ratlos sind und die Athleten scheinbar ohne Alternative auf eine Operation zusteuern.

Volkmann hat sich in ihren Kreisen einen Namen gemacht, weil er mit eigens hergestellten Nahrungsergänzungsmitteln und konsequenter Umstellung der Ernährung viele Sportler aus tiefen Leistungskrisen herausgeholt oder ihre Leistungen auf hohem Niveau optimiert hat.

„Ich mache eigentlich immer das Gleiche – und das wundert viele Kollegen“, sagt Volkmann, der mit seinem Ansatz immer wieder erfolgreich ist.

Studie mit Damen des VfL Wolfsburg

In den Spitzensport gefunden hat er, weil er sich schlicht geärgert hat, wie unzureichend viele junge Athleten nach seiner Beobachtung betreut werden. Denn die Ernährungsmedizin werde bei vielen gesundheitlichen Problemen im Spitzensport noch immer ignoriert. Seine Erfahrungen aus dem Bundesliga-Alltag der Männer, wo er zeitweise Spieler von Schalke 04 mitbetreute, sind ernüchternd.

„Die Vereine machen Millionenumsätze. Wenn es aber um die Ernährung ihrer Spieler, ihres wichtigsten Kapitals, geht, wählen viele Vereine lieber die kostenlos gelieferten Billigprodukte ihres Sponsors statt hochwertiger biologischer Kost“, sagt Volkmann.

Bei den Frauen des VfL Wolfsburg entschloss man sich nach verblüffenden Einzelerfahrungen mit der Behandlung bei Volkmann zu einer Studie über Vitamin- und Darmsanierung. Eine Hälfte des Kaders wurde herkömmlich betreut, die andere mit Volkmanns Therapiekonzept.

Die Ergebnisse sprachen für Volkmann und führten zu einer intensiveren Zusammenarbeit. Er erreichte eine verbesserte Mobilität, Koordination und mehr Ausdauer bei verkürzter Rekonvaleszenz. Zuvor hatte Volkmann mehrfach Spielerinnen, die eigentlich operiert werden sollten, beschwerdefrei bekommen.

Solche Erfolge genießt der streitbare Allgemeinmediziner, auch weil er vielen in der Schulmedizin verankerten Orthopäden ein Dorn im Auge ist.

„Viele von denen weigern sich immer noch, bei Verletzungen Zusammenhänge zur Ernährung herzustellen. Es gibt noch viele Vorbehalte gegen die Behandlung mit Vitaminen“, sagt Volkmann. Genau darauf setzt er: Hochdosierte Vitamin- und Darmkuren mit selbst hergestellten Reinstoff-Präparaten.

Kassenzulassung vor zehn Jahren abgegeben

Die Kombination mit seiner naturheilkundlichen Sicht hat ihn vor Jahrzehnten zu einem Außenseiter im Medizinbetrieb gemacht, der aber auf viele Erfolge verweisen kann – auch außerhalb des Sports.

Seit er vor rund zehn Jahren seine Kassenzulassung abgegeben hat, baut er ausschließlich auf Privatpatienten und deren Versorgung mit Nahrungsergänzungsmitteln aus eigener Herstellung, die er unter Regie der eigenen Familie unter dem Namen „hypo-A“ international vertreibt.

Dass die sich nicht bei jedem Sportverband auf Dauer durchsetzen, liegt nach seiner Ansicht auch an den Gepflogenheiten der Branche. Volkmann kann den Spitzensportlern seine Präparate und sein Know-how anbieten, aber sie nicht auch noch finanziell unterstützen.

Große Konzerne aber treten oft als finanzieller Sponsor auf und erhalten damit die Möglichkeit, die eigenen Mittel werblich durchzusetzen.

Auf Volkmanns Homepage türmen sich inzwischen trotzdem schon zahlreiche Referenzen aus dem Spitzensport.

Filme auf Youtube von Allergie und Nesselsucht – Urtikaria über Parodontitis bis Vitamine und Umweltgifte

In diesem Frühjahr wurden wieder neue, spannende Trailer und Filme des Lübecker hoT-Workshops hochgeladen, die eine Unmenge an Informationen für Zahnmediziner, Ärzte, Heilpraktiker und Physiotherapeuten bieten. Aber auch für Apotheker und Patienten mit unterschiedlichsten chronischen Krankheiten sowie für Breiten- und Spitzensportler oder Trainer ist diese Sammlung inzwischen eine Fundgrube für mögliche Lösungsansätze von Muskel-Gelenk- und anderen Gesundheitsproblemen.

Neben den Lübecker Aufzeichnungen finden sich Mitschnitte der Medizinischen Wochen in Baden-Baden, bei denen es im Schwerpunkt immer wieder um Stress, Ernährung, Lebensführung und die therapeutischen Ansätze der hypoallergenen orthomolekularen Therapie – hoT mit besonders reinen Vitaminen, Spurenelementen, Omega-Fettsäuren und Mineralien wie Magnesium, Kalzium usw. geht.

Ob Allergie, Nahrungsintoleranz, Umweltbelastungen durch Nanopartikel oder die Abwägung zum Verzehr von Süßstoff: Ärzte, Zahnärzte, Kieferchirurgen, Apotheker und ein Umwelttoxikologe tragen ihre spezifischen Kenntnisse und Erfahrungen zusammen und diskutieren mit dem zum Teil internationalen Publikum.

Das gemeinsame Ziel aller Referenten ist die
Gesundheit des Patienten!

Im Zeitalter von Disease-Management, d.h. organisieren und behandeln von Krankheiten unter Ausschluss des Ziels, wirklich heilen zu wollen, ist diese Reihe aus professioneller Hand eher ungewöhnlich in ihrer Ausrichtung.

Die Workshops, bei denen die Aufzeichnungen gemacht wurden, sind publizistisch und organisatorisch vom VBN-Verlag Lübeck betreut worden mit freundlicher Unterstützung der Lübecker hypo-A GmbH. Auswahl der Referenten und des folgenden spannenden Falles lagen in meinen Händen.

Urtikaria – 4 Jahre schwere Nesselsucht mit „Spontanheilung“

Viel Spaß und interessante Erkenntnisse beim Stöbern in einer Auswahl von mehr als 90 Filmen!

Ihr Peter-Hansen Volkmann

Blog zu Visite – NDR-Gesundheitssendung vom 09.09.2014

Visite – 09.09.2014 20:15 Uhr

http://www.ndr.de/mediathek/index.html

Wer den Norden liebt, der hört und sieht auch zumindest gelegentlich NDR-Programme wie NDR-Kultur oder Berichte und Krimis aus der Weite des Nordens mit hohem Himmel und rauer See.

Informativ, spannend und aufklärend, allgemeinverständlich und hilfreich sollten auch die vom NDR verbreiteten Gesundheitssendungen sein. Dazu allgemeine Themen betreffend und nicht durch Überhöhung ganz normaler ärztlicher Leistungen eine Aura des Besonderen dort verbreiten, wo man sich eher über Schwächen im System bzw. von Teilnehmern wundern könnte wie bei der vorgestellten Akromegalie, die für Kundige spätestens beim Schuhkauf überdeutlich wurde.

Informativ und aufklärend, allgemeinverständlich und hilfreich ist diese Visite aber leider immer weniger. Allem Anschein nach hat sich gerade die Sendung Visite in den letzten Jahren zu einer Marketingsendung für Kliniken mit „neuen Operationstechniken“, zum völlig undifferenzierten Pharmasprachrohr für die Einführung neuer Medikamente und gegen Nahrungsergänzungen entwickelt.

In der aktuellen Sendung wurde zum wiederholten Male pauschal vor der Gefährlichkeit von Nahrungsergänzungen gewarnt, vor der Gefahr von Krebs durch Nahrungeergänzungen und es wurde auf die heute so gesunde Ernährung mit frischem Obst und Gemüse verwiesen.

Wie jeder geneigte Leser weiß, kommen unsere „normalen“ Nahrungemittel leider zumeist aus den fernen Weiten Asiens oder Südamerikas und Afrikas. Voll reif? Hoch aromatisch? Reich an Vitalstoffen, die in der letzten Reifungsphase von Obst und Gemüse in der ganzen Ursprungspflanze gebildet werden? – Leider nein!

Wie die verzögerte Entwicklung eines Frühchens leider immer wieder demonstriert, ist das Fehlen der letzten Reifemonate im menschlichen Leben oft von langfristigen negativen Folgen begleitet. Dazu gehören Hirnblutungen ebenso wie Lungenprobleme oder chronische Magen-Darmstörungen usw. Zumeist erst im Vorschulalter fallen Wahrnehmungsstörungen und andere neurologische Defizite auf.

Bei Blutuntersuchungen dieser zum Teil vorgeschädigten Kinder finden sich allerdings kaum Defizite von Vitaminen, Spurenelementen usw. – Wie kann das sein?

Wissen Sie eigentlich, wie „Normalwerte“ dafür festgelegt werden?

Normal ist das, was der Durchschnitt aller Messproben einer großen Gruppe von Menschen zeigt. Klingt gut, nicht wahr?

Befasst man sich jedoch genauer mit diesem Thema, dann stellen sich einige zu klärende Fragen:

  • Woher stammt dieses Blut für den Untersuchungspool eigentlich?
  • Wer geht an diese Orte der Blutentnahme?
  • Gibt es dort überhaupt Gesunde?
  • Und warum wird der Durchschnitt aller Kranken plötzlich zum Maß für „Gesundheit nach Goldstandard?“

Um es kurz zu machen:

Alle, die ihr Blut für Laboruntersuchungen in Kliniken und Praxen zu Verfügung stellen, sind mehr oder weniger stark krank. Gesunde finden Sie bei Blutentnahmen üblicherweise gar nicht! Es ist ein besonderes Merkmal unserer Disease-Management-Gesellschaft, sich manches schön zu reden und dann die „unheilbaren Krankheiten“ kostenintensiv und dauerhaft zu managen.

Mancher von Ihnen kennt mein Credo: Allergie und Schmerz sind der Schrei des Körpers nach Orthomolekularia!

Daumenschmerzen? Rhizarthrose? Orthese oder Einsteifung des Grundgelenks selbst unter der Gefahr dauerhafter Schmerzen?

Mindestens 80% der Patienten, die eine Rhizarthrose oder Handgelenksschmerzen haben, haben ein signifikantes Defizit an Zink. Der Laborwert ist o.k.? Das sagt nach der obigen Beschreibung der Normalwerte, wie wir jetzt wissen, leider gar nichts!

Mit etwas hypoallergenem, reinem Zink im  Mund sind mindestens 80% dieser Patienten SOFORT schmerzfrei! Unter einer umfassenden Substitution sind sie meist dauerhaft frei von Schmerzen und Medikamenten. – Aber wer will schon in unserem schönen, von Pharmalobbyismus, psychiatrischen Leiden und Staatsschulden geprägten Deutschland?

Ihr Peter-Hansen Volkmann

Winterzeit – Infektzeit – Grippezeit

Es geht auf Weihnachten und immer wieder werde ich gefragt: Wie kann ich vorbeugen oder was kann ich tun, wenn ich einen Infekt bekomme? Müssen Kinder wirklich, wenn sie in den Kindergarten gehen, fünf oder sechs oder mehr Infekte in einem Winter durchmachen?
Dass wir im Winter eher zu Infekten neigen, ist der feucht kalten Witterung geschuldet. Soweit jedoch unser Immunsystem fit ist, werden sich Krankheitszeichen durch virale Infektionen kaum bemerkbar machen. Mehr als ein bis zwei Infekte pro Jahr sind immer ein Hinweis auf eine gestörte Abwehr.
Es gibt schöne Untersuchungen  aus der Zeit um 1960, die belegen, dass es nur wenige Menschen gab, die in einem Winter beziehungsweise in einem Jahr mehr als zwei Infekte hatten. Aktuelle Zahlen belegen, dass mehr als 70 % der deutschen Bevölkerung mehr als zwei Infekte pro Jahr erleben. Dazu gehören Virusinfektion der oberen Luftwege ebenso wie zum Beispiel eine Blasenentzündung oder eine Durchfallerkrankung.
Bei all diesen Erkrankungen kommt es zu Störungen an körperlichen Grenzflächen. Die Stabilität dieser Grenzflächen wird maßgeblich beeinflusst durch zwei Dinge:

1. durch von außen einwirkende Irritationen und Belastungen zum Beispiel durch chemische Noxen, Bakterien, Viren oder auch Strahlungsbelastungen zum Beispiel von der Sonne

2. durch den inneren Aufbau der Grenzfläche. Die innere Struktur von Haut und Schleimhäuten beruht auf einem geordneten Gerüst von Fasern und Zellen sowie einer durchlässigen, umgebenden Grundsubstanz. Diese Strukturen werden von unserem Körper synthetisiert aus unserer normalen Nahrung.

Und damit sind wir mitten im Thema. Haben Sie sich schon einmal mit der Frage von E- Stoffen befasst? Lesen Sie regelmäßig alle Angaben auf den von ihnen eingekauften Lebensmitteln? Können Sie alle dort vermerkten Begriffe ohne Probleme lesen und aussprechen?
Eine amerikanische Kollegin empfiehlt ihren Patienten gern, sie sollten nicht essen, was sie nicht auch lesen und aussprechen könnten! So sollten wir es auch handhaben. Denn nur gesunde, frische naturgerechte Nahrung bietet uns normalerweise alle lebensnotwendigen, essenziellen Nahrungsbestandteile zur gesunden Entwicklung unseres Körpers.
Vor allem Transfette, synthetische Vitamine, modifizierte Stärke oder Fette, aber auch synthetische Farben und Aromastoffe stören den inneren Aufbau gesunder Zellenwände und Gewebe. Hinzu kommt, dass nicht-ökologisch angebaute Nahrungsmittel oft Rückstände chemischer Gifte enthalten, die in feinsten Spuren unserer Hormon- und Enzymsysteme im Körper stören können.
Zur Infektabwehr dient uns neben Vitamin C vor allem das Spurenelement Zink. Zink benötigt der Körper in mehr als 300 Enzym- und Hormonsystemen im Körper. Da wird leicht verständlich, das schon ein leichter Zinkmangel viele Regulationsschritte im Körper nur noch mit verminderter Kraft laufen lässt. Ein ausgeprägterer Zinkmangel ist für die heute allgegenwärtige Abwehrschwäche in der deutschen Bevölkerung hauptsächlich verantwortlich. Das natürliche Ascorbinsäure, das heißt Vitamin C bei Infekten eine wichtige Rolle spielt, wissen wir nicht erst seit den Entdeckungen von Linus Pauling, dem amerikanischen Entdecker der Grundlagen der orthmolekularen Medizin.

Was also ist zu tun zur Vorbeugung oder bei Abwehrschwäche?

Vorbeugend sollten Sie täglich 100-200 mg Vitamin C sowie circa 20-30 mg Zink zu sich nehmen.

Kommt es wirklich zu einem Infekt, können Sie diese Dosierungen problemlos um den Faktor 5-6 steigern. Dass solche Steigerungen beziehungsweise derart hohe Dosierungen nur bei Aufnahme von reinen, hypoallergenen Präparaten wie zum Beispiel Acerola-Zink von hypo-A gut vertragen werden, hängt mit den sonst zu erwartenden Nebenwirkungen der verzehrten E-Stoffe zusammen.
Wenn man weiß, das nach Veröffentlichungen des Bundesamtes für Risikobewertung – BfR – viele E-Stoffe Allergien, Schleimhautreizungen im Darm, Ekzeme usw. auslösen können, dann möchte man sich das gerade bei einem Infekt sicher nicht antun. Bedenkt man darüber hinaus, daß z.B. eine „normale“ Tablette ca. 400 mg wiegt, von denen maximal 10-15 mg z.B. reines Zink sind, dann versteht man vielleicht meine Philosophie der besonderen Reinheit bei Nahrungsergänzungsmitteln besser. Das Restgewicht sind krank machende Chemikaliengemische als Füllstoffen, Sprengmitteln, farbiger Ummantelung und oft Weichmacher haltigen Lacken, die inzwischen auch bei der EU auf dem Index der zu verbietenden Stoffe in der Nahrungskette stehen.
Gerade bei Infekten sollte man besonders konsequent auf Naturkost setzen und alle chemischen Belastungen und E-Stoffe strikt meiden!

Wie sieht ein solches Infektrezept bei einem beginnenden Infekt aus?

4-5 X 2  Kapseln Acerola-Zink jeweils mit Flüssigkeit beziehungsweise etwas Joghurt oder leichter Kost über den Tag verteilt einnehmen
3-4X 2-3 Kapseln Magnesium-Calzium etwa 5 min später mit reichlich Flüssigkeit einnehmen

Erweitern kann man diesen orthmolekularen Therapieansatz durch die folgenden homöopathischen Präparate:
Nisylen 5-6x  10 Tropfen ein bis 2 min im Mund lassen
bei Husten:
Viropect 5-6x 1-2  Tabletten unter der Zunge zergehen lassen im Wechsel mit Nisylen
bei Halsschmerzen:
Meditonsin bis zu zehnmal am Tage 10 Tropfen ein bis 2 min im Mund lassen
bei Fließschnupfen:
Euphorbium comp. Nasenspray mehrfach am Tage in die Nase sprühen
bei Nebenhöhlenentzündung:
Sinfrontal Tabletten 5-6 x 2 unter der Zunge vergehen lassen

Zusatzmaßnahmen:
Bei Entzündungen der Nebenhöhlen, der Nase und oder der Bronchien sind Inhalationen als so genannte Kopfdampfbäder sehr hilfreich und effektiv. Wenn Sie einen Inhalator haben, verbanden sie ihn auf den Boden oder in den Keller! In meinem ersten Quartal als niedergelassener Arzt in Lübeck habe ich seinerzeit 30-50 Kunststoffgefäße zurInhalation verordnet und innerhalb weniger Wochen verblüfft feststellen müssen, dass viele Patienten plötzlich eine Nebenhöhlenentzündung entwickelten. Als ich daraufhin Neu-Erkrankten keine Inhalatoren mehr verordnete, klang diese selbst produzierte Welle an Nebenhöhlenentzündungen ganz schnell wieder ab. Seither empfehle ich konsequent, alle Kunststoff-Inhalatoren auf den Müll zu werfen!
Inhalationen werden sinnvollerweise mit einem Metall- oder Porzellangefäß und einem Tuch über dem Kopf durchgeführt. Sie können eventuell etwas Kamille oder Salz in das kochende Wasser geben. Die Inflationsdauer sollte bei etwa 15 min liegen.

Frisches Obst und Gemüse, gelegentlich eine Hühnerbrühe von einem glücklichen Biohuhn und ein breites Angebot an Kohlenhydraten von Hirse über Getreide bis zu Bohnen und Linsen sollten in Verbindung mit gesunden, frischen Ölen von Olive, Lein oder Sesam ihre Abwehr fit halten, so dass sie gesund durch den Winter kommen.

Ihnen noch eine schöne Adventzeit, ein friedliches Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Neues Jahr in Gesundheit

wünscht ihnen ihr

Peter Hansen Volkmann

Kunststoffe in unserer Nahrungskette – eine verdrängte Bedrohung


Vor fast zwanzig Jahren hatte ich überlegt, ein Buch zu schreiben über die Kunststoffe im täglichen Leben. Aber ich  bin nicht pingelig genug, um all die wissenschaftlichen Grundlagen so zusammen zu tragen und aufzubereiten, dass der Laie eine Freude daran hätte – und das Ganze auch verstehen könnte. Hans Ulrich Grimm hat das mit seinen Büchern, z.B. „Die Suppe lügt“ usw. bezüglich der E-Stoffe in der modernen Nahrung, sehr schön gemacht.

Was an Kunststoffen in der Nahrungskette so interessant ist? Warum man darüber schreiben sollte?

Weil uns Kunststoffe mit ihren Ausdünstungen, aber auch möglicherweise mit ihrem Abrieb, zunehmend chronisch krank und unfruchtbar machen! Weil Kunststoffe die Meere verseuchen und die Fische vergiften! Weil durch Kunststoffe zunehmend unsere Lebensgrundlagen zerstört werden können! Weil Kunststofftapeten Asthma eben so verursachen können wie Depressionen!

Milchprodukte als Beispiel

Beispielhaft möchte ich Ihnen den Weg der Milch, wie sie heute erzeugt / verarbeitet wird und zu uns als Verbraucher kommt, erläutern.

Sicherlich haben Sie im Spätsommer nach der Heuernte oft die großen Ballen in weißer oder farbiger Folie auf den Feldern gesehen. Sicherlich haben Sie davon gehört, dass das Melken heute unter Kontrolle nur eines Helfers vollautomatisch erfolgt. Vielleicht wissen Sie auch, dass frische Milch zusammen geschüttet oft einige Tage auf dem Erzeugerbetrieb gekühlt gelagert wird, bevor sie zur Weiterverarbeitung als Frischmilch in die Molkerei kommt.

Aus dem Gartencenter kennen Sie die Düngemittelsäcke, die in eben dieser Form auch als Milchpulversäcke für die Kälberaufzucht, aber auch als Säcke für Mineralstoffe etc. für die Milchviehfütterung oder bei der Hähnchenmast zum Einsatz kommen – wenn nicht gleich in kunststoffbeschichteten Großtransportern für Siloanlagen – beschichtet oder vollständig aus Kunststoff – angeliefert wird.

Sicher können Sie sich vorstellen, dass bei der Verarbeitung der Milch in der Molkerei viele Transporte in Rohrleitungen notwendig sind, um aus Milch Sahne abzusondern, Voll- und Magermilch oder Pulver daraus herzustellen, Joghurt oder Käse zu verarbeiten und das Ganze immer wieder zu lagern. Nicht zuletzt in den Handel kommen viele dieser Produkte in Kunststoffschläuchen, in Kunststoffe eingeschweißt, in „veredelten“ Papiertüten oder in Kunststoffbechern. Selbst wenn Molkereiprodukte in Gläsern zu Ihnen kommen, haben sie Twist-off-Deckel mit einer Kunststoffbeschichtung als Dichtung – wie auch jede Glaswasserflasche hochwertigen deutschen Mineralbrunnens – oder auch Aldi-Ware.

Nicht zuletzt das Schneiden von Käse beim Verkauf erfolgt gemäß EU-Anweisung aus „hygienischen Gründen“ auf Kunststoffplatten. Neuere wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass nichts hygienischer ist als Schneidebretter aus Vollholz – weil sie natürliche, für den Menschen ungefährliche Antibiotika zur Hemmung des Bakterienwachstums abgeben, bei jedem Schnitt! Der Käse muss anschließend in Kunststofffolie mit derselben EU-Begründung verpackt werden. – Und die allermeisten Verbraucher packen diese Folienpackungen zu Hause in tupperähnliche Gefäße, auf die es eine lebenslange Garantie gegen Bruch gibt – aber nicht für Ihre Gesundheit! Vielleicht essen Sie diesen Käse ja noch bei „Mc-Wie auch immer“ gratiniert von „Plastegeschirr“, um sich dort die letzten höheren Weihen unserer Plastikwelt zu holen?

Auf allen dargestellten Stufen und darüber hinaus werden Kunststoffe in vielfältiger Form eingesetzt. Dabei handelt es sich um z.T. sehr unterschiedliche chemische Ausgangsstoffe, so dass der Fachmann monieren wird, dass man diese Materialien nicht so einfach miteinander vergleichen könne. Stimmt! Aber für den Verbraucher ist es völlig unerheblich, wie der jeweilige Weichmacher heißt, der dem Kunststoff als fettlösliche Substanz entweicht. – Ob aus der PET-Trinkflasche sogar in Mineralwasser, ob aus Plastikgeschirr oder enthalten im Babybrei aus den Twist-off-gläsern bekannter Marken.

Welche chemische Verbindung im menschlichen Körper welche Wechselwirkungen oder  Blockaden z.B. im Hormonsystem nach sich zieht, weiß wegen der Fülle der Substanzen heute kein Mensch. Dass z.B. die große Gruppe der Phtalate hormonähnliche Wirkungen im tierischen wie menschlichen Körper entfalten, ist heute bei Fachleuten völlig unstrittig.

Diese Zusammenhänge wurden im NDR Fernsehen in anschaulicher Weise kürzlich dargestellt – natürlich erst spät abends, damit kaum ein im Arbeitsprozess stehender Verbraucher die Zeit hat, derart wichtige Informationen aufzunehmen – und sein eigenes Verhalten zu hinterfragen bzw. ändern!

Und was können Sie tun?

Sie könnten sich erinnern an alte Gewohnheiten.

Das gute alte Pergamentpapier zum Einpacken von Brot, Wurst etc. gibt es immer noch.

Eine Brotdose hat ihren Namen nicht zu unrecht – sie war eine Dose, und die war definitionsgemäß meist aus Metall wie Aluminium oder Edelstahl.

Sie können in Glas, sogar in Einweckgläsern mit Gummiring, im Kühlschrank einlagern.

Sie können auch eleganter aus den Kaufhäusern neue Produkte aus Glas, Metall oder Steingut und Porzellan einsetzen, um die Belastung Ihrer Lebensmittel durch Kunststoffe zu minimieren. Jeder vermiedene Kunststoffkontakt Ihrer Nahrung ist ein kleiner Schritt hin zu mehr Gesundheit.

Sie könnten schleunigst Ihre eventuell schon lange klebenden Vinyl-Kunststofftapeten durch Papier oder Raufaser zu ersetzen – mit Kleber- und Herstellungsmarkierung Blauer Engel. Es ist darunter zwar nicht alles darunter super, aber vieles ist gesundheitlich eindeutig besser!

Und Sie können versuchen, die vielfältigen Giftstoffe auszuleiten. Dazu braucht Ihr Körper sehr reichlich Wasser als wichtigstes Lösungsmittel, dazu viele Vitamine, Spurenelemente, Mineralien und Omega-Fettsäuren. Daß zusätzlich zur Entgiftung und Ausleitung eingenommene Vitamine besonders rein, d.h. hypoallergen sein sollten, versteht sich von selbst – oder?

Zum Abschluss eine nette Geschichte aus meiner Praxis

Vor mehr als 15 Jahren hatte ich im Zusammenhang mit Umwelterkrankungen wie MCS und Fatigue – Müdigkeit – einen kritischen Leserbrief an die Ärztezeitung geschrieben, der auch veröffentlich wurde. Neben meiner Kritik an beschichteten Pfannen – alle Beschichtungen an Pfannen oder Backblechen sind meines Erachtens mehr oder minder krankmachend! – hatte ich aus guten Gründen auf die Gesundheitsgefährdung durch Tupperware-Produkte hingewiesen.

Wenige Tage später erreichte mich ein Anruf aus dem Hause Tupper-Europazentrale: Entweder ich zöge sofort dieses Statement zurück, oder mir drohe eine Klage auf Schadenersatz. Im Gespräch sei ein Streitwert zwischen 1-10 Millionen DM. Dies Telefonat erreichte mich während der Sprechstunde in meiner Praxis – und hat mich selbstredend zunächst sehr verunsichert. Wegen des neben mir sitzenden alten Mütterchens hatte ich weder die Zeit noch die Intention zu einer sofortigen Diskussion. Also schlug ich einen erneuten Anruf für den gleichen Abend vor. Um 19.00 Uhr hatte ich also wieder einen Vertreter von Tupper-Europa am Telefon. Zunächst versuchte ich Ausflüchte dahingehend, dass ich ja gar nicht wüsste, ob die Ärztezeitung diesen Widerruf überhaupt abdrucken würde. Daraufhin wurde  mir erklärt, dass ein ausgefertigter Widerruf auf dem Fax läge, den ich nur noch unterschrieben vor 21.00 Uhr an die vermerkte Fax-Nr. der Ärztezeitung senden sollte, um die Sache zu erledigen.

Am Nachmittag hatte ich Zeit gehabt, mir genau zu überlegen, aufgrund welcher eigenen Erkenntnisse ich diesen Hinweis in den Artikel aufgenommen hatte. Diese Erkenntnisse aus chronischen Krankheitsgeschichten waren am Abend noch genau so richtig wie zum Zeitpunkt der Abfassung des Artikels. Also verweigerte ich konsequent die geforderte Unterschrift mit dem abschließenden Hinweis: „Ich freue mich schon auf die Schlagzeile: David gegen Goliath! im Rahmen der deutschen Prozessberichterstattung. Wie Sie aus meinen Ausführungen sowohl in dem kritisierten Text als auch aus dem jetzigen, umfangreichen Telefonat entnehmen können, stehen Sie mit Ihren Produkten nach meinen Erfahrungen unter anderem im Verdacht, bei einer großen Zahl von Paaren für deren Infertilität verantwortlich zu sein. Die Schadenssummen in den USA bei dortigen Folgeprozessen können Sie sich sicherlich vorstellen.“

Etwa sechs Monate später sagte sich der Europadirektor von Tupper aus Brüssel in meiner Praxis an. Ein Chemiker im gesetzten Alter, der demnächst zufällig in Hamburg zu tun hatte und gern einmal persönlich mit mir über die zugrunde liegenden Zusammenhänge diskutieren wollte. Als wir einen Termin abgestimmt hatten, kam wenige Tage später ein Anruf mit der Frage, ob ich auch einige Produkte bei dem Meeting untersuchen könne? – Und wenn ja, was ich dazu benötige. Zur Untersuchung schlug ich jeweils „3 Skatblätter“ des zu untersuchenden Materials vor. Hintergrund war meine Untersuchungstechnik mit der Applied Kinesiology – AK. Dabei wird mittels Muskeltest die Frage geklärt, ob ein Stoff verträglich oder belastend ist – oder auch ob der vom Ober empfohlene „gute Wein“ einen dicken Kopf macht, weil er chemisch ordentlich geschönt wurde.

Bei meiner Untersuchung der Kunststoffe würden jeweils zwischen 2 Blättern einige Tropfen Nachtkerzenöl als hochsensible Mischung ungesättigter Omega-Fettsäuren eingebracht werden, die in ca. 30-45 Minuten Weichmacher aus den Platten herauslösen würden – wenn sie im Kunststoff enthalten und fettlöslich wären. Der gleiche Prozess passiert täglich mit Ihrer Butter, mit fettreichem Käse oder Wurst in derartigen Kunststoffboxen.

Der Chemiker war ein netter Zeitgenosse, mit dem ich nach Beschickung der mitgebrachten 8 verschiedenen Kunststoffmaterialien über meine Arbeit, meine Herkunft aus einer alten ostfriesischen Knochenbrecherfamilie, über die AK als Testverfahren und über die Frage der Sicherheit bzw. der Zuverlässigkeit der Testergebnisse ca. eine Stunde angenehm diskutierte.

Dann wollte ich meinen Sohn als Medium zum Testen in die Praxis holen. Hier merkte mein Gast an, dass ich doch im Gespräch wie in meinen Texten wiederholt beschrieben hätte, ich könne mit der AK immer und überall und an jedem testen – was einige andere AK-Therapeuten wohl anders sähen. Ob ich vor diesen Aussagen nicht jetzt direkt an ihm die Untersuchungen vornehmen könne.

Also untersuchte ich alle 8 Materialien mit AK am wissenschaftlich geprägten Chemiker. Zunächst den Leerwert, d.h. einzelne Blätter ohne Öl werden jeweils in die Hand genommen und dann ein Muskeltest durchgeführt. Alle 8 Leerwerte waren o.B., d.h. keines der Materialien war für den Probanden belastend!

Dann wurden die Ölproben getestet: 5 Proben zeigten ganz klar eine Belastung an, eine Probe war „wackelig“, zwei Proben waren auch mit Öl o.B. „Wackelig“ gibt es nicht in der AK, also machte ich eine Folgetest an meinem Sohn mit dem folgenden Ergebnis: Leerwerte alle o.B, 5 plus 1x wackelig waren belastend, die zwei auch im ersten Test gut testenden Substrate waren auch im zweiten Durchgang o.B.

Im Reisegepäck meines Gastes befanden sich dicke Ringordner mit Ausdrucken chemischer und gaschromatografischer Analysen, die nun auf meinem Schreibtisch und auf der Untersuchungsliege ausgebreitet wurden. Nach wiederholtem Sichten, umordnen, durchblättern, prüfen und hinterfragen machte mein Chemiker irgendwann einen etwas hilflosen Eindruck.

Dann erklärte er: „ Ich habe einiges von Ihnen und einiges über Sie gelesen – und ich muß Ihnen sagen, Ihre ganze AK habe ich für absoluten Schwachsinn gehalten. Allerdings haben Sie soeben in Ihrem Test sowohl bei mir als auch an Ihrem Sohn die 6 Produkte herausgefunden, die einen bestimmten Weichmacher enthalten, von dem wir Chemiker sagen, er sei überhaupt nicht herauslösbar. Alle vorliegenden Analysen bestätigen das eindeutig. Nach diesem Test ist Ihr bioenergetisches AK Test-Verfahren allen unseren chemischen Untersuchungen weit überlegen!“ Seitdem ist Ruhe an der „Tupper-Front“.

Seither sind mehr als 15 Jahre vergangen.

Das Atomforschungszentrum in Jülich hat vor ca. 2 Jahren 20 verschiedene deutsche Mineralbrunnen auf Umweltbelastungen untersucht. Ca. zwei Drittel enthielten hormonaktive Substanzen in Konzentrationen, „wie sie im gereinigten Abwasser von Kläranlagen deutscher Großstädte zu finden sind!“ Aus Datenschutzgründen konnten weder die Namen der sauberen noch die Namen der gesundheitsgefährdenden Mineralwässer veröffentlich werden!

Das Bundesamt für Risikobewertung sieht bei solchen Untersuchungsergebnissen „keine akute Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung!“ – So wenig wie aktuell bei den biologischen Dioxin-Hähnchen und Dioxin-Eiern, die ein holländischer Händler mit ukrainischem „Biofutter“ vergiften ließ.

Richtig! Wir können nicht alles vermeiden. – Aber jede erkannte toxikologische Belastung, die wir vermeiden, kann uns und unseren Kindern gesundheitlichen Gewinn bringen!

Ihnen schöne Pfingstfeiertage und vor allem – Gesundheit!

Ihr

Peter-Hansen Volkmann

aus einem z.Z. verregneten
Bella
Venezia